In einer Hafenstadt an der wilden Westküste Neuseelands gibt es ein Geheimnis. Und zwei Liebende, die einander umkreisen wie Sonne und Mond.
Als der Schotte Walter Moody im Jahr 1866 nach schwerer Überfahrt nachts in der Hafenstadt Hokitika anlandet, trifft er im Rauchzimmer des örtlichen Hotels auf eine Versammlung von zwölf Männern, die eine Serie ungelöster Verbrechen verhandeln. Und schon bald wird Moody hineingezogen in die rätselhaften Verstrickungen der kleinen Goldgräbergemeinde, in das schicksalhafte Netz, das so mysteriös ist wie der Nachthimmel selbst.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Shannon
5/5
06.12.2023
eBook (ePUB)
Von vorne bis hinten ein Genuss
10 Jahre lang hatte ich dieses Buch auf meinem SuB liegen und habe es aufgrund der stark polarisierten Kritiken nicht gelesen. Nun habe ich mich eines Besseren besonnen und wurde mit einem unglaublichen Leseerlebnis belohnt. Warum die Buchbesprechungen so durchwachsen sind, leuchtet mir nun ein und ich möchte anhand einer eigenen Kritik darauf eingehen und meinen Eindruck schildern.
1. Aspekt – Der Plot
Wir befinden uns in einer kleinen neuseeländischen Goldgräberstadt in den 1860ern des 19. Jahrhunderts. Ein schottischer Rechtsanwalt kommt nach einer abenteuerlichen Schiffsreise hier an und sucht Schutz und Gesellschaft im Rauchersalon eines Hotels, wo er auf 12 Männer trifft, die in einer Geheimbesprechung, die Stadtereignisse der letzten Wochen aufdröseln wollen. Unser Schotte namens Moody befindet sich sofort in einer Welt krimineller Verstrickungen, geisterhafter Erscheinungen und durchtriebener Machenschaften rund um einen ermordeten Einsiedler, eine Hure namens Anna und einem verschwundenen Goldschatz, der verschwindet, wieder auftaucht und wieder verschwindet…
2. Aspekt – Die Astrologie
Die Handlung wird uns eingewebt in einen dichten Kokon aus Astrologie, astrologischen Zeichnungen, Planetenstellungen und Tierkreiszeichen präsentiert. Sie sind jedem Kapitel vorangestellt und mit ihrer Hilfe erkennt man schon bald Gesetzmäßigkeiten im Auftauchen gewisser Protagonisten und in ihrem Tun.
3. Aspekt – Die Sprache und der Aufbau
Catton hat ihren Dickens gelesen. Hier wird eindeutig „viktorianisch“ gesprochen und hätte es einen Neuseelandroman aus dieser Zeitepoche gegeben – er würde genauso klingen und sich lesen lassen müssen. Sie hat von der damaligen Literatur vor allem die erklärenden, langen Überschriften übernommen in denen ein Gros der Handlung vorweggenommen und dem Leser in einer Kurzfassung dargelegt wird. Tatsächlich machen gegen Ende hin die Überschriften gegenüber den Kapitelinhalten wesentlich mehr aus, was einer weiteren stilistischen Methode geschuldet ist, derer sich Catton bedient. Sie schreibt jedes Kapitel halb so lang wie das vorhergegangene. Im englischen Original bedeutet dies – 1. Kapitel 400 Seiten, 2. Kapitel 200 Seiten, 3. Kapitel 100 Seiten, etc. … Mehr als jeder andere Umstand trägt dies wohl zu den negativen Rezensionen des Buches bei, da vor allem das umfangreiche erste Kapitel die potentielle Leserschaft gewaltig abschreckt.
Was halte ich von den einzelnen Punkten?
Der Plot ist einzigartig. Er ist wohldurchdacht und sehr spannend. Wie es der Autorin gelingt, die einzelnen Stränge zusammen zu weben ist schlichtweg großartig. Wir dürfen nicht vergessen, dass allein die 12 Tierkreiszeichen und die entsprechenden Charaktere im Buch unterscheidbar sein müssen und das gelingt ihr sehr gut – und dann kommen noch die Planeten und ihre jeweiligen Charaktere dazu. Wir lernen eine Siedlerwelt im 19. Jahrhundert kennen und zwar wirklich gut – alle sozialen Schichten sind vertreten – vom chinesischen Opiumhändler über den Maori bis zum Spediteur und aufstrebenden Politiker. Auch wenn ich mir die Namen anfangs nicht merken konnte, arbeitet sie die Charaktereigenschaften der Leute so heraus, dass sie deutlich unterscheidbar sind und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ihre Motive und Lebenswelten werden dargelegt und prägen vor allem dieses verfluchte erste Kapitel, über das so viele negative Stimmen im Internet zu finden sind. Der Plot ergibt zu jeder Zeit Sinn, auch wenn Catton ihn wendet und dreht, wie die Protagonisten ihn grad gerne hätten. Wir haben einen starken Hauch Mystery über allem, eine geniale Séance-Szene, ein Gerichtsdrama, in dem endlich auch Cattons Humor voll durchbricht, eine Geistererscheinung und eine Liebesgeschichte.
