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Anne Freytag

1. 434 Tage

434 Tage Audiobook

Gesprochen von
3

7,99 €

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Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Marlene Rauch

Spieldauer

5 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

12.05.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Freytag Literatur

Sprache

Deutsch

EAN

4250782440952

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Marlene Rauch

Spieldauer

5 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

12.05.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Freytag Literatur

Sprache

Deutsch

EAN

4250782440952

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  • Bewertung

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Überraschend und spannend.

    Mal eine ganz andere Liebesgeschichte. Ich mochte die Zerrissenheit der Hauptfigur, die Tatsache, dass ihre Situation nicht schwarz weiß gezeichnet wurde. Mein zweites Buch der Autorin und wieder bin ich begeistert. Und dieses Ende ... damit hatte ich nicht gerechnet!

  • BeaSwissgirl

    aus Fahrni

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Unerwartetetes Ende.......

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Durch eine begeisterte Rezension bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und spontan durfte es bei mir einziehen.... Der Schreibstil ist einfach, schnörkellos aber nicht oberflächlich oder simpel, sondern sehr angenehm, tiefgründig und flüssig zu lesen. Erzählt wird in der ICH- Perspektive von Anja im späteren Verlauf erhalten wir in Briefform ( kursive Schrift) aber noch Einblicke aus der Sicht von Julian. Durch diese Erzählweise ist Anja natürlich am gründlichsten ausgearbeitet und wir erleben ihre Gefühls- Gedankenwelt sehr intensiv. Ich muss gestehen, dass ich sie zu Beginn gar nicht mochte, was natürlich vor allem an ihren Handlungen lag, die ich einfach nicht gutheissen konnte. Später verspürte ich zwar durchaus eine gewisse Empathie, so ganz warm bin ich mit ihr aber trotzdem nicht geworden und diese gewisse Sperre blieb bei mir einfach trotz aller Erklärungen. Julian war mir auf Anhieb unsympathisch auf mich machte er einen sehr arroganten Eindruck. Auch hier relativierte sich meine erste Wahrnehmung mit der Zeit etwas, gerade auch durch die Rückblicke in Briefform. Dennoch es blieb einfach ein Hauch von Zurückhaltung im gegenüber. Im Gegensatz zu den Beiden mochte ich Tobias eigentlich fast noch am Meisten, vielleicht einfach auch deshalb weil er mit seiner Art, jedenfalls zu Beginn, mir am meisten entsprach. Ich fand es übrigens etwas schade, dass seine Sicht von der Autorin doch sehr vernachlässigt wurde. Gerne hätte ich eben gerade von ihm auch etwas mehr erfahren wollen. Am Anfang hatte ich übrigens etwas Mühe in die Geschichte reinzukommen, da es immer wieder zu Zeitsprüngen kommt, diese aber nicht deklariert werden. Dadurch war es für mich oft schwierig mich orientieren zu können, wo wir uns gerade befinden. Ansonsten erhalten wir auf doch recht wenigen Seiten einen tiefen, interessanten und durchaus zum nachdenken anregenden Roman zu einer heiklen Thematik. Das Ende wird sicher nicht alle begeistern können...ich persönlich fand es auf der einen Seite mutig und " originell". Andererseits wird eine gewisse Person aber in einem schlechten Licht dargestellt und für mich bekam die Affäre dadurch so einen gewissen Touch von Rechtfertigung.... Ich vergebe hiermit 3,75 Sterne

  • Bewertung

    2/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Die Qualität fehlt

    Anja trifft auf einer Geschäftsreise auf ihre alte Liebe Julian, der sich wieder für sie interessiert. Sie beschreibt ihn als gefährlichen Schürzenjäger. Mit Tobias ist sie anscheinend seit 10 Jahren glücklich verheiratet. Die Geschichte findet auf zwei Zeitebenen statt, dem Jetzt und dem Beginn des Wiedersehens und in weiterer Rückblende in die Jahre der jungen erwachsenen Anja. Sie kann sich Julian nicht entziehen, hat gleichzeitig Schuldgefühle gegen Tobias. Immer weiter kommen Anjas Gefühle ans Tageslicht, immer dann, wenn sie die beiden Männer vergleicht. Tobias bedeutet Sicherheit und Zuverlässigkeit, er ist ein Langweiler. Julian ist ein Abenteurer, erotisch und er spielt gern mit dem Feuer, ist unbeständig. Eine Dreiecksgeschichte beginnt. Nun wendet sich die Geschichte. Wir lernen auch die Sicht von Julian kennen. Dieser Julian gibt sich von einer anderen Seite. Dieser Roman ist die Geschichte über Schein und Sein, über Betrug und Selbstbetrug, über Moral, über Entscheidungen, die im Leben abgefragt werden. Angekündigt wurde das Buch als psychologischer tiefgehender Roman. Und genau das ist mein Problem. Hier wird an der Oberfläche gekratzt, aber nicht in die Seele eingedrungen, nichts ernsthaft aufgewühlt und aufgearbeitet. Die Wortgewalt der Literatur ist ein weiteres Manko. „Ich mag sein Lächeln. Es hinterlässt so ein warmes kuschliges Gefühl.“ Wer sich an eine solche Aufgabe wagt, sollte die Tiefen der Literatur beherrschen und die der Psychologie. Zumindest sollte man sattelfest in Ausdruck und Grammatik sein, die Rechtschreibfehler kommen oben drauf. Ich war fast gewillt, zwischen 2-3 Sternen hadernd, dem Roman 3 Sterne zu geben, da es ein großes Publikum für diese Art Romanen gibt. Ich habe mich für 2 entschieden, weil es wirklich viele der eben benannten handwerklichen Fehler gibt. Das darf in diesem Ausmaß in gar keinem Buch vorkommen. Der Plot zog sich dahin, der Spannungsbogen zog eine Gerade. Ich habe mich bei diesem Buch eher gelangweilt. Die Geschichte hätte interessant werden können, wenn sie nicht nur die Oberfläche behandelt hätte. Das Ende war leider nicht schlüssig, es verpasste dem Buch eine Beule. Ein guter Lektor hätte die Ausdrucks- und Plotschwächen erkennen müssen.

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