Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod
Band 3

Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod Ein Wiener Mordbuben-Krimi

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12122

Erscheinungsdatum

30.03.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

7886 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709936870

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

12122

Erscheinungsdatum

30.03.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

7886 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709936870

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Beamtenschritt 2. Gang - Zeitlupe fällt weg

Elke Seifried aus Gundelfingen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 948421

Bewertet: eBook (ePUB)

Hawelka und Schierhuber, die beiden originellen Ermittler aus dem Waldviertel haben mich schon im ersten Fall bestens unterhalten und ich habe mich daher richtig auf die Fortsetzung gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht, hier hat der Autor sogar noch eine Schippe draufgelegt und mir hat der zweite Teil noch besser gefallen. Hawelka und Schierhuber sind dabei einen Pimperlfall auf mindesten zwei Monate auszudehnen, einfach gesagt sich ein entspanntes Leben zu machen. Damit ist allerdings schnell Schluss, als einer der sechs verbliebenen Kandidaten der „Castingshow Egomania“ tot in einem Schaufenster sitzt. Ein Promifall, der die Presse lockt und bei dem daher natürlich auch gehörig Druck von oben kommt. Der Personalknappheit geschuldet, beordert Hofrat Johann P. Zauner, kurz Erzherzog genannt, auch Hawelka und Schierhuber ins Ermittlerteam. Dass er nicht viel von deren Fähigkeiten hält ist eh klar, aber dieses Mal fordert das den Ehrgeiz der zwei Waldviertler geradezu heraus. Sie legen mindestens den zweiten Gang Beamtenschritt ein und die Zeitlupe fällt völlig weg. Wird es den beiden gelingen die entscheidenden Tipps für die Klärung des mysteriösen Favoritensterbens zu liefern? Hawelka & Schierhuber live auf dem Showparkett zum Ermitteln. Ich kenne die Truppe bereits aus dem ersten Fall und ich habe mich daher sehr über ein Wiedersehen gefreut. Schon bei den ersten Zeilen, die die beiden beschreiben, konnte ich herzhaft lachen. Gefolgt wird das ganze vom ersten Anpfiff des Erzherzogs, der sich gewaschen hat, da fühlt man sich sofort wieder daheim. Der witzig, spritzige Schreibstil von Günther Pfeiffer, der von super Sprüchen und launig, humorvollen Szenen nur so wimmelt unterhält einfach nur gut. Ich mag es, wenn ich im Krimi auch lachen kann, und das ist hier garantiert. Aber nicht nur Tränen lachen kann man hier, es geht auch recht schnell mit der ersten Leiche und damit spannend los. Da die Rivalitäten unter den sechs verbleibenden Favoriten riesig sind und sich die mausgraue Außenseiterin, entgegen allen Abmachungen zur klaren Favoritin gemausert hat, kommen alle Pläne durcheinander und man kann daher viel rätseln und vermuten, wem dies gegen den Strich geht. Eine zweite Leiche und überraschende Enthüllungen geben der Krimispannung stets wieder neuen Fahrtwind und ich habe bis zum Finale gefesselt gelesen. Richtig toll fand ich auch den Blick hinter die Kulissen dieser Castingshow. Auch wenn vielleicht das eine oder andere etwas überzeichnet dargestellt wird und im wahren Leben natürlich keine Leichen für Einschaltquoten sorgen müssen, steckt bestimmt ganz viel Realität drin. Ein Produzent, der auf Drogen täglich seine Pläne den besten Verkaufszahlen anpasst und dabei auch gern einmal zu miesen Tricks greift, ein Moderator, der abgesägt werden soll, ein, eigentlich schon vor Sendebeginn ausgetüfftelter Plan, wer die Castingshow als Sieger verlässt, das ist Realsatire auf erfrischende Art. Die Charaktere sind einfach originell und grandios gezeichnet. Josef Hawelka und Josef, bzw. Sepp Schierhuber sind ein super Duo, beide etwas behäbig und keine Meister der großen Worte, liefern solch klasse Dialoge, witzige Sprüche und bringen einen schon durch ihre Art einfach nur zum Lachen. Dieses Mal haben sie aber noch so richtig pfiffige Ideen und besonders Hawelka geht bei den Ermittlungen aufs Äußerste. Er verzichtet sogar aufs Feierabendbier und nimmt sich Arbeit mit nach Hause, ja das soll es geben! Ein Unikat ist natürlich auch der Erzherzog. Über dessen bösartigen Ansprachen kann mal so viel lachen, klar der Leser bekommt den Anpfiff ja nicht ab. Er sucht nicht nur nach Tipps mit was sich wohl der Schierhuber sein Feierabendbier und sein Backhendl verdient, sondern lässt es sich natürlich auch nicht nehmen, den beiden klar zu machen, dass sie sich g´scheit anziehen sollen, damit sie in der Zeitung nicht wie der Räuberhauptmann Grasl aussehen. Einfach nur genial ist das Auskunftsbüro Berlakociv. Eigentlich das Sekretariat ist jetzt nämlich live auch als Web Radio für alle Ermittler auf Sendung. Muss der Erzherzog abgehört werden, gibt es Späßchen zu machen, die Einschaltquoten sind bei ihr auch ohne krumme Touren enorm hoch. Auch die Nebendarsteller haben mich begeistert. Besonders viel gelacht habe ich über den Verdächtigen Lohengrin, dessen Grinni ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Alles in allem ein humorvoll, spannender Wiener Mordbuben Krimi, der mit originellen Darstellern wirklich prima unterhält und sich daher 5 Sterne verdient hat.