Ist die übergreifende Einteilung in astrologische Elemente sinnvoll? Vielleicht ist sie das nicht, aber sie findet sicherlich ihre geneigten Leser. Und tatsächlich würde das Element der Liebesgeschichte ohne sie in dieser Form nicht sinngemäß funktionieren. Außerdem trägt sie einen weiteren Hauch Mystik bei und der gefällt mir hier recht gut.
Die Konstruiertheit des Kapitelaufbaus und des Plots wurde vielfältig kritisiert. Gegen Ende hin, wo die Überschriften wirklich schon länger sind als die Kapitel selbst, lies sie mich schmunzeln, ansonsten fand ich sie nicht störend. Irgendwie verwundert mich dieser Vorwurf auch, denn ehrlich – ich kenne keinen einzigen Autor, der sein Buch NICHT konstruiert. Und hier stört es mich nicht. Wenn ich diesem Buch Erin Morgensterns „The Starless Sea“ gegenüberstelle, werden hier die Konstruktionen wenigstens aufgelöst und ich habe eine Chance sie zu durchblicken – als Leser. Andere Werke bleiben kryptisch. Ich kann Catton hier keinen Vorwurf machen.
Für mich war „Die Gestirne“ zu keinem Zeitpunkt langatmig. Es ist weitläufig, ausschweifend und zäh, aber nicht öd. Stört es mich wirklich als Leser, dass ich so lange und detaillierte Kapitel lesen muss? Nein! Denn ich wurde mit einer wunderschönen, authentisch wirkenden, historisch bereichernden Zeitreise ins Neuseeland der Siedler und Goldgräber belohnt, wie ich sie nie tatsächlich antreten kann – es sei denn in Büchern vom Format dieses Werkes. Und das finde ich fein!
Lunamonique
aus Bremen
5/5
25.02.2021
Buch (Taschenbuch)
2013 wird Eleanor Catton im…
2013 wird Eleanor Catton im Alter von 28 Jahren für ihren zweiten Roman „The Luminaries“ mit dem Booker Prize ausgezeichnet. Sie ist damit die jüngste Booker Prize-Trägerin aller Zeiten. In der deutschen Übersetzung hat Melanie Walz den Zauber des Buches unter dem Titel „Die Gestirne“ eingefangen. Neuseeland, Hokitika, im Jahr 1866, der 27jährige Walter Moody hat sich im Crown Hotel einquartiert. Er will sich einen Brandy und ein bisschen Ruhe gönnen und platzt unversehens im Rauchzimmer des Hotels in eine Geheimversammlung. Einer der zwölf Männer, der Schiffsspediteur Thomas Balfour, verwickelt Walter Moody in ein Gespräch. Die Anderen verfallen in ein befremdliches Schweigen, täuschen Aktivitäten vor. Moody geht auf Balfours seltsame Fragen ein. Kann er die Situation entschärfen? Was planen die Männer? Sternenbilder und Planeteneinstellungen, das Verzeichnis der handelnden Personen in „Sterne“ und „Verwandte Häuser“ eingeteilt, schon auf den ersten Seiten wird deutlich, dass es sich bei „Die Gestirne“ um ein ungewöhnliches Buch handelt. Eine sehr bildhafte, einzigartige Sprache entführt den Leser ins Jahr 1866 zur Goldgräberzeit in Neuseeland. Der direkte Einstieg mit Walter Moodys Hineinplatzen in eine Geheimversammlung sorgt sofort für Spannung. Wird sich die Situation zuspitzen? Erzählt Walter Moody zu viel? Die verzwickte Lage der Hauptfigur reißt mit. Erst nach und nach wird deutlich um welche Männer es sich in dem Rauchzimmer handelt. Was hat Walter auf seiner schrecklichen Reise erlebt? Im Gegenzug zu Walter Moody plaudert auch Schiffsspediteur Thomas Balfour aus dem Nähkästchen. Hinweise und Andeutungen, ein toter Einsiedler und eine bewusstlose Hure steigern die Spannung. Schicksalhafte Begegnungen, Berechnung, Intrigen, Verrat, Lügen, jeder