Produktbild: Schöne Neue Welt

Schöne Neue Welt Ein Roman der Zukunft | Geschenkausgabe im Miniformat

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9568

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

14,4/9,2/2,8 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Brave new World

Übersetzt von

Uda Strätling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52092-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Uda Strätling hat sein Zukunftswerk neu übersetzt – und zwar genau so, wie der Visionär ihn damals im Original geschrieben hat. ("ORF.at")
Uda Strätling […], die sich voll auf den spöttischen Witz und die visionäre Kraft der Sprache Huxleys konzentriert ("Tageblatt")
mit Bravour neu ins Deutsche übertragen ("Deutschlandradio Kultur")
Das Buch unterhält und fordert zugleich heraus. Heute mehr denn je. ("Neue Luzerner Zeitung")
Nun liegt eine neue Übersetzung durch Uda Strätling vor, die […] die heute noch gültige Aktualität dieser dunklen Abrechnung Huxleys mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen unterstreicht. ("Norddeutscher Rundfunk, NDR 1")
Dass heute das Feld der ›kontemplativen Wissenschaften‹ begründet wurde, würde Aldous Huxley zweifellos erfreuen – und zeugt einmal mehr von der visionären Kraft seines literarischen Werks. ("Die Furche")
Man kann ihn als Spiegel unserer Zeit lesen und erlebt dabei Unglaubliches. Anmerkungen und Nachwort klären auf. ("Stuttgarter Nachrichten")

Zitat

»Uda Strätling […], die sich voll auf den spöttischen Witz und die visionäre Kraft der Sprache Huxleys konzentriert«

Rene Oth, Tageblatt, 21.11.13

»mit Bravour neu ins Deutsche übertragen«

Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 24.9.2013

»Uda Strätling hat sein Zukunftswerk neu übersetzt – und zwar genau so, wie der Visionär ihn damals im Original geschrieben hat.«

Österreichischer Rundfunk, ORF.at, 16.12.2013

»Das Buch unterhält und fordert zugleich heraus. Heute mehr denn je.«

Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 10.01.2014

»Dass heute das Feld der ›kontemplativen Wissenschaften‹ begründet wurde, würde Aldous Huxley zweifellos erfreuen – und zeugt einmal mehr von der visionären Kraft seines literarischen Werks.«

Martin Tauss, Die Furche, 21.11.2013

»Nun liegt eine neue Übersetzung durch Uda Strätling vor, die […] die heute noch gültige Aktualität dieser dunklen Abrechnung Huxleys mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen unterstreicht.«

Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 17.12.2013

»Man kann ihn als Spiegel unserer Zeit lesen und erlebt dabei Unglaubliches. Anmerkungen und Nachwort klären auf.«

Stuttgarter Nachrichten, 9.10.2013

Produktdetails

Verkaufsrang

9568

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

14,4/9,2/2,8 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Brave new World

Übersetzt von

Uda Strätling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52092-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Moderner Klassiker.

Bewertung am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144203

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moderner Klassiker.

Moderner Klassiker.

Bewertung am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144203
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moderner Klassiker.

Ein gut gealteter Science Fiction Roman

mspanini am 16.03.2023

Bewertungsnummer: 1902085

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Kollektivität, Identität, Stabilität.“ Der Roman „Schöne Neue Welt“ wurde im Jahr 1932 das erste Mal veröffentlicht. Erschreckend ist daher, wie aktuell die Thematik in dem Buch ist. An den Schreibstil und Erzählweise musste ich mich zunächst gewöhnen. Ich wusste nicht, wohin der Roman führen würde, da ich nur wenig über den Inhalt wusste, als mir das Buch empfohlen wurde. Die Informationen, vor allem am Anfang des Buches, überschwemmen einen völlig. Vermutlich ist dies für Science-Fiction-Veteranen nichts Neues. Ich habe bisher nur wenig Bücher mit dieser Menge an technologischen Begriffen gelesen. Hast du erst einmal den Anfang geschafft und wurdest in die Welt eingeführt, fällt es leichter diese zu entdecken. Ich war gleichzeitig fasziniert und erschrocken von dieser Welt, in der die Menschheit lebt. Ich habe mich während dem Lesen zwischendurch bei folgenden Gedanken erwischt: Wie schön wäre die Welt, wenn es keine Konflikte mehr unter den Menschen geben würde? Wenn jeder ein unbeschwertes und glückliches Leben führte, bei dem er sich keine Sorgen um Morgen macht. Krankheiten würden ausgemerzt und die Alterung mit der einhergehenden Gebrechlichkeit gibt es nicht mehr. Jeder kann seinen Trieben nachgeben, Leidenschaft wäre nur etwas, was Leiden schafft – etwas, was der Mensch nicht braucht. Eine wunderbare Vorstellung, nicht wahr? Doch wie sollte die Stabilität der Menschheit gewährleistet werden, wenn jeder seinen Träumen nachgehen würde? Dies wird in dem negativ utopischen Roman „Schöne Neue Welt“ genauestens erläutert. Menschen, die in einem Reagenzglas gezüchtet werden, denen Eigenschaften, Aussehen, Aufgabe bereits einprogrammiert werden. Konditioniert darauf, mit ihrem Leben und den einhergehenden Aufgaben glücklich zu sein. Kann das funktionieren? „Die Menschen sind glücklich, sie haben alles, was sie wollen, und nie wollen sie, was sie nicht haben können.“ In dem Roman wird eine schrecklich schöne Zukunftsvision einer Welt gezeigt, die nur in ihrer Vorstellung perfekt ist. Bernard, ein Charakter, der den Alphas angehört, durch einen Unfall bei seiner „Herstellung“ jedoch nur einem Gamma gleichsieht, plagen genau diese Gedanken. Er zeigt uns als Leser, was wirklich hinter der Fassade der schönen Neuen Welt steckt. Fortschritt bedeutet nicht immer Fortschritt. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und schon fast einer Warnung an unserer Zukunft gleicht.

