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Band 3

Metro 2035 Roman

Aus der Reihe Metro-Romane
8

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8742

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,5 cm

Gewicht

781 g

Farbe

Rubin

Originaltitel

МЕТРО 2035

Übersetzt von

M. David Drevs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31555-6

Beschreibung

Rezension

"Ein sehr lesenswertes Buch, eine großartige Metapher, ein schreckliches Märchen." ("Alf Haubitz, HR2 Kulturgespräch")
„Es fällt nicht schwer, die unmittelbare Parallele zur aktuellen politischen Situation in Moskau zu ziehen." ("Joachim Scholl, Deutschlandradio Kultur")
"Metro 2035 ist düstere Dissidenz.... Treffender kann man kein Bild der atomisierten versprengten russischen Gesellschaft zeichnen." ("Christine Hamel, Bayern 2 Kulturwelt")
"Der russische Journalist Dmitry Glukhovsky schuf mit seiner Metro-Reihe ein klassisches Science-Fiction-Epos mit harten Schicksalen und spannenden Abenteuern auf hohem literarischem Niveau, Gesellschaftskritik inbegriffen!" ("ARD Buffet")
»Eine großartige Mischung aus spannender Story und fantastischem Handlungsort – Dmitry Glukhovsky macht aus der Moskauer Metro eine mehr als atemberauende Welt!« ("Moscow Times")
»Der Autor hat mit dem Netz der Moskauer Metro ein tolles und originelles Reich erschaffen!« ("Spiegel Online")

Produktdetails

Verkaufsrang

8742

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,5 cm

Gewicht

781 g

Farbe

Rubin

Originaltitel

МЕТРО 2035

Übersetzt von

M. David Drevs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31555-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Von Menschen und Morlochs

    Auch Teil 3 der Metro-Serie ist, wie auch seine Vorgänger, mit Spannung zu lesen. Diesmal beschäftigt sich der Roman wieder mit der Hauptfigur Artjom und sein Leben und Handeln nach den Ereignissen von 2033. Auf der Suche nach Informationen über Überlebende außerhalb der Metro oder eine mögliche Rückkehr an die Oberfläche, macht sich dieser erneut auf eine Reise durch den Moskauer Untergrund. Dabei beschreibt der Autor kritisch das Gesellschaftsbild der Metro und worum es den Drahtziehern des Spektakels wirklich geht. Wer sich hier auf eine Monsterjagd an der Oberflächer oder in den dunklen Tunneln freut, wird leider enttäuscht. In diesem Roman stehen die Menschen, die man teilweise auch mit Monstern vergleichen kann, im Vordergrund.

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der Held der Metro kehrt zurück!