einzelne Charakter spielt in dieser Geschichte eine wichtige Rolle. Die Verwicklungen sind anfangs undurchsichtig. Es türmen sich gleich mehrere Rätsel auf und im Laufe der Geschichte kommen weitere dazu. Warum hat Walter Moody beim Auslaufen der „Godspeed“ acht, später auf der Reise aber neun Passagiere an Bord festgestellt? Was ist der Grund für die Geheimversammlung? Nicht nur Walter Moody tappt im Dunkeln. Die zwölf Männer im Rauchzimmer können nicht unterschiedlicher sein. Lange Zeit bleibt die Kulisse die gleiche. Berichte und Erzählungen geben erste Anhaltspunkte. Autorin Eleanor Catton fesselt den Leser mit einem raffinierten Plot. Nur wenig lässt sich vorhersehen. Die Geschichte hat viele Überraschungen parat. Bewundernswert menschlich sind ihr die Charaktere gelungen. Jeder hat mit seinen Abgründen zu kämpfen. Es gibt eine große Menge an Hauptfiguren und nur sehr wenige Randfiguren. Die kantonesische Sprache, das Goldgräberleben, Druckarbeiten bei der Zeitung, Schmerzmittel, Waffen, Kleidung, Gewohnheiten, für die Details war viel Recherche notwendig. Die astrologischen Aspekte werden zur Herausforderung. „Die Gestirne“ bietet gleich mehrere Abenteuer in Einem. Schnell entwickelt sich das Buch zum Pageturner. Humor fließt mit ein. Der ein oder andere Schlagabtausch und sprachliche Missverständnisse steigern den Unterhaltungswert. Auch die Spannung findet immer wieder Höhepunkte. Im letzten Drittel des Buches bringen die Auflösungen den Leser zum Staunen. Nicht ganz so gelungen und teils überflüssig sind die kurzen Kapitel zum Schluss. Der Ausklang dagegen setzt einen würdigen Schlusspunkt. Das Cover mit dem Frauengesicht im Mond wirkt mysteriös. Es verrät nichts bis auf das Außergewöhnliche des Buches. Das sandfarbene Beige und der goldenen Titel passen gut zum Inhalt. Mit 1038 Seiten ist „Die Gestirne“ ein echter Wälzer. Es lohnt sich, diese fesselnde Lektüre in Angriff zu nehmen. Der Roman hat Stil und eine besondere Klasse. Er überrascht mit allen seinen Facetten und einem kniffeligen Plot.
F. Himmelstorfer
aus Linz
5/5
29.01.2019
Buch (Taschenbuch)
Ich konnte nicht mehr aufhören!
Eine spannende Goldgräber Intrige die sich einem Charakter für Charakter langsam aufblättert.
"Die im Rauchzimmer des Crown Hotel versammelten zwölf Männer wirkten, als hätten sie sich dort zufällig eingefunden" – Doch schnell merkt man das sich die Männer getroffen haben um heimlich über eine Reihe ungelöster Vorkommnisse zu sprechen. Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht sich das Leben zu nehmen und im Haus eines stadtbekannten Trinkers wird eine ungeheure Summe Geld gefunden.
Eleanor Catton versteht sich darauf einen Charakter durch seine Denkweise, Handlungsabläufe und Eigenheiten so detailliert auftreten zu lassen, dass sich mir sein Äußeres Erscheinungsbild von selbst aufgebaut hat ohne dieses großartig zu beschreiben.
Ich war komplett gefesselt von der Art und weise wie E. Catton ihre Figuren denken und fühlen lässt, wie gegensätzlich die Figuren teilweise sind und wie sich daraus eine Geschichte formt bei der sich alle gegenseitig beeinflussen aber nicht immer aufeinander treffen.
Mit Jeder Lebensgeschichte in die man eintaucht wird man mitgenommen auf eine Spannende Reise wie sie nur das Leben hätte schreiben können.
