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Eine blaßblaue Frauenschrift Bücher, die man gelesen haben muss: hochwertige Ganzleinen-Ausgaben mit Anmerkungen für genussvolle Lektüre

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2016

Abbildungen

15, mit 15 Abbildungen und einer Zeittafel

Herausgeber

Guntram Zürn

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

17,7/11,4/1,7 cm

Gewicht

194 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-520-85502-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2016

Abbildungen

15, mit 15 Abbildungen und einer Zeittafel

Herausgeber

Guntram Zürn

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

17,7/11,4/1,7 cm

Gewicht

194 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-520-85502-2

Herstelleradresse

Kroener Alfred GmbH + Co.
Lenzhalde 20
70192 Stuttgart
DE

Email: kontakt@kroener-verlag.de

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Überraschend frisch!

Bücherwürmle aus Lübeck am 14.08.2020

Bewertungsnummer: 1363822

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurz. Knackig. Klassiker. Liest sich echt gut. Altbacken und angestaubt? Von wegen. Das Buch ist dünn, die Geschichte kurz und der Protagonist hat es faustdick hinter den Ohren, was ich wirklich nicht erwartet hätte. Immerhin ließen Cover und Klappentext sowie das Erscheinungsdatum auf etwas anderes schließen. Ich habe es mir auch nicht selbst ausgesucht, hätte ich ehrlich gesagt wohl auch nie freiwillig. Umso besser, dass ich es geschenkt bekommen habe und ihm aufgrund der Kürze eine Chance gegeben habe. Ich habe definitiv nicht so eine frische, unverhohlene und offene Schreibweise erwartet, in der auch ab und zu eine gute Prise Humor eingestreut ist. Sonderlich viele verschiedene Personen und Orte lernen wir als Leser im Buch nicht kennen, das braucht es allerdings auch nicht. Die Geschichte zehrt von anderen, und das reichlich. Dann fand ich es eigentlich wieder schade, dass das Buch so kurz und knapp gehalten wurde. War ein angenehmes Buch für zwischendurch, das habe ich auch von anderen gesagt bekommen :) also keine Angst vor alten Büchern ;)

Überraschend frisch!

Bücherwürmle aus Lübeck am 14.08.2020
Bewertungsnummer: 1363822
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurz. Knackig. Klassiker. Liest sich echt gut. Altbacken und angestaubt? Von wegen. Das Buch ist dünn, die Geschichte kurz und der Protagonist hat es faustdick hinter den Ohren, was ich wirklich nicht erwartet hätte. Immerhin ließen Cover und Klappentext sowie das Erscheinungsdatum auf etwas anderes schließen. Ich habe es mir auch nicht selbst ausgesucht, hätte ich ehrlich gesagt wohl auch nie freiwillig. Umso besser, dass ich es geschenkt bekommen habe und ihm aufgrund der Kürze eine Chance gegeben habe. Ich habe definitiv nicht so eine frische, unverhohlene und offene Schreibweise erwartet, in der auch ab und zu eine gute Prise Humor eingestreut ist. Sonderlich viele verschiedene Personen und Orte lernen wir als Leser im Buch nicht kennen, das braucht es allerdings auch nicht. Die Geschichte zehrt von anderen, und das reichlich. Dann fand ich es eigentlich wieder schade, dass das Buch so kurz und knapp gehalten wurde. War ein angenehmes Buch für zwischendurch, das habe ich auch von anderen gesagt bekommen :) also keine Angst vor alten Büchern ;)

Die Novelle zeigt die…

drcrimmann aus Prien am Chiemsee am 07.01.2025

Bewertungsnummer: 2909404

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Novelle zeigt die Doppelbödigkeit des bürgerlichen Lebens. Faszinierend ist der breite innere Monolog des Sektionschefs, der den Zwiespalt zwischen äußerer Rede und wirklichem Bewusstsein zum Ausdruck bringt. Was will der Sektionschef sagen und was sagt er faktisch? Die geäußerten Worte sind alle verlogen oder treffen die Wahrheit nicht. In der Analyse der Sprechunfähigkeit des Sektionschefs trifft sich Werfel mit Franz Kafka - beide sind ganz große, pschoanalytische Erzähler.

Die Novelle zeigt die…

drcrimmann aus Prien am Chiemsee am 07.01.2025
Bewertungsnummer: 2909404
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Novelle zeigt die Doppelbödigkeit des bürgerlichen Lebens. Faszinierend ist der breite innere Monolog des Sektionschefs, der den Zwiespalt zwischen äußerer Rede und wirklichem Bewusstsein zum Ausdruck bringt. Was will der Sektionschef sagen und was sagt er faktisch? Die geäußerten Worte sind alle verlogen oder treffen die Wahrheit nicht. In der Analyse der Sprechunfähigkeit des Sektionschefs trifft sich Werfel mit Franz Kafka - beide sind ganz große, pschoanalytische Erzähler.

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Eine blaßblaue Frauenschrift

von Franz Werfel

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Angelika Haselbauer

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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5/5

Ein Tag im Leben des Opportunisten...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Tag im Leben des Opportunisten Leonidas, Sektionschef in Wien. Ein Brief kommt an, der alles verändern könnte, ein Angebot zur Rettung. Vergeblich. "Er weiß, dass ein neues Angebot nicht wieder erfolgen wird." Überwältigend ist die Sprache: klar und glitzernd wie ein Diamant.
  • Angelika Haselbauer
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Ein Tag im Leben des Opportunisten...

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Ein Tag im Leben des Opportunisten Leonidas, Sektionschef in Wien. Ein Brief kommt an, der alles verändern könnte, ein Angebot zur Rettung. Vergeblich. "Er weiß, dass ein neues Angebot nicht wieder erfolgen wird." Überwältigend ist die Sprache: klar und glitzernd wie ein Diamant.

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