Beamtenschritt 2. Gang - Zeitlupe fällt weg

Elke Seifried aus Gundelfingen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 948421
Bewertet: eBook (ePUB)

Hawelka und Schierhuber, die beiden originellen Ermittler aus dem Waldviertel haben mich schon im ersten Fall bestens unterhalten und ich habe mich daher richtig auf die Fortsetzung gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht, hier hat der Autor sogar noch eine Schippe draufgelegt und mir hat der zweite Teil noch besser gefallen. Hawelka und Schierhuber sind dabei einen Pimperlfall auf mindesten zwei Monate auszudehnen, einfach gesagt sich ein entspanntes Leben zu machen. Damit ist allerdings schnell Schluss, als einer der sechs verbliebenen Kandidaten der „Castingshow Egomania“ tot in einem Schaufenster sitzt. Ein Promifall, der die Presse lockt und bei dem daher natürlich auch gehörig Druck von oben kommt. Der Personalknappheit geschuldet, beordert Hofrat Johann P. Zauner, kurz Erzherzog genannt, auch Hawelka und Schierhuber ins Ermittlerteam. Dass er nicht viel von deren Fähigkeiten hält ist eh klar, aber dieses Mal fordert das den Ehrgeiz der zwei Waldviertler geradezu heraus. Sie legen mindestens den zweiten Gang Beamtenschritt ein und die Zeitlupe fällt völlig weg. Wird es den beiden gelingen die entscheidenden Tipps für die Klärung des mysteriösen Favoritensterbens zu liefern? Hawelka & Schierhuber live auf dem Showparkett zum Ermitteln. Ich kenne die Truppe bereits aus dem ersten Fall und ich habe mich daher sehr über ein Wiedersehen gefreut. Schon bei den ersten Zeilen, die die beiden beschreiben, konnte ich herzhaft lachen. Gefolgt wird das ganze vom ersten Anpfiff des Erzherzogs, der sich gewaschen hat, da fühlt man sich sofort wieder daheim. Der witzig, spritzige Schreibstil von Günther Pfeiffer, der von super Sprüchen und launig, humorvollen Szenen nur so wimmelt unterhält einfach nur gut. Ich mag es, wenn ich im Krimi auch lachen kann, und das ist hier garantiert. Aber nicht nur Tränen lachen kann man hier, es geht auch recht schnell mit der ersten Leiche und damit spannend los. Da die Rivalitäten unter den sechs verbleibenden Favoriten riesig sind und sich die mausgraue Außenseiterin, entgegen allen Abmachungen zur klaren Favoritin gemausert hat, kommen alle Pläne durcheinander und man kann daher viel rätseln und vermuten, wem dies gegen den Strich geht. Eine zweite Leiche und überraschende Enthüllungen geben der Krimispannung stets wieder neuen Fahrtwind und ich habe bis zum Finale gefesselt gelesen. Richtig toll fand ich auch den Blick hinter die Kulissen dieser Castingshow. Auch wenn vielleicht das eine oder andere etwas überzeichnet dargestellt wird und im wahren Leben natürlich keine Leichen für Einschaltquoten sorgen müssen, steckt bestimmt ganz viel Realität drin. Ein Produzent, der auf Drogen täglich seine Pläne den besten Verkaufszahlen anpasst und dabei auch gern einmal zu miesen Tricks greift, ein Moderator, der abgesägt werden soll, ein, eigentlich schon vor Sendebeginn ausgetüfftelter Plan, wer die Castingshow als Sieger verlässt, das ist Realsatire auf erfrischende Art. Die Charaktere sind einfach originell und grandios gezeichnet. Josef Hawelka und Josef, bzw. Sepp Schierhuber sind ein super Duo, beide etwas behäbig und keine Meister der großen Worte, liefern solch klasse Dialoge, witzige Sprüche und bringen einen schon durch ihre Art einfach nur zum Lachen. Dieses Mal haben sie aber noch so richtig pfiffige Ideen und besonders Hawelka geht bei den Ermittlungen aufs Äußerste. Er verzichtet sogar aufs Feierabendbier und nimmt sich Arbeit mit nach Hause, ja das soll es geben! Ein Unikat ist natürlich auch der Erzherzog. Über dessen bösartigen Ansprachen kann mal so viel lachen, klar der Leser bekommt den Anpfiff ja nicht ab. Er sucht nicht nur nach Tipps mit was sich wohl der Schierhuber sein Feierabendbier und sein Backhendl verdient, sondern lässt es sich natürlich auch nicht nehmen, den beiden klar zu machen, dass sie sich g´scheit anziehen sollen, damit sie in der Zeitung nicht wie der Räuberhauptmann Grasl aussehen. Einfach nur genial ist das Auskunftsbüro Berlakociv. Eigentlich das Sekretariat ist jetzt nämlich live auch als Web Radio für alle Ermittler auf Sendung. Muss der Erzherzog abgehört werden, gibt es Späßchen zu machen, die Einschaltquoten sind bei ihr auch ohne krumme Touren enorm hoch. Auch die Nebendarsteller haben mich begeistert. Besonders viel gelacht habe ich über den Verdächtigen Lohengrin, dessen Grinni ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Alles in allem ein humorvoll, spannender Wiener Mordbuben Krimi, der mit originellen Darstellern wirklich prima unterhält und sich daher 5 Sterne verdient hat.

