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Produktbild: Innere Kinder, Täter, Helfer & Co (Leben Lernen, Bd. 202)
Band 202

Innere Kinder, Täter, Helfer & Co (Leben Lernen, Bd. 202) Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst

Aus der Reihe Leben lernen

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

22.05.2015

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

2222 KB

Auflage

6

Sprache

Deutsch

EAN

9783608202854

Beschreibung

Rezension

»Die reichhaltige Erfahrung Peichls lässt uns Einblick geben in die tägliche Arbeit mit Traumatisierten und nimmt uns mit auf eine Reise hin zur Stabilisierung.«
Lisa Tomaschek-Habrina, origo.at, Oktober 2014

Produktdetails

Format

PDF

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Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

22.05.2015

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

2222 KB

Auflage

6

Sprache

Deutsch

EAN

9783608202854

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  • Produktbild: Innere Kinder, Täter, Helfer & Co (Leben Lernen, Bd. 202)
  • Einleitung: Wohin geht die Reise?
    1. Was Menschen Menschen antun können
    2. Das ödipale Dilemma
    2.1 Ein eindrucksvolles Beispiel: Kernberg spricht mit einer Patientin
    2.2 Unklare Begriffe
    3. Die Selbst-Familie oder der Ego-State-Ansatz nach Watkins
    3.1 Das multidimensionale Selbst
    3.2 Spurensuche
    3.3 Über Freud hinaus: Paul Federn und Edoardo Weiss
    3.4 Ego-State-Theorie: John and Helen Watkins
    3.5 Wie entstehen Ego-States?
    3.6 Die Vorteile der Ego-State-Therapie
    4. Die Innenwelt der Ego-States
    4.1 Der sogenannte Normalfall
    4.2 Ego-States - der Versuch einer funktionalen Beschreibung
    4.3 Unterschiedliche Kategorien von Ego-States
    4.3.1 Ego-States, die der Anpassung dienen
    4.3.2 Introjekte
    4.3.3 Traumabezogene Ego-States
    5. Dissoziation und Multiple Persönlichkeit
    5.1 Dissoziation
    5.2 Die Kaskade der Stressbewältigung
    5.3 Dissoziation, Traumaerfahrung und die Folgen
    5.4 Dissoziative Identitätsstörung: ein kurzer Abriss
    5.4.1 Ist die Dissoziation eine Krankheit?
    5.4.2 Zum Verständnis der einzelnen Teile des Selbst
    6. Die traumatisierte Selbstfamilie der Borderline-Patienten
    6.1 Borderline-Störung: was man davon wissen sollte
    6.2 Jeffrey Young: Kategorien der Ego-States bei den Borderline-Patienten
    6.3 Elizabeth Howell: eine spezielle psychische Organisation
    der Ego-States bei Borderline-Patienten
    6.4 Hypoarousal/Hyperarousal und die Opfer/masochistisch-und Täter/hasserfüllt-States bei Borderline-Patienten
    7. Die Bildung und Funktion traumabasierter Ego-States
    7.1 Die Identifikation mit dem Täter oder die Entstehung traumabezogener Ego-States
    7.2 Über Täter- und Opferintrojekte
    7.3 Die desorganisierte Bindung
    7.4 Die Strukturelle Dissoziation nach Ellert Nijenhuis
    7.4.1 Der emotionale Persönlichkeitsanteil: EP
    7.4.2 Der »anscheinend normale« Teil der Persönlichkeit
    7.4.3 Die Dimensionen der Strukturellen Dissoziation
    7.4.4 Das Handlungssystem, die masochistische und sadistische Abwehr
    7.5 Die inneren Verfolger: Fremdkörper im Selbst oder innere Helfer?
    7.5.1 Der innere Verfolger, Typ 1: das radikale Helfer-Ego-State
    7.5.2 Der innere Verfolger, Typ 2: das Täterintrojekt (täteridentifiziert)
    7.5.3 Der innere Verfolger, Typ 3: aggressive Ego-States
    7.5.4 Der innere Verfolger, Typ 4: Mittäterintrojekte (täterloyal)
    7.6 Die Schutzfunktion der Täterintrojekte nutzen
    8. Der sadistische und der nicht sadistische Täter
    8.1 Die Verhaltensstrategie nicht sadistischer Täter
    8.2 Die Verhaltensstrategie sadistischer Täter
    8.3 Die Entstehung unterschiedlicher Opfer-und Täterintrojekte
    8.3.1 Ego-State-Bildung bei nicht sadistischem Missbrauch
    8.3.2 Ego-State-Bildung bei sadistischem Missbrauch
    9. Die Praxis der Ego-State-Therapie:
    die Grundprinzipien von Brücke, Verschiebung und innerem Dialog
    10. Die Behandlungstechnik der Ego-State-Therapie bei traumabasierten Störungen
    10.1 Grundlegende Techniken der Ego-State-Therapie
    10.1.1 Nicht hypnotische Techniken
    10.1.2 Hypnotische Methoden des Zugangs
    10.2 Kontaktaufnahme mit Ego-States
    10.2.1 Ins System hineinsprechen
    10.2.2 Einen Ego-State herausrufen
    10.3 Die Planung der Behandlung traumabasierter Störungen nach dem SARI-Modell
    10.3.1 Die Phase der Sicherheit und Stabilisierung
    10.3.2 Schaffung eines Zugangs zum Traumamaterial und den damit verbundenen Ressourcen
    10.3.3 Die Auflösung der traumatischen Erfahrungen
    10.4 Integration der Traumaerfahrung in den Selbst- und Weltentwurf
    11. Spezielle Techniken der Ego-State-Therapie:
    Umgang mit Quälgeistern, inneren Verfolgern und Täterintrojekten
    11.1 Schurkenschrumpfen
    11.2 Innere Stimmen und die Bearbeitung ich-syntoner
    Über-Ich-Botschaften
    11.3 Traumatische Introjekte: täteridentifizierte oder täterloyale Ego-States
    11.3.1 Umgang mit täteridentifizierten Ego-States
    11.3.2 Arbeit mit täterloyalen Introjekten
    11.3.3 Umgang mit aggressiven Reaktionen auf das Trauma
    12. Ausblick: meine Ego-State-Philosophie
    Anhang 1 - 4
    Literatur