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Zu Gast bei Arche Noah Über 100 einfache und inspirierende Lieblingsrezepte mit erntefrischer Vielfalt

4

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2016

Abbildungen

mit farbigen Fotos

Verlag

Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

25,3/21/2,7 cm

Gewicht

1090 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7066-2591-3

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2016

Abbildungen

mit farbigen Fotos

Verlag

Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

25,3/21/2,7 cm

Gewicht

1090 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7066-2591-3

Herstelleradresse

Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.
Erler Str. 10
6020 Innsbruck
Österreich
Email: g.tamerl@studienverlag.at
Url: www.loewenzahn.at
Telephone: +43 512 395045
Fax: +43 512 39504515

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Vielfalt im Kochtopf

Martin Schult aus Borken am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 977131

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich vielseitiges Kochbuch mit raffinierten Rezepten und einem Blick auf teilweise in Vergessenheit geratene Zutaten. Gegessen werden, genussvoll gewürdigt werden, einverleibt werden - das ist die Überlebenschance für Nutzpflanzen. Wenn aber einige dieser Pflanzen im Rahmen der Standardisierung gerade in den Supermärkten in den Hintergrund rücken, drohen sie für immer vom Speiseplan zu verschwinden. "Zu Gast bei Arche Noah" ist ein Kochbuch, was hier ein wenig Nachhilfe betreiben will. Es beinhaltet tolle und gar nicht sehr schwierig zuzubereitende Rezepte und versucht dabei gerade das Augenmerk auf einige dieser vernach-lässigten Lebensmittel zu lenken. Das Ergebnis  kann sich mehr als sehen lassen. Die Rezepte sind übersichtlich und leicht verständlich beschrieben und die tollen Bilder regen stets zur Nachahmung an. Die Rezepte überzeugen mit interessanten und sehr raffinierten Kombinationen unterschiedlichster Zutaten. So kann eigentlich fast jeder ein paar Leckereien für sich entdecken. Die Rezepte sind in einzelne Kapitel, je nach Speisenart und Zutaten zusammengefasst und somit leicht zu finden. Beim Nachkochen konnten mich folgende Rezepte besonders begeistern: Erdäpfeltorte, Buchweizen-Zucchini-Laibchen, Neuseeländer Spinatstrudel und ein frischer und fruchtiger Linsensalat. Dies sind nur einige Beispiele für die Vielseitigkeit dieses Kochbuchs. Zu guter letzt wird die Rezeptsammlung noch mit einer Vielzahl guter Tipps angereichert, welche wirklich zu einem guten Gelingen beitragen. Insgesamt handelt es sich bei "Zu Gast bei Arche Noah" um ein gelungenes und sympathisches Kochbuch, welches ich sehr gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte!!

Vielfalt im Kochtopf

Martin Schult aus Borken am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 977131
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich vielseitiges Kochbuch mit raffinierten Rezepten und einem Blick auf teilweise in Vergessenheit geratene Zutaten. Gegessen werden, genussvoll gewürdigt werden, einverleibt werden - das ist die Überlebenschance für Nutzpflanzen. Wenn aber einige dieser Pflanzen im Rahmen der Standardisierung gerade in den Supermärkten in den Hintergrund rücken, drohen sie für immer vom Speiseplan zu verschwinden. "Zu Gast bei Arche Noah" ist ein Kochbuch, was hier ein wenig Nachhilfe betreiben will. Es beinhaltet tolle und gar nicht sehr schwierig zuzubereitende Rezepte und versucht dabei gerade das Augenmerk auf einige dieser vernach-lässigten Lebensmittel zu lenken. Das Ergebnis  kann sich mehr als sehen lassen. Die Rezepte sind übersichtlich und leicht verständlich beschrieben und die tollen Bilder regen stets zur Nachahmung an. Die Rezepte überzeugen mit interessanten und sehr raffinierten Kombinationen unterschiedlichster Zutaten. So kann eigentlich fast jeder ein paar Leckereien für sich entdecken. Die Rezepte sind in einzelne Kapitel, je nach Speisenart und Zutaten zusammengefasst und somit leicht zu finden. Beim Nachkochen konnten mich folgende Rezepte besonders begeistern: Erdäpfeltorte, Buchweizen-Zucchini-Laibchen, Neuseeländer Spinatstrudel und ein frischer und fruchtiger Linsensalat. Dies sind nur einige Beispiele für die Vielseitigkeit dieses Kochbuchs. Zu guter letzt wird die Rezeptsammlung noch mit einer Vielzahl guter Tipps angereichert, welche wirklich zu einem guten Gelingen beitragen. Insgesamt handelt es sich bei "Zu Gast bei Arche Noah" um ein gelungenes und sympathisches Kochbuch, welches ich sehr gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte!!

