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Peter Høeg

1. Der Susan-Effekt

Der Susan-Effekt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Schwittau

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Peter Urban-Halle

Sprache

Deutsch

EAN

9783844519969

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sandra Schwittau

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Peter Urban-Halle

Sprache

Deutsch

EAN

9783844519969

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    aus Schraplau

    5/5

    04.10.2015

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    Der Hoeg-Effekt

    Hier zieht mich Peter Hoeg in seine eigene Dänische Welt. DIe Art des Schreibens zieht mich in den Bann. Die Story ist am Ende doch tiefgreifender als man ahnt. Je weiter ich gelesen hab, umso weniger konnte ich wieder aufhören. Man fiebert mit Susan und ihrer Familie mit. Danke für dieses Buch. Hoeg steht bei mir gleich neben Mankell. :) Perfekt abgeliefert. Kopenhagen kann man fühlen. Danke Peter Hoeg

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    26.07.2015

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    großes Lesevergnügen

    "Das erste was mir an ihm auffällt, als sie mich ihm gegenüber platzieren, ist: Hier haben wir es mit einem Mann, der den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik außer Kraft gesetzt hat. In einer Stadt und einem Raum, wo alles und alle schwitzen, auch der Beton, wirkt er kühl und aufgeräumt in Jacke, Schlips und weißem Kragen." Nichts ist mehr wie es sein soll.....Susan sitzt wegen versuchten Totschlags im Gefängnis. Ihr Mann, der große Pianist Laban Svendsen ist mit einer sehr jungen Maharadschatochter in Goa unterwegs. Die gesammelte südindische Mafia im Nacken. Und während ihr Sohn Harald wegen Antiquitätenschmuggels in einer Grenzstadt zu Nepal in Haft sitzt, ist ihre Tochter Thit mit einem Priester des Kalitempels in Kalkutta durchgebrannt. Soviel zur ehemals angesehendsten Familie Dänemarks. Ein hochrangiger Justizbeamter unterbreitet Susan einen Deal . Der Einsatz - die Rettung ihrer Familie gegen die Beschaffung eines geheimen Protokolls. Susan soll die Geheimakte eines wissenschaftlichen Gremiums , das die Gefahren der Zukunft erforscht hat, beschaffen. "Der Susan Effekt "von Peter Hoeg ist köstliches Lesevergnügen

  • Evelyn Roewekamp

    aus Rostock

    5/5

    05.06.2015

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    Ah, endlich wieder ein richtig guter Hoeg!

    Wie bei Fräulein Smilla legt Hoeg eine Fährte,die unendlichen Richtungen folgt.Eine verschlungene Geschichte in der Wissenschaft, Spionage, Familie und Emotionen eine Rolle spielen.Hoeg entwirft ein Gesellschaftspanorama!

  • Bewertung

    4/5

    08.08.2025

    eBook (ePUB)

    Der Susan Effekt

    Sehr guter Stil, immer wieder überraschende Wendungen, ein bisschen abgedreht:), teils unvorstellbar, aber wegen der besonderen Begabungen der Familie auch witzig. Vier Inselbegabungen in einer Familie können allerhand Verwirrung stiften. Das Thema Manipulation wird auf witzige Weise bearbeitet.

  • Bewertung

    aus Halle

    4/5

    08.07.2024

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    Wer sich mit Susan messen will, kann nur verlieren