    Die Erde wurde durch einen Atomkrieg verwüstet und ein paar der Überlebenden haben sich unter die Erde, in das Netz der Moskauer Metro zurück gezogen. Hier wurde eine neue Zivilisation aufgebaut, die sich aber auch 2 Jahre nach Artjoms erstem Einsatz nicht zum Besseren entwickelt hat. Das Leben unter der Erdoberfläche gerät nun erneut in Gefahr, denn ideologische Konflikte drohen zu eskalieren. Die einzige Rettung scheint in einer Rückkehr an die Oberfläche zu liegen, doch ist so etwas überhaupt möglich? Artjom begibt sich erneut auf eine gefährliche Reise durch die Metro... Mit seinem ersten Band „Metro 2033“ hat mich Dmitry Glukhovsky damals uneingeschränkt begeistert. Der Nachfolger konnte mich nicht mehr in diesem Maße in seinen Bann ziehen, war aber immer noch sehr gut. Der nunmehr dritte Band trifft wieder voll ins Schwarze! Im Gegensatz zum zweiten Teil, ist diesmal erneut Artjom der Protagonist, der Leser trifft aber auch andere alte Bekannte wieder, wie zum Beispiel Homer, der sich in „Metro 2034“ einen Namen machen durfte. Thematisch entfernt sich Glukhovsky nicht sehr von den ersten beiden Teilen, denn die Kritik an der Gesellschaft und den unterschiedlichen ideologischen Ansätzen ist immer noch sehr stark vertreten und wunderbar in die Geschichte eingebettet. Der Plot schließt nahtlos an die beiden Vorgänger an und lässt die Moskauer Metro wieder einmal lebendig werden. Artjom will einfach nicht aufgeben und sucht weiterhin nach Überlebenden der Atomkatastrophe, die sich möglicherweise an einem anderen Ort eine neue Zivilisation errichtet haben. Zudem ist er aber auch auf der Suche nach einer Möglichkeit wieder an die Oberfläche zurück zu kehren. Im zweiten Band waren mir die Monster und Mutanten zu allgegenwärtig, doch das hat sich geändert. Hier sind die Menschen die Monster und die „richtigen“ Monster spielen eine sehr untergeordnete Rolle. Seine Reise durch das Netz der Metro konfrontiert Artjom erneut mit Leid, Krankheit, Mutationen, aber auch immer wieder mit festgefahrenen Ideologien: „Ein Regime kann man umbringen, Imperien werden alt und gehen zugrunde, aber Ideologien sind wie Pestbazillen. Sie trocknen ein in den Leichen, die sie auf dem Gewissen haben, und überdauern so locker fünf Jahrhunderte. Dann gräbt sich irgendwer irgendwo einen Tunnel, stößt plötzlich auf einen Pestfriedhof...berührt die alten Knochen...und schon spielt es keine Rolle mehr, welche Sprache er spricht und woran er glaubt. Dem Bazillus ist alles recht.“ (S. 177). Die unterirdische Welt, die Glukhovsky erschaffen hat, dient nicht nur der Unterhaltung, sondern bietet dem Autor zudem eine Plattform aktuelle Missstände aufzuzeigen, die er in seinem Zukunftsroman verarbeitet. Der Mensch gibt sich nur zu gerne seinem Schicksal hin und verschließt seine Augen vor den unangenehmen Dingen des Lebens, er unterwirft sich gerne, damit er selbst nicht zu viel denken muss. Glukhovsky setzt sich dadurch nicht nur mit den Zuständen in seiner Heimat auseinander, sondern prangert auch andere politische Systeme an. Er schafft es zudem seine Kritik so zu verpacken, dass sie spannende Unterhaltung für Science-Fiction-Fans bietet, die nach einem Roman mit Anspruch suchen. Ein großartiger Spagat zwischen Unterhaltung und Anspruch, eine packende Reise in eine durchaus mögliche Zukunft und ein sehr lesenswerter Roman!

  • Atelier Maikind

    aus Pirna

    4/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Monsterbuch-ohne Monster

    Artjom ist zurück und begibt sich erneut auf eine gefährliche Reise durch die Metro von Moskau! Es geht endlich weiter! Ewig habe ich auf diesen Band gewartet und jede Info auf der Facebookseite des Autor förmlich aufgesogen! Jetzt ist er endlich da: der dritte Metro Band! Das Prinzip ist eigentlich das selbe wie immer. Nach einer Atomkatastrophe mussten sich die Einwohner Moskaus in die Metro retten, in der sie nun leben. Es ist dunkel, kalt und nass- trostlos eben. Hoffnung ist schon fast ein Schimpfwort und die Menschen haben sich an dieses trostlose Leben gewöhnt. Alle, außer Artjom. Auch wenn er als verrückt abgestempelt wird, so will er seine Hoffnung auf Leben in den anderen Städten der Welt, einfach nicht aufgeben. Das Cover ist gewöhnungsbedüftig. Das Rot ist sehr hell und passt so eigentlich weniger zu den letzten Bänden dieser Reihe. Trotzdem sieht es im Bücherregal sehr toll aus. Dieses Buch fällt auf- egal ob in der Buchhandlung oder Zuhause. Der Schreistil war grandios, aber es gab viele langatmige Stellen. Außerdem gingen die Horror-Elemente durch die ganzen Verschwörungstheorien sehr verloren. Eines viel mir noch negativ auf: es gab einfach keine Monster mehr. Weder an der Oberfläche noch in den Tunneln. Dieser Band wird mein letzter Metro Band werden. Alle meine Fragen wurden geklärt und ich bin vollkommen zufrieden mit dem Ende. 4 von 5 Sternen für „Metro 2035“.