genussvolle Küche mit Raritäten

Bewertung aus Wien am 29.09.2016

Bewertungsnummer: 974018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Zu Gast bei Arche Noah“ gehört zu den wenigen Kochbüchern, die sich den Raritäten der Küche, wie beispielsweise seltenen Kürbissorten, verschrieben hat. Auf 230 Seiten darf der Leser mitkochen und verkosten und sich von der Küche der Vielzahl von Obst- und Gemüsesorten verführen lassen. Die Rezepte wurden von den vielen Freunden und Mitgliedern der Arche Noah zusammengetragen und liebevoll von Gertrud Hartl in das Buch integriert. Das Inhaltsverzeichnis: • Blattgemüse & Salate • Bohnen & Linsen und ihre Verwandten • Getreide & Pseudocerealien • Erdäpfel/Karotten • Kürbis & Gurken • Kraut & Rüben, Wurzeln & Knollen • Paradeiser, Paprika & Melanzani • Zwiebeln • Nüsse & Samen • Obst Was ich selber bisher probiert habe (und auch empfehlen kann): • Melanzaniaufstrich • Kürbissoufflé • Pasta mit Brokkoli und Tomaten • Nudeln mit Brennnesseln Generelle Einteilung des Buches: Zu jedem neuen Rezeptabschnitt gibt es von der Autorin ein paar einleitende Worte und auch Erläuterungen über die diversen Sorten. Der Leser erfährt, dass beispielsweise Mangold schon in den babylonischen Gärten im 8. Jhd. vor Christus verwendet oder das Mohn bis in die 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts an der Börse gehandelt wurde. Ebenso gibt Gertrud Hartl auch interessante Tipps zur Aufbewahrung und Lagerung der verschiedenen Sorten. Die Rezepte selber sind zum Teil bebildert, oder auch mit kleinen Karikaturen und Anekdoten des jeweiligen Rezeptgebers versehen. Dadurch bekommt das Kochbuch eine sehr persönliche Note. Die Rezepte sind sehr gut nachzukochen und in vielen Fällen auch sehr schnell zu machen. Zu nahezu jedem Rezept werden Koch- und Lagerungstipps, wie auch alternative Sorten angeboten, sollte die im Rezept vorgeschlagene Sorte nicht zu bekommen sein. Abschließend gibt es im Buch noch ein Glossar über die gängigsten Sorten und deren alternative Namen. Mein Fazit: Die Rezepte, welche Ich nachgekocht habe, waren alle ohne große Schwierigkeiten zuzubereiten und auch leicht verständlich. Was mich besonders gefreut hat war die Tatsache, dass die Gerichte auch tatsächlich so ausgesehen haben wie auf den Bildern. Dies ist nicht bei jedem Kochbuch der Fall. Manchmal bestand für mich das Problem einzuschätzen, was denn nun z.B. „eine große Melanzani“ sei. Doch dies stellte kaum ein Problem in der Zubereitung dar und erwähne ich daher nur am Rande. Das Glossar ist recht umfangreich und übersetzt die gängigsten Gemüsesorten. Gegebenenfalls könnte es aber noch um die etwas selteneren Sorten erweitert werden, damit nicht für ein Rezept das Internet zu Rate gezogen werden muss. Nicht immer waren die im Rezept vorgeschlagenen Sorten leicht zu erhalten und u.U. auch gar nicht zu bekommen. Das zeigt für mich, wie artenarm doch die momentane Obst- und Gemüseabteilung in den Läden ist. Aufgrund der alternativen Sortenvorschläge waren die Rezepte dennoch gut nachzukochen. Zusammenfassend gesagt ist „Zu Gast bei Arche Noah“ eine wunderbare Alternative zu den herkömmlichen Kochbüchern und ich werde es gerne öfter zu Rate ziehen, wenn denn wieder die Frage ansteht „Was soll Ich heute kochen?“ Denn wie schon Gertrud Hartl zu Beginn schreibt: „Genuss braucht einen festen Platz im Alltag.“

