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Skizze eines Sommers

Roman. Nominiert für die Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2016

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Beschreibung

Auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 20161985, Potsdam, große Ferien. Doch der sechzehnjährige René bleibt dieses Jahr zu Hause. Die Mutter ist tot, der Vater in der Schweiz; er lässt René tausend Mark da, die er brüderlich mit seinen Freunden Dirk, Michael und Mario teilt. Dies ist, und das spüren sie alle vier, ein Sommer, wie es ihn nie wieder geben wird für sie. Die Jungs streifen durch die heiße, urlaubsleere Stadt und sitzen in Cafés herum, während sie darum wetteifern, besonders geistreich zu sein. Und: Sie gehen zweimal pro Woche in die Disko. Denn bei allem abgeklärten Gehabe geht es doch vor allem darum, das richtige Mädchen zu finden. Während Dirk und Michael um die forsche Rebecca buhlen und der Halb-Libanese Mario, der erst vierzehneinhalb ist, mächtig Schlag bei den Frauen hat, brennt René darauf, das Mädchen wiederzusehen, das im «Orion» noch nie zur falschen Musik getanzt hat.«Skizze eines Sommers» ist ein warmherziger, leichter Roman über die beste aller Zeiten, die Jugend mit ihrer schönen Tragik – die erste Liebe, die Freundschaft, die für immer prägende Musik, die Bücher, die man immer und immer wieder liest. André Kubiczek erzählt wunderbar einfühlsam und hintergründig von einem Lebensalter, das trotz Unsicherheit von unendlichem Selbstbewusstsein und Vertrauen geprägt ist.

Perfekte Lektüre für einen Nachmittag im Strandkorb, wenn man sich daran erinnern lassen möchte, welcher Zauber dem Jungsein innewohnt. ("Die Zeit")
Hach! - diesen Ausruf hat man beim Lesen von André Kubiczeks Skizze eines Sommers ziemlich oft im Kopf. ("Stern")
Ein Zauberwerk von einem Buch. ("Hamburger Abendblatt")
Es ist völlig egal, ob man diesen belletristischen Sommerhit an einem palmengesäumten Traumstrand liest, im Tropical Island oder auf dem Balkon eines alten DDR-Plattenbaus. ("Märkische Allgemeine")
Ein erinnerungssatter, lebenspraller Roman übers Erwachsenwerden im anderen Deutschland, das so anders gar nicht war – Mixtapes und Doc Martens sei dank. ("Westdeutsche Zeitung")
Das Buch macht Bock auf Sommer. ("1LIVE")
Perfekte Lektüre für den Sommer am See. ("RBB Radioeins")
André Kubiczek erzählt mit verblüffender Leichtigkeit. Man wird beim Lesen hungrig nach so viel Zuversicht, dass alles im Leben auch irgendwie gut gehen könnte. ("NDR Kultur")
Obwohl Kubiczeks Roman direkt auf das Erinnerungszentrum zielt, tropft keine Sentimentalität aus den Seiten. ("Berliner Morgenpost")
André Kubiczek gelingt etwas Atemberaubendes, ... (das) an Ulrich Plenzdorfs unverwüstlichen Klassiker Die neuen Leiden des jungen W. erinnert. ("der Freitag")

André Kubiczek, 1969 geboren, lebt in Berlin. 2002 erschien sein hochgelobter Roman «Junge Talente», 2003 «Die Guten und die Bösen». Es folgten «Oben leuchten die Sterne», «Kopf unter Wasser» und «Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn». 2007 wurde André Kubiczek mit dem Candide-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen «Das fabelhafte Jahr der Anarchie» (2014), «Skizze eines Sommers» (2016), das auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand, sowie «Komm in den totgesagten Park und schau» (2018).  

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2016

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2016

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,3 cm

Gewicht

468 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87134-811-2

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Bewertung am 28.05.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach diesem Roman möchte man wieder Sommerferien haben und dem Zauber der Monotonie unterliegen. Eine wunderbare Beschreibung der Jugend. Lustig, pointiert und frisch.

Bewertung am 28.05.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach diesem Roman möchte man wieder Sommerferien haben und dem Zauber der Monotonie unterliegen. Eine wunderbare Beschreibung der Jugend. Lustig, pointiert und frisch.

Dieser Sommer macht einfach Spaß

Bewertung am 24.10.2016

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

André Kubiczek hat mich mit seinem Roman in meine eigene Jugend zurück versetzt, auch wenn die nicht in den 80ern war. Er beschreibt wunderbar die hormongesteuerte Trunkenheit, die Sehnsüchte und Nöte von Jugendlichen. Ich hatte sofort Bilder im Kopf und den Sound der 80er im Ohr. Einziger Kritikpunkt für mich, ist die etwas zu blumige Darstellung der damaligen DDR. Allerdings habe ich "Skizze eines Sommes" auch eher als Buch über die schönste, verwirrendste Zeit des Lebens gelesen und nicht als Gesellschaftsportrait. Nach diesem Roman möchte man wieder Sommerferien haben und dem Zauber der Monotonie unterliegen. Lustig, frisch und pointiert.

Dieser Sommer macht einfach Spaß

Bewertung am 24.10.2016
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

André Kubiczek hat mich mit seinem Roman in meine eigene Jugend zurück versetzt, auch wenn die nicht in den 80ern war. Er beschreibt wunderbar die hormongesteuerte Trunkenheit, die Sehnsüchte und Nöte von Jugendlichen. Ich hatte sofort Bilder im Kopf und den Sound der 80er im Ohr. Einziger Kritikpunkt für mich, ist die etwas zu blumige Darstellung der damaligen DDR. Allerdings habe ich "Skizze eines Sommes" auch eher als Buch über die schönste, verwirrendste Zeit des Lebens gelesen und nicht als Gesellschaftsportrait. Nach diesem Roman möchte man wieder Sommerferien haben und dem Zauber der Monotonie unterliegen. Lustig, frisch und pointiert.

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