  • Bewertung

    2/5

    17.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Metro 2035

    Die vorherigen Bücher, Metro 2033/2034 fand ich sehr interessant. Bei diesem Buch hatte ich also schon gewisse positive Erwartungen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, war ich aber zum Teil enttäuscht. Es hat Abschnitte, wo das Buch interessant und gut geschrieben ist, wie man es von Dmitry Glukhovsky kennt. Es hat aber auch öfters Abschnitte welche seltsam geschrieben sind und den Anschein machen, dass sie von jemandem anderen geschrieben wurden. In der Mitte des Buches habe ich mir ernsthaft überlegt, es beiseite zu legen. Am Ende kann ich sagen, die Story ist gut, interessant und hat einige Wendungen. Ich finde aber der Autor sollte seine Arbeit noch einmal durchlesen und überarbeiten, gewisse Kapitel abändern.

  • Bewertung

    aus Reutlingen

    1/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend

    Ich weiß nicht, ob es an dem Ebook liegt oder an der schlechten Übersetzung. Es ist kaum lesbar, meist sind die Dialoge grottig und sogar peinlich. Es fehlen teilweise Worte, sodass Sätze keinen Sinn ergeben. Ich fühle mich um eine Fortsetzung einer bisher vielversprechenden Buchserie betrogen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Was geschieht nach der atomaren Stunde null?

    Nach fast vier Jahren Pause kommt nun endlich die Fortsetzung des wirklich überragenden Endzeitthrillers „Metro“. Wie bereits im ersten Teil Metro 2033 ist auch in diesem Werk der Hauptprotagonist der junge Staker Artjom. Und das Warten hat sich wirklich gelohnt! Da ja einige Ableger-Bände mit anderen Autoren Großteils eher mäßig waren. Zur Geschichte selber. Vor knapp zwanzig Jahren hat ein gewalitger Atomkrieg weite Teile der Welt verwüstet, gewaltige Landstriche sind radioaktiv verstrahlt und daher für die überlebenden Menschen unbewohnbar geworden. Alle Großstädte der Welt mit Ausnahme von Moskau, so scheint es, wurden vernichtet. Einzig in der Metro (U-Bahn Tunnel) unter Moskau haben Menschen überlebt. In dieser postapokalyptischen Welt ist von den Überlebenden eine einzigartige Gesellschaftsform entstanden welche vorher noch nicht existierte. Das einstige Metro-Station-System ist in Kleinststaaten zerfallen welche nun ihren eigenen Gesetzen und Regeln folgen. Es gibt Stationen die in eine Art Mittelalter zurückgefallen sind, es gibt aber auch Stationen die sogar eine Art Staatenbund ausüben. Manche Stationen sind von gespenstischen Kreaturen befallen welche durch den radioaktiven Fall-out entstanden sind. Die Menschen in ihren Stationen leben in einer teilweise sehr dunklen und feuchten Welt. Artjom ist Bewohner der Station „WDNCh“ einer entwas vom Zentrum entfernten Station. Seine Mission ist es nun einen rätselhaften Pilzbefall zu klären welche die Nahrungsmittelvorräte der Metro-Bewohner drastisch zu reduzieren droht. Als er dies anfängt nachzuforschen muss er auf die Station „Treatralnaja“ gelangen um einen Aufstand des Vierten Reiches (die Stationen welche von den Faschisten kontrollierten werden) gegen die Roten Linie (der Staatenbund der Kommunisten) zu unterdrücken. Sollte das nicht gelingen droht ein neuer Krieg unter der bereits jetzt schon stark dezimierten Menschheit. Und sind Sie wirklich die einzigen Überlebenden auf der Erde? Ein wirklich mitreißender Endzeitthriller der Freunde dieses Generes nicht enttäuschen wird. Wie auch im Klassiker „Metro 2033“ und dem zweiten Teil „Metro 2034“ dringt man immer tiefer in eine Welt ein die es so hoffentlich nie geben werd. Sehr packen und mitreisend!
  • Zum Bewerterprofil von David Lager

    David Lager

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

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    3/5

    18.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    2035: Während in der Metro eine...

    2035: Während in der Metro eine schlimme Hungersnot droht, verfolgt Artjom verzweifelt seine eigene Mission -ist Überleben auf der Oberfläche doch möglich? Der Abschluss der "Metro"-Trilogie ist um einiges düsterer und deprimierender als die Vorgänger. Für mich etwas zu sehr!

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