genussvolle Küche mit Raritäten

Bewertung aus Wien am 29.09.2016
Bewertungsnummer: 974018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Zu Gast bei Arche Noah“ gehört zu den wenigen Kochbüchern, die sich den Raritäten der Küche, wie beispielsweise seltenen Kürbissorten, verschrieben hat. Auf 230 Seiten darf der Leser mitkochen und verkosten und sich von der Küche der Vielzahl von Obst- und Gemüsesorten verführen lassen. Die Rezepte wurden von den vielen Freunden und Mitgliedern der Arche Noah zusammengetragen und liebevoll von Gertrud Hartl in das Buch integriert. Das Inhaltsverzeichnis: • Blattgemüse & Salate • Bohnen & Linsen und ihre Verwandten • Getreide & Pseudocerealien • Erdäpfel/Karotten • Kürbis & Gurken • Kraut & Rüben, Wurzeln & Knollen • Paradeiser, Paprika & Melanzani • Zwiebeln • Nüsse & Samen • Obst Was ich selber bisher probiert habe (und auch empfehlen kann): • Melanzaniaufstrich • Kürbissoufflé • Pasta mit Brokkoli und Tomaten • Nudeln mit Brennnesseln Generelle Einteilung des Buches: Zu jedem neuen Rezeptabschnitt gibt es von der Autorin ein paar einleitende Worte und auch Erläuterungen über die diversen Sorten. Der Leser erfährt, dass beispielsweise Mangold schon in den babylonischen Gärten im 8. Jhd. vor Christus verwendet oder das Mohn bis in die 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts an der Börse gehandelt wurde. Ebenso gibt Gertrud Hartl auch interessante Tipps zur Aufbewahrung und Lagerung der verschiedenen Sorten. Die Rezepte selber sind zum Teil bebildert, oder auch mit kleinen Karikaturen und Anekdoten des jeweiligen Rezeptgebers versehen. Dadurch bekommt das Kochbuch eine sehr persönliche Note. Die Rezepte sind sehr gut nachzukochen und in vielen Fällen auch sehr schnell zu machen. Zu nahezu jedem Rezept werden Koch- und Lagerungstipps, wie auch alternative Sorten angeboten, sollte die im Rezept vorgeschlagene Sorte nicht zu bekommen sein. Abschließend gibt es im Buch noch ein Glossar über die gängigsten Sorten und deren alternative Namen. Mein Fazit: Die Rezepte, welche Ich nachgekocht habe, waren alle ohne große Schwierigkeiten zuzubereiten und auch leicht verständlich. Was mich besonders gefreut hat war die Tatsache, dass die Gerichte auch tatsächlich so ausgesehen haben wie auf den Bildern. Dies ist nicht bei jedem Kochbuch der Fall. Manchmal bestand für mich das Problem einzuschätzen, was denn nun z.B. „eine große Melanzani“ sei. Doch dies stellte kaum ein Problem in der Zubereitung dar und erwähne ich daher nur am Rande. Das Glossar ist recht umfangreich und übersetzt die gängigsten Gemüsesorten. Gegebenenfalls könnte es aber noch um die etwas selteneren Sorten erweitert werden, damit nicht für ein Rezept das Internet zu Rate gezogen werden muss. Nicht immer waren die im Rezept vorgeschlagenen Sorten leicht zu erhalten und u.U. auch gar nicht zu bekommen. Das zeigt für mich, wie artenarm doch die momentane Obst- und Gemüseabteilung in den Läden ist. Aufgrund der alternativen Sortenvorschläge waren die Rezepte dennoch gut nachzukochen. Zusammenfassend gesagt ist „Zu Gast bei Arche Noah“ eine wunderbare Alternative zu den herkömmlichen Kochbüchern und ich werde es gerne öfter zu Rate ziehen, wenn denn wieder die Frage ansteht „Was soll Ich heute kochen?“ Denn wie schon Gertrud Hartl zu Beginn schreibt: „Genuss braucht einen festen Platz im Alltag.“

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Zu Gast bei Arche Noah

von Gertrud Hartl, Arche Noah

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