    Susan ist eine dänische Experimentalphysikerin mit Leib und Seele. Gut, das allein ist nichts Besonderes. Da ist aber noch ihre Gabe, den sie den Susan-Effekt nennt. Menschen in ihrer Nähe werden dazu gebracht aufrichtig zu sein, ohne dass sie sie dazu auffordern muss. Es passiert einfach. Für sie als Wissenschaftlerin ist die Erforschung dieses Effektes schon faszinierend aber auch Polizei und Justiz entwickeln ein Interesse daran. So kommt es zu experimentellen Verhören, für die kein Lügendetektor von Nöten ist, da die Straftäter von ganz allein auspacken. Darum geht es aber nur am Rande. Zu Beginn des Buches steht ihre ganze Familie, d.h. sie, ihr Mann und ihre beiden Kinder (Zwillinge) vor einer langen Gefängnisstrafe in Indien. Das klingt schon abenteuerlich, ist aber ebenfalls nur ein Nebenschauplatz und Grund dafür, dass sie ein Angebot annimmt, was sie in ihrer Situation nicht ablehnen kann. Ein hochrangiger dänischer Justizbeamter bietet ihr an, dafür zu sorgen, dass diese Strafen nicht angetreten werden müssen. Als Gegenleistung muss sie nur Aufzeichnungen der ominösen „Zukunftskommission“ beschaffen. Das wäre keine unlösbare Aufgabe, würden die Mitglieder nicht einer nach dem anderen ermordet werden und Susan selbst ins Fadenkreuz geraten. An einer Stelle meint sie, dass sie doch eigentlich nur ihre Familie retten will. Nur das hätte sie auch einfacher haben können. Schwer zu glauben, dass nicht Neugierde oder Wissensdurst dahinter stecken, als sie mit ihrem weiblichen Charme, dem hohen IQ und dem geliebten Kuhfuß in der Tasche eigene Ermittlungen anstellt und dabei in immer neue unmögliche Situationen gerät, die ihr Effekt nur noch skurriler werden lassen. Dazu kommen die anderen Familienmitglieder, die alle ihre eigenen Gaben besitzen und so die Geschehnisse nochmal richtig aufmischen. Nicht nur die Menschen um Susan herum, sondern auch das Buch scheint davon angetrieben zu sein, dass die Wahrheit ans Licht kommen muss. Die Wahrheit über die familiären Verhältnisse, die Beziehung zu ihren Kindern, ihrem Ex-Mann und ihrer Mentorin genauso wie die Wahrheit über die Geschehnisse in Dänemark und der ganzen Welt. Es ist 2015 erschienen, doch die Erkenntnisse der Zukunftskommission fühlten sich erschreckend real an. Zum Glück wird die Geschichte mit einer Prise trockenem Humor aufgelockert. Einen Stern Abzug bekommt es nur, das sehr viele wissenschaftliche und geschichtliche Gegebenheiten vorkommen, die ich erst hätte recherchieren müssen, was aber dem Lesefluss abträglich gewesen wäre. Für andere ist es vielleicht Allgemeinwissen und daher kein Problem.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.07.2015

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    Vom Nachteil, wahrsagen zu können

    Eine außergewöhnlich charismatische Wissenschaftlerin aus Kopenhagen begibt sich auf die Spuren eines Verbrechens und gerät dadurch selbst in das Fadenkreuz einer großangelegten Verschwörung. Die Parallelen zu seinem verfilmten Bestseller „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ kann Peter Høeg in seinem neuen Roman schwerlich abstreiten. Dieses Mal ist es die Experimentalphysikerin Susan Svendsen, die er mitsamt ihrer Familie auf eine spannungsgeladene wie abwechslungsreiche Odyssee schickt: Ein nebulöser Regierungsvertreter tritt an Susan heran und bittet sie, eine bestimmte Wissenschaftlerin ausfindig zu machen. Damit ist der erste Dominostein in einer Kette von Ereignissen und beteiligten Personen zu Fall gebracht. Das zentrale Mysterium entspinnt sich rund um eine geheime Gruppierung hochbegabter Wissenschaftler, die sich in den 80ern zusammenfand, um Prognosen über Trends und sogar einzelne Ereignisse mit verblüffender Treffsicherheit vorauszusagen. Und just diese Wissenschaftler werden nun scheinbar systematisch ermordet. Peter Høeg vermischt in „Der Susan-Effekt“ Elemente aus Thriller-, Apokalypse und Wissenschaftsromanen zu einem durchgehend unterhaltsamen Ganzen. Der titelgebende Effekt bezieht sich auf die außergewöhnliche Eigenschaft der Protagonistin, dass annähernd jeder Mensch ihr gegenüber – unbeabsichtigt – mit größter Ehrlichkeit und Offenheit begegnet. Wo die Handlung bisweilen etwas stark konstruiert daherkommt und von vielerlei Zufälligkeiten abhängt, beweist der Autor seine Stärken als Schöpfer einzigartiger und in Erinnerung bleibender Figuren. Darüber hinaus verwendet er die Physikfaszination seiner Hauptfigur, um die (Natur-) Wissenschaft als poetisches Mittel einzusetzen, mit der sie ihre Welt als Ich-Erzählerin erfasst und beschreibt. Der Roman ist eine definitive Empfehlung für eine mehr als kurzweilige und unterhaltsame Sommerlektüre, die sich trotz der bisweilen auftretenden erzählerischen „Unwahrscheinlichkeiten“ ebenso durch ihre sprachliche Qualität auszeichnet.

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