Produktbild: Der Menschenfeind

Der Menschenfeind Komödie in fünf Akten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2016

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

76

Maße (L/B/H)

22,6/16/1,2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ludwig Fulda

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-1689-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2016

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

76

Maße (L/B/H)

22,6/16/1,2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ludwig Fulda

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Deutsch

ISBN

978-3-8430-1689-6

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der Misanthrop

Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.04.2010

Bewertungsnummer: 537746

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Molières der Menschenfeind ist ein Theaterstück dessen tragisch poetische Darstellung eines Misanthropen sich mit der menschlichen Gesellschaft, der Höflichkeit und unseren Umgangsformen beschäftigt. Dieser Menschenfeind tritt für die totale Ehrlichkeit ein, nämlich jedem zu sagen was man denkt, auch verzichtet er auf jegliche Unehrlichkeit, Heuchelei und Schmeichelei. Sein Tun und wirken mag im einen Moment lächerlich, im anderen wiederum überzeugend und wahr wirken. So läuft es auf das Eine hinaus, nämlich das niemand immer Unrecht und niemand immer Recht haben kann. Vor dem Hintergrund eines für Theater typischen Beziehungsdramas wird hier eine Situation in Szene die gesetzt, deren Wirkung verwirrend, humorvoll, einleuchtend und betrüblich zugleich ist. Der Stil dieses Werkes ist sicherlich nicht für jedermann geeignet, da dieses Stück klassischer Literatur bzw. Theaterkunst mit einem älteren sprachlichen Stil und einer vor allem sehr komplizierten Machart und Handlung aufwartet. Trotz allem ist die Gesellschaftskritik selbst nach Jahrhunderten noch genauso überzeugend, zumal es betreffende Gesellschaftskreise noch immer gibt und sicher noch für weitere Jahrhunderte geben wird, falls die menschliche Gesellschaft solange noch Bestand hat. Molière schildert neben der besonderen Beziehung zwischen dem Protagonisten und seiner Geliebten, noch den Kampf für Ehrlichkeit um jeden Preis, der den Menschenfeind im Streit mit seinen Rivalen bis vor Gericht führt. Wer klassisches Theater bevorzugt ist hier willkommen und jeder Interessierte kann ohne Weiteres mal hinein schnuppern. PS: Einsteigern in diese Literatur empfehle ich jedoch zunächst ein anderes Werk Molières, „Der eingebildete Kranke", welches noch eine Spur verständlicher geschrieben ist und vor einem weniger komplexen Hintergrund steht.

der Misanthrop

Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.04.2010
Bewertungsnummer: 537746
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Molières der Menschenfeind ist ein Theaterstück dessen tragisch poetische Darstellung eines Misanthropen sich mit der menschlichen Gesellschaft, der Höflichkeit und unseren Umgangsformen beschäftigt. Dieser Menschenfeind tritt für die totale Ehrlichkeit ein, nämlich jedem zu sagen was man denkt, auch verzichtet er auf jegliche Unehrlichkeit, Heuchelei und Schmeichelei. Sein Tun und wirken mag im einen Moment lächerlich, im anderen wiederum überzeugend und wahr wirken. So läuft es auf das Eine hinaus, nämlich das niemand immer Unrecht und niemand immer Recht haben kann. Vor dem Hintergrund eines für Theater typischen Beziehungsdramas wird hier eine Situation in Szene die gesetzt, deren Wirkung verwirrend, humorvoll, einleuchtend und betrüblich zugleich ist. Der Stil dieses Werkes ist sicherlich nicht für jedermann geeignet, da dieses Stück klassischer Literatur bzw. Theaterkunst mit einem älteren sprachlichen Stil und einer vor allem sehr komplizierten Machart und Handlung aufwartet. Trotz allem ist die Gesellschaftskritik selbst nach Jahrhunderten noch genauso überzeugend, zumal es betreffende Gesellschaftskreise noch immer gibt und sicher noch für weitere Jahrhunderte geben wird, falls die menschliche Gesellschaft solange noch Bestand hat. Molière schildert neben der besonderen Beziehung zwischen dem Protagonisten und seiner Geliebten, noch den Kampf für Ehrlichkeit um jeden Preis, der den Menschenfeind im Streit mit seinen Rivalen bis vor Gericht führt. Wer klassisches Theater bevorzugt ist hier willkommen und jeder Interessierte kann ohne Weiteres mal hinein schnuppern. PS: Einsteigern in diese Literatur empfehle ich jedoch zunächst ein anderes Werk Molières, „Der eingebildete Kranke", welches noch eine Spur verständlicher geschrieben ist und vor einem weniger komplexen Hintergrund steht.

Ein guter Klassiker

J.G. aus Berlin am 25.03.2009

Bewertungsnummer: 597888

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Werk „Der Menschenfeind“ handelt von Alceste, der anderen Mitbürgern ehrlich seine Meinung kund tut, d.h. ohne jegliche Heuchelei oder Schmeichelei. Besonders problematisch ist dabei auch sein Verhältnis zu Célimène, die eigentlich das genaue Gegenteil zu Alceste darstellt. Ein sehr gelungenes Stück über Ehrlichkeit oder auch Direktheit zueinander. Meiner Meinung nach immer noch mit aktuellem Bezug. Mir persönlich hat allerdings die Übersetzung an einigen Stellen nicht gefallen. Ansonsten für alle, die Lust an einem klassischen Stück haben: Empfehlenswert!!!

Ein guter Klassiker

J.G. aus Berlin am 25.03.2009
Bewertungsnummer: 597888
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Werk „Der Menschenfeind“ handelt von Alceste, der anderen Mitbürgern ehrlich seine Meinung kund tut, d.h. ohne jegliche Heuchelei oder Schmeichelei. Besonders problematisch ist dabei auch sein Verhältnis zu Célimène, die eigentlich das genaue Gegenteil zu Alceste darstellt. Ein sehr gelungenes Stück über Ehrlichkeit oder auch Direktheit zueinander. Meiner Meinung nach immer noch mit aktuellem Bezug. Mir persönlich hat allerdings die Übersetzung an einigen Stellen nicht gefallen. Ansonsten für alle, die Lust an einem klassischen Stück haben: Empfehlenswert!!!

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Der Menschenfeind

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