Monika
aus Augsburg
5/5
17.04.2017
Buch (Taschenbuch)
Die Geschichte spielt Mitte…
Die Geschichte spielt Mitte des 19. Jahrhunderts in Hokitika, einer kleinen Goldgräberstadt in Neuseeland. Hier treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander und es geschehen viele rätselhafte Dinge. Die Hauptperson, der Schotte Walter Moody, der nach einer schweren Schifffahrt neu ankommt, platzt ungewollt im Hotel in einer Versammlung von 12 Männern. Sie unterhalten sich über über einige merkwürdige Vorfälle und Verbrechen. Nach und nach gibt es immer mehr Informationen und die einzelnen Geheimnisse und Intrigen lüften sich. Das Buch erzählt aus vielen verschiedenen Perspektiven. Jede Person erzählt die Geschehnisse aus seiner ganz persönlichen Sicht. Im Laufe des Romans wechseln sich Rückblenden und die fortlaufenden Ereignisse in der gegenwart ab. Ein einsamer Mann wir tot aufgefunden, eine Menge Gold taucht auf, eine stadtbekannte Hure wir halb tot am Straßenrand gefunden, ein junger erfolgreicher Goldgräber verschwindet spurlos, eine große Menge Gold taucht auf und viele andere mysteriöse Dinge geschehen. Es ist nichts dem Zufall überlassen und alles sehr detailliert durchdacht. Der Roman besteht aus 12 Teilen, die auf die Stellung der Sterne und Planeten am Nachthimmel von Neuseeland Bezug nehmen. Die Hauptpersonen sind bestimmten Planeten zugeteilt und die Überschriften der einzelnen Kapitel geben zusätzliche Hinweise. Es werden einige Parallelen zu Tierkreiszeichen, Sternen und Horoskopen gezogen. Astrologie-Fans werden sicher auf ihre Kosten kommen und bekommen viele Hinweise, die sich mir als Laie in Sachen Astrologie nicht erschlossen haben. Ich finde den Bezug auf die Sterne und Planeten und den Nachthimmel in Wort und Bild sehr faszinierend. Das macht dieses Buch zu einem ganz besonderen. Es ist ein faszinierendes und tolles Buch, für das man allerdings sehr viel Zeit und Ruhe braucht. Zu Beginn haben mich die vielen Personen und Erzählungen sehr verwirrt und ich habe einige Zeit gebraucht, um in die Geschichte zu kommen. Nach und nach kann man aber die einzelnen Erzählungen miteinander verbinden und taucht ein in eine sehr spannende und komplexe Geschichte. Der Schreibstil der Autorin passt sehr gut und lässt sich gut und flüssig lesen. Man muss sich allerdings sehr auf das Buch konzentrieren. Ab und zu war die Geschichte nicht ganz nachvollziehbar. Und zwischendurch auch etwas langatmig. Das Ende dagegen ging mir etwas zu schnell und die Geschehnisse wurden nicht mehr so ausführlich erzählt. Einige Situationen hätten noch detaillierter aufgeklärt werden können. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hat mich richtig gefesselt. Es war bis zur letzten Seite sehr spannend und meine Theorien wurden immer wieder über den Haufen geworfen. Ein richtig gutes Buch, dass ich unbedingt weiterempfehlen kann. Am besten im Urlaub lesen, wenn man sehr viel Zeit und Ruhe hat.
Mysterylove
aus Oldenburg
5/5
28.03.2017
Buch (Taschenbuch)
Ich habe schon tausende…
Ich habe schon tausende Bücher in meinem Leben gelesen, aber selten eines, das so vielschichtig, komplex und auch sperrig ist. Ich gebe zu, durch die ersten 150 Seiten habe ich mich gequält.Zu viele Figuren, zu viele Handlungsstränge, die auf den ersten Blick belanglos und uninteressant erscheinen. Aber mein Durchhaltevermögen wurde belohnt. mit jeder Seite hat mich dieser Roman mehr in seinen Bann geschlagen. Immer mehr konnte ich regelrecht eintauchen in die düstere Atmosphäre dieser Hafenkaschemme, die den Showroom der Protagonisten bildet. Fand ich Eleanor Cattons Schreibstil anfangs noch zu verkrampft und bemüht intellektuell, wurde ich mit ihrer Art zu schreiben immer mehr warm und am Ende war es genau das, was diesen Epos zu dem macht, was er ist - ein absolutes Meisterwerk. Was anfangs langatmig und unnötig in die Länge gezogen scheint, ergibt am Ende Sinn, denn die Details sind es, die nach und nach wie bei einem Puzzle das Gesamtbild ergeben. Kurzum: Sicher kein Roman zum "mal eben weglesen", sondern einer der Geduld und Konzentration verlangt. Dafür belohnt einen eine geistreiche, umfangreiche, vielschichtige Kriminalgeschichte, die zugleich auch Abenteuer- und Gesellschaftsroman ist, mit Spannung und Handlungsdichte, wie man es selten findet. Für die mehr als 1000 Seiten muss man Zeit und Muße mitbringen, aber jede Minute ist es wert. Dieses Buch und die Autorin wurden zu Recht mit Preisen überhäuft und hat das Zeug zu einem DER Romane des Jahrzehnts zu werden. Lesen? UNBEDINGT!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
30.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Eine toll konstruierte Geschichte...
Eine toll konstruierte Geschichte mit allem was es braucht: spannenden Charakteren, ein gutes Setting, Dramaturgie und ein Gefühl für Sprache. Eleanor Catton entfaltet eine ganz eigene Welt im Neuseeland des 19. Jh. Weitschweifig, empfehlenswert.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.