»Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen!« Taylor Swift
Rebecca , Daphne du Mauriers berühmtester Roman, war bereits bei seinem Erscheinen 1938 ein Bestseller. Er wurde mehrfach verfilmt: 1940 entstand unter der Regie von Alfred Hitchcock die bekannteste Adaption, die mit zwei Oscars prämiert wurde.
In einem Hotel an der Côte d’Azur lernt Maxim de Winter eine junge Frau aus einfachen Verhältnissen kennen. Die beiden verlieben sich, und schon nach kurzer Zeit nimmt sie seinen Heiratsantrag an und folgt dem Witwer nach Cornwall auf seinen prachtvollen Landsitz Manderley. Doch das Glück der Frischvermählten währt nicht lange: Der Geist von Maxims toter Ehefrau Rebecca ist allgegenwärtig, und die ihr ergebene Haushälterin macht der neuen Herrin das Leben zur Hölle, sie droht nicht nur die Liebe des Paares zu zerstören. Als ein Jahr später plötzlich doch noch Rebeccas Leiche gefunden wird, gerät Maxim de Winter unter Mordverdacht …
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Die junge, namenlose Protagoni…
Sandrina aus Rastatt am 26.11.2024
Bewertungsnummer: 2915389
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Die junge, namenlose Protagonistin ist die Gesellschafterin einer Dame, die gerade in einem Hotel in Monte Carlo logiert. Dort lernen Sie den Witwer Maxim de Winter kennen und durch Zufall werden er und die Protagonistin miteinander vertraut. Nach einem herzlosen Antragt folgt sobald die Hochzeit. Auf Manderley angekommen, hat die Protagonistin das Gefühl, dass die Präsenz von Rebecca allgegenwärtig ist. Die Möbel sind von ihr, das Essen so, wie sie es haben wollte, die Blumen, wie sie ihr gefielen und Maxim scheint immer genervt zu sein. Die Protagonistin ist sehr jung, wahrscheinlich keine 20 Jahre jung, unerfahren, unsicher, kann sich nicht durchsetzen und himmelt diesen fremden, mindestens 40 Jahre alten Mann an. Warum, bleibt der Leserin ein Rätsel. Er ist lieblos, ablehnend, ignoriert sie, hilft ihr nicht, bei Streitigkeiten trägt sie immer die Schuld, obwohl das offensichtlich nicht der Fall ist. Durch einen Fund behauptet die Protagonistin von sich, sie habe sich verändert und ist erwachsen geworden. Jedoch stellt sie das nie unter Beweis, da die Geschehnisse von ihr ablenken und Maxim in den Vordergrund rückt. Ihr verblendetes Verhalten merkt man spätestens, als Maxim ihr erklärt, er habe Rebecca nie geliebt und sie ermordet. Den einzigen Gedanken, den sie dazu hat, ist, dass Maxim, Rebecca nie geliebt hat, sondern nur sie. Maxim ist und bleibt das ganze Buch über unsympathisch. Die Beziehung ist maximal ungesund und mehrere Male hätte ich die Protagonistin gerne geschüttelt und ihr geraten, sie solle weit fort gehen. Der Schreibstil ist angenehm und atmosphärisch, die Landschaftsbeschreibungen fühlen sich an, als wäre man vor Ort und das Wetter scheint mit der Stimmung verknüpft zu sein. Die Autorin spielt hier sehr gut mit dem Empfinden über Gut und Böse und man fragt sich am Ende, ob es nun gut oder schlecht ausging. Dadurch dass wir die Geschehnisse aus der Sicht der Protagonistin erfahren, möchten wir natürlich, dass Maxim dem Galgen entkommt. Aber ist das wirklich richtig ? Die psychologische Komponente ist in diesem Buch sehr gut widergegeben. Einerseits fand ich das richtig gut gemacht, andererseits war die Charakterentwicklung fragwürdig. Es gab Szenen, die aufgebauscht wurden und nie wieder Beachtung fanden (Besuch bei der Oma oder der Ball). Das Ende finde ich leicht fragwürdig, auf die Art, es wäre ja sowieso bald geschehen, also ist das Problem doch gar nicht so schlimm. Ein Buch, das mich fasziniert zurück lässt.
Liebe es…
F am 05.08.2023
Bewertungsnummer: 1994691
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Eine packende Geschichte, mit Romantik sowie Spannung, in einem wunderschönen Schreibstil! Ich habe es geliebt das Buch zu lesen, wobei ich es in nur wenigen Tagen verschlungen habe, und sicherlich werde ich es noch ein mal lesen!!
Meinung aus der Buchhandlung
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Eine Liebesgeschichte mit klassischen Schauerelementen, die man Satz für Satz genießen kann.
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Manchmal habe ich Respekt vor Klassikern, insbesondere wenn sie so seitenstark sind wie "Rebecca". Doch zahllose positive Stimmen haben mich neugierig gemacht, so ist dieser Roman doch für viele ein Lebens-Lese-Highlight.
Nach Erscheinen dieser wunderschönen Schmuckausgabe aus dem Coppenrath Verlag konnte ich dann nicht mehr widerstehen und habe mich in den Bann von Manderley ziehen lassen. Und auch für mich wird es ein unvergessliches Leseerlebnis bleiben. Der Plot, das Setting und die Charaktere, alles ist so detailliert ausgearbeitet, als wäre man gemeinsam mit der Protagonistin auf dem verwunschenen Anwesen eingezogen.
Die Sprache habe ich ebenfalls sehr genossen. Über die Geschichte an sich möchte ich eigentlich gar nichts sagen, der Klappentext verrät fast schon zu viel. Der Roman spielt außerdem selbst genug mit zahlreichen Metaphern und Andeutungen.
"Rebecca" ist meine Empfehlung für ein verregnetes Wochenende, an dem man sich die Zeit nehmen kann, diesen wundervollen Klassiker Seite für Seite zu entdecken.
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Ich wollte unbedingt einmal die Geschichte von Rebecca von Daphne du Maurer lesen. Dieser Klassiker hat mich völlig begeistert und perfekt unterhalten. Der Autorin ist es mit diesem Buch gelungen eine Mischung aus Krimi und Thriller zu schreiben. Die Geschichte spielt in den späten 30gern des letzten Jahrhunderts, die Atmosphäre der damaligen Zeit kommt sehr gut rüber.Man kann die prächtigen Bälle und das geheimnisvolle Manderley förmlich vor Augen sehen, als wäre man selbst Teil der Geschichte. Die Handlung ist mitreißend und spannend. Es gibt viele Träumereien, aber keinerlei Sentimentalitäten und kein Kitsch. Das Ende beschäftigt mich immer noch, - damit hatte ich so nicht gerechnet. Ich werde sicher bald wieder etwas von Daphne du Maurier lesen.
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