Mord im Showbizz

Tina Bauer aus Essingen am 05.06.2022

Bewertungsnummer: 1724759

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hawelka und Schierhuber ermitteln im „Background“ einer Castingshow. Dort wird die Favoritin mit einer Schere im Herz steckend tot aufgefunden. Verdächtige stehen quasi Schlange, denn die Konkurrenz ist groß und kämpft mi allen Bandagen. Während das Team um den Erzherzog jeder noch so kleinen Spur nachgeht, erhält der Leser einen faszinierend ehrlichen Einblick in diese Castingshow. Nichts ist wie es scheint und alles bis ins kleinste Detail geplant. Hawelka und Schierhuber lassen nicht locker. Ihnen gelingt ein weiterer Schritt und das alles nur dank einer sehr dringenden Notdurft. Dann geht jedoch alles ein wenig zu weit. Unterstützt werden die beiden durch das Auskunftsbüro, mit eigenen Showeinlagen, einem dubiosen privatem Radiosender und ja, ein paar illegalen Abhörungen. Endlich hat sich mal jemand getraut, diese Art des Showbusiness so gehörig auf die Schippe zu nehmen und dabei auch noch einen spannenden Krimi zu spinnen, bei dem es nicht an skurrilen Charakteren fehlt und mir so wunderbare Schimpfwörter und Ausdrücke (Schnackslhuber) beigebracht hat. Witzig, skurril und einfach gut!

Mord im Showbizz

Tina Bauer aus Essingen am 05.06.2022
Bewertungsnummer: 1724759
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hawelka und Schierhuber ermitteln im „Background“ einer Castingshow. Dort wird die Favoritin mit einer Schere im Herz steckend tot aufgefunden. Verdächtige stehen quasi Schlange, denn die Konkurrenz ist groß und kämpft mi allen Bandagen. Während das Team um den Erzherzog jeder noch so kleinen Spur nachgeht, erhält der Leser einen faszinierend ehrlichen Einblick in diese Castingshow. Nichts ist wie es scheint und alles bis ins kleinste Detail geplant. Hawelka und Schierhuber lassen nicht locker. Ihnen gelingt ein weiterer Schritt und das alles nur dank einer sehr dringenden Notdurft. Dann geht jedoch alles ein wenig zu weit. Unterstützt werden die beiden durch das Auskunftsbüro, mit eigenen Showeinlagen, einem dubiosen privatem Radiosender und ja, ein paar illegalen Abhörungen. Endlich hat sich mal jemand getraut, diese Art des Showbusiness so gehörig auf die Schippe zu nehmen und dabei auch noch einen spannenden Krimi zu spinnen, bei dem es nicht an skurrilen Charakteren fehlt und mir so wunderbare Schimpfwörter und Ausdrücke (Schnackslhuber) beigebracht hat. Witzig, skurril und einfach gut!

Kundinnen und Kunden meinen

Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod

von Günther Pfeifer

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod