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Unter Tränen gelacht Mein Vater, die Demenz und ich | Ein offenes, liebesvolles Buch, um Demenz besser zu verstehen

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13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Abbildungen

21, Mit 21 Fotos und 10 Zeichnungen

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30901-1

Beschreibung

Rezension


»Wohl kaum ein Buch wurde mit so viel Liebe geschrieben.« ("Kirchenzeitung Erzbistum Köln")
»Mit dem Buch setzt Bettina Tietjen nicht nur ihrem Vater, den man als Leser sehr lieb gewinnt, ein Denkmal.« ("Westfalen-Blatt")
»Sie liefert keinen wehmütigen Leidensbericht (...) Ein mutiges Buch, ohne jegliche Larmoyanz.« ("Stern")
»Es sind bewegende Zeilen, die Mut machen.« ("Neue Welt")
»Schmerzliches Thema wunderschön beschrieben.« ("Bild Woche")
»Ein ernstes Thema. Bettina Tietjen erzählt dennoch mit Freude und Optimismus.« ("BILD Am Sonntag")
»Tietjen hat ein sehr offenes, liebevolles Buch geschrieben – um anderen Mut zu machen.« ("BILD Hamburg")
»Einige sehr persönliche Fotos aus dem Familienalbum verstärken den Eindruck, mit diesem Buch von einer guten Freundin ernst genommen und unterstützt zu werden.« ("(A) Bibliotheksnachrichten, Juni 2015")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Abbildungen

21, Mit 21 Fotos und 10 Zeichnungen

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30901-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    03.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    toll geschrieben

    Sehr empfehlenswert, diese vielen schönen Momente mit ihrem Papa. Ich habe gelacht und geweint und einiges "mitgenommen". Auch mein Papa ist erkrankt und ein klein wenig hat mir das Buch die Angst genommen.

  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    19.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr offen und ehrlich geschrieben.

    Das Buch ist wirklich äußerst lesenswert. Ich kann vieles nur bestätigen was hier geschrieben wurde, da ich selber in einer Demenz Wg arbeite.

  • Rezensionen-Wichmann

    aus Speckgürtel Berlins

    5/5

    05.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Augenmaß und Empathie geschrieben

    ‚Komische Momente‘, schreibt die Autorin im Klappentext. Kann man das so bewerben? Ja, denn sie versteht sich auf das Timing und das richtige Maß. Inhalt und Aufteilung des Buches So wie das Leben spielt. Es überrascht. Es fordert. Es ist bunt. Und just in dem Moment, in dem die üblichen Absprachen nicht greifen können, erhält die Protagonistin einen Anruf von der Polizei. Der Weg ist weit und die unterstützende, günstige Haushaltshilfe betrunken. So bleibt nur der Weg in die entfernte Stadt, um Ordnung zu schaffen und den Vater aus seiner Wohnung in ein Heim für Demenzerkrankte zu geben, dass nahe genug liegt, um ihn oft besuchen zu können und seinen weiteren Lebensweg zu unterstützen und mitzuerleben. Es handelt sich um eine durchaus realitätsnahe Geschichte, die ebenso geschrieben ist: nachvollziehbar. Ein jeder könnte selbst in diesem Erleben stecken. Die Bilder entstehen im Kopf und lassen den Leser mitfiebern. Bereits der Prolog führt gut in diesen lesenswerten, tiefgründigen Erfahrungsbericht ein, der so liebevoll geschrieben ist. Das Buch macht Mut, lebt teils von Andeutungen, die sich später auflösen und streut Schicksale anderer ein. Geschrieben ist es, ich zögere beim Wort: ‚Unterhaltsam‘. Dieser Begriff jedoch kommt mir sofort in den Sinn, bei diesem mehr als 300 Seiten starken Buch und unterhalten hat es, auch wenn der Hintergrund ernst ist. Doch diese Geschichte ist nicht wehleidig oder übertrieben dargestellt, sondern einfühlsam genug, sodass man mitgehen, mitbangen und miterleben kann. Zielgruppe Für alle, die auch die leisen Töne verstehen. Stil Das Buch liest sich fast wie ein Roman, hält den rechten Abstand ein zu Randpersonen und ist in der personalen Erzählperspektive geschrieben. Fazit Ein sehr schön umgesetzter Erfahrungsroman. Lohnenswert zu lesen und sollte im Buchregal für ein erneutes Lesen aufgehoben werden.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Eine intensive schwere Zeit gut herüber gebracht

    Für mich hat Frau Tietjen einen guten Einblick in die Demenzerkrankung ihres Vaters gegeben. Ich glaube, dass sie eine sehr schwere Zeit durchgemacht hat, die sie mit dem Buch aufgearbeitet hat. Es gibt Gott sei Dank immer mehr Heime und auch Angehörige, die liebevoll mit Demenzkranken umgehen und diese nicht nur abschieben bzw. Unmögliches von ihnen erwarten. Von daher finde ich dieses Buch als ein sehr gutes nachahmwertes Beispiel.

  • Bewertung

    aus Solingen

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Sehr liebevoll beschrieben

    Dieses Buch ist ein MUSS für Leute die sich leider mit Demenz beschäftigen müssen. Ich fand es liebevoll, lustig und auch sehr traurig, wenn man merkt wie ein geliebter Mensch so langsam in seine Vergangenheit zurück geht. Nicht jeder Dementkranke hat so eine liebevolle Familie um sich, die sich nicht nur im Pflegeheim um ihn kümmert. Die Informationen seitens des Pflegeheims waren auch sehr aufschlussreich, aber ich denke, dieses Heim ist eine Preisklasse, die sich nicht jeder leisten kann. Aber dennoch sollte man die Pflege der alten Menschen, ob dement oder nicht, nicht vom Besitzstand abhängig machen. Jeder hat ein Recht auf würdevolles Altern, egal ob in Familie oder im Alten/Pflegeheim. Ziehe den Hut vor allen Pflegern und Pflegerinnen und hoffe für sie, dass endlich eine bessere Vergütung Ihrer Arbeit zustande kommt.

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  • Prolog  Kommt denn hier keiner?  Reißbrett? Scheißbrett!  Beim nächsten Ton ist es ...  Sah ein Knab ein Röslein stehn  Wo steht eigentlich mein Auto?  Der Architekt jedoch entfloh  Hab mich verlaufen, ich Blödmann  Habt ihr noch was Süßes?  Ich bin dabei, meine Koordinaten zu verlieren  Wie geht es dir? Mir geht es bekloppt!  The so called Brandenburg Concerts  Manchmal weiß ich nicht mehr, um wen es sich bei mir eigentlich handelt  Die sind ja alle plemplem  Drum prüfe, was sich ewig bindet  Alles gut, wenn auch manchmal kein Sinn dabei herauskommt  Bin ich jetzt ein Mensch ohne Auto?  Das hat doch alles keinen Sinn  Ich, du, er - ich nicht weiß!  Ich kann ja wohl noch alleine mit der Bahn fahren!  Hier sitzt eine fremde Frau  Ich muss dann los aufs Schiff  Segne, Vater, diese Speise - und berücksichtige bitte unseren Geisteszustand  Du bist hübsch. Willst du mich heiraten?  Und was ist mit mir?  Legt mir eine Birne mit ins Grab  Epilog 

    Dank