Produktbild: Faule Marillen
Band 7

Faule Marillen Ein Wachau-Krimi

Aus der Reihe Lisa Lercher Krimis
8

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1623

Erscheinungsdatum

14.07.2015

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

6800 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709936528

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1623

Erscheinungsdatum

14.07.2015

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

6800 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709936528

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  • Lesefieber

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Lesenswerter Krimi aus Österreich

    Im Mittelpunkt des Krimis steht Major Paul Eigner, der die Identität einer Leiche herausfinden soll, deren Knochen von spielenden Kindern gefunden wurden. Die Figuren sind interessant vielschichtig angelegt. Erst im Laufe des Buchs erfährt man, was wieso Eigner so gebrochen ist und wie kompliziert die Verhältnisse zu einander sind. Viel spannender als der Fall selber sind diese Hintergründe und Einblicke in die österreichischen Verhältnisse.

  • Bewertung

    aus Ybbs an der Donau

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Faule Marillen

    Lisa Lerchers Bücher sind spritzig und voll schwarzem Humor. Ich liebe die Krimis, die in Österreich spielen, besonders.

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    14.08.2020

    eBook (ePUB)

    Viel Lokalkolorit

    Als Heimwehösterreicherin hat mich dieses Buch interessiert und ich wurde nicht enttäuscht. Die Figuren sind sehr lebendig gezeichnet, mit allen Widersprüchlichkeiten. Der Fall ist spannend, gut beschrieben ist auch die Aufdeckung und die "Freunderlwirtschaft" auf dem Land. Gerne möchte ich mehr Bücher dieser Autorin lesen.

  • Bewertung

    aus Wien

    2/5

    04.10.2019

    eBook (ePUB)

    Sehr enttäuschend, hat wenig mit einem Krimi zu tun

    Vorerst bin ich sehr verwundert über die guten Bewertungen bzgl dieses angeblichen Krimis... Der Inhalt hat nämlich so gut wie gar nichts mit einem Kriminalroman zu tun. Es dreht sich hauptsächlich alles um den Kommissar, sein gegenwärtiges Leben und seine Vergangenheit. Weiters nehmen die Charaktere seiner Familie sehr viel Platz in dem Buch ein. Als Randhandlung wird ein Jahre zurückliegender Mord behandelt und eventuell ein zweiter der im Laufe der Geschichte passiert, hier wird man aber nicht wirklich aufgeklärt was und warum der Vorfall passiert ist und was eigentlich dahinter steckt. Lisa Lercher hat es für mich auch nicht geschafft den einzelnen Charakteren viel Leben einzuhauchen. Man erfährt ein bisschen über diesen und jenen, aber hat alles nicht wirklich Hand und Fuß. Auch die Auflösung des ersten Mordes ist kurz und wenig spektakulär, passt also zum Rest des Buches. Wer also auf spannende und unterhaltsame Krimis steht, dem würde ich ganz stark von diesem Buch abraten!!!

  • orfe1975

    5/5

    24.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Durchweg spannender Krimi mit österreichischem Flair

    Cover: -------------- Das Fenster mit der idyllischen Aussicht auf die Marillenplantage und davor ein Blutfleck auf der Fensterbank sind die perfekte Kombination, um auf diesen Krimi einzustimmen. Wirklich gut UND schön gemacht! Inhalt: ----------- Der Kriminalkommissar bzw. nach österreichischem Rang ist es Major Paul Eigner wird auf eigenen Wunsch in die kleine Wachauer Gemeinde Klein Dürnspitz versetzt. So ist er in der Nähe seiner Schwester samt Familie und dem pflegebedürftigen Vater. In der Gemeinde wird die Leiche des seit Jahren verschwundenen Ortspfarrers entdeckt. Obwohl Major Eigner Einheimischer ist, fällt es auch ihm schwer, den Dorfbewohnern Informationen zu entlocken. Ebenso muss er erst mal mit den neuen Kollegen in der Wache warm werden. Mein Eindruck: --------------------- Gleich zu Beginn der Krimis fühlt man sich, wie in die Wachau versetzt, auch wenn man noch nie dort war. Die Landschaft ist schön beschrieben, ohne ausschweifend zu werden und die Dialoge sind geprägt vom Dialekt der Region. Letzteres ist jedoch gut zu verstehen und sollte der eine oder andere Ausdruck nicht geläufig sein, hilft wunderbar der Glossar im Anhang weiter. Die Gespräche der Personen sind zuweilen geprägt von sehr subtilem, manchmal auch sehr trockenem Humor, was den Krimi zu einem wahren Lesevergnügen machte. Eigner selbst ist ein sehr sympathischer Ermittler mit manchmal rauer Schale, aber sehr weichem, sozialen Kern. Seine Frau ist früh verstorben, er hilft seiner Schwester, auf den dementen Vater aufzupassen und hütet ab und an seinen Enkel, wenn seine Tochter arbeiten muss, zu der er ein etwas schwieriges Verhältnis hat. Die Umstände über den Verlust seiner Frau werden nur angedeutet, so bleibt weiterer Entwicklungsspielraum für weitere Romane dieser Reihe. Das gilt auch für den Charakter von Eigner selbst sowie die Beziehung zu seiner Tochter. Den Mordfall betreffend bleibt es spannend bis zum Schluss. Es werden immer wieder neue Spuren gestreut. Ein paar führen in die Irre, ein paar letztendlich zum Mörder, der für mich trotz Vorahnung doch eine Überraschung darstellte. Es gibt keine Kapiteleinteilung, die Abschnitte sind durch Sterne getrennt. Dadurch wurde ich erst recht zum ständigen Weiterlesen verführt, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schön ist auch, dass hier mit vielen Grautönen geschrieben wurde, es gibt moralisch keine Einteilung in schwarz/weiß bzw. moralisch richtig/falsch. Der Fall ist somit außergewöhnlich und sehr gut gelöst. Fazit: ----------- Ein Krimi, bei dem alles passt: Schreibstil, österreichisches Lokalkolorit, trockener Humor, Spannungsbogen bis zum Schluss, sympathischer Ermittler. Bitte mehr, Frau Lercher!

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Bewertungen (8)

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