Ein gut gealteter Science Fiction Roman

mspanini am 16.03.2023
Bewertungsnummer: 1902085
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Kollektivität, Identität, Stabilität.“ Der Roman „Schöne Neue Welt“ wurde im Jahr 1932 das erste Mal veröffentlicht. Erschreckend ist daher, wie aktuell die Thematik in dem Buch ist. An den Schreibstil und Erzählweise musste ich mich zunächst gewöhnen. Ich wusste nicht, wohin der Roman führen würde, da ich nur wenig über den Inhalt wusste, als mir das Buch empfohlen wurde. Die Informationen, vor allem am Anfang des Buches, überschwemmen einen völlig. Vermutlich ist dies für Science-Fiction-Veteranen nichts Neues. Ich habe bisher nur wenig Bücher mit dieser Menge an technologischen Begriffen gelesen. Hast du erst einmal den Anfang geschafft und wurdest in die Welt eingeführt, fällt es leichter diese zu entdecken. Ich war gleichzeitig fasziniert und erschrocken von dieser Welt, in der die Menschheit lebt. Ich habe mich während dem Lesen zwischendurch bei folgenden Gedanken erwischt: Wie schön wäre die Welt, wenn es keine Konflikte mehr unter den Menschen geben würde? Wenn jeder ein unbeschwertes und glückliches Leben führte, bei dem er sich keine Sorgen um Morgen macht. Krankheiten würden ausgemerzt und die Alterung mit der einhergehenden Gebrechlichkeit gibt es nicht mehr. Jeder kann seinen Trieben nachgeben, Leidenschaft wäre nur etwas, was Leiden schafft – etwas, was der Mensch nicht braucht. Eine wunderbare Vorstellung, nicht wahr? Doch wie sollte die Stabilität der Menschheit gewährleistet werden, wenn jeder seinen Träumen nachgehen würde? Dies wird in dem negativ utopischen Roman „Schöne Neue Welt“ genauestens erläutert. Menschen, die in einem Reagenzglas gezüchtet werden, denen Eigenschaften, Aussehen, Aufgabe bereits einprogrammiert werden. Konditioniert darauf, mit ihrem Leben und den einhergehenden Aufgaben glücklich zu sein. Kann das funktionieren? „Die Menschen sind glücklich, sie haben alles, was sie wollen, und nie wollen sie, was sie nicht haben können.“ In dem Roman wird eine schrecklich schöne Zukunftsvision einer Welt gezeigt, die nur in ihrer Vorstellung perfekt ist. Bernard, ein Charakter, der den Alphas angehört, durch einen Unfall bei seiner „Herstellung“ jedoch nur einem Gamma gleichsieht, plagen genau diese Gedanken. Er zeigt uns als Leser, was wirklich hinter der Fassade der schönen Neuen Welt steckt. Fortschritt bedeutet nicht immer Fortschritt. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und schon fast einer Warnung an unserer Zukunft gleicht.

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Schöne Neue Welt

von Aldous Huxley

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Meinung aus der Buchhandlung

Kathrin Honauer

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Eine fiktive Zukunft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"schöne neue Welt" zählt für mich zu den Büchern die jeder lesen sollte. Bereits 1932 erschien diese Roman der das Leben in einer fiktiven Zukunft 2540 aufzeichnet. Ein diktatorischen Kastensystem in dem die Menschen durch das Einnehmen der Droge "Soma" dazu gebracht werden das bestehende System nicht zu hinterfragen. Pflichtlektüre
  • Kathrin Honauer
  • Buchhändler/-in

5/5

Eine fiktive Zukunft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"schöne neue Welt" zählt für mich zu den Büchern die jeder lesen sollte. Bereits 1932 erschien diese Roman der das Leben in einer fiktiven Zukunft 2540 aufzeichnet. Ein diktatorischen Kastensystem in dem die Menschen durch das Einnehmen der Droge "Soma" dazu gebracht werden das bestehende System nicht zu hinterfragen. Pflichtlektüre

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Schöne neue Welt?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben das Jahr 632 nach Ford. Krieg, Krankheit und Elend sind in dieser Gesellschaft verschwunden. Die breite Masse erfreut sich an Soma, eine staatlich und gesellschaftlich akzeptierte Droge und am genormten Glück keine tiefen Gefühle zu hegen. Keine Frau und kein Mann muss sich mehr Gedanken über Kinder kriegen machen, sie werden, zum Glück, am Fließband produziert. Zu Anfang des Romans führt ein Direktor eine Gruppe von Studenten durch so eine Fabrik. Lenina, eine Fabrikmitarbeiterin, beschließt auf anraten ihrer Freundin mit Sigmund in ein Reservat für die letzten wild lebenden Menschen zu reisen. Denn sie hat sich bereits viel zu oft mit ein und denselben Mann getroffen und Promiskuität ist das bevorzugte sexuelle Verhalten. Zeitgenössische dystopische Literatur orientiert sich immer wieder an klassischer Si-Fi von Autoren wie H. G. Wells, George Orwell oder eben Aldous Huxley. Als Fan dieses Genre bleibt einem ja gar nichts anderes übrig als so ein Werk zu lesen. Daher war es auch Zeit Aldous Huxleys Werk genauer unter die Lupe zu nehmen. „Schöne neue Welt ist wohl sein bekanntestes Buch, wobei seine anderen Bücher sich nicht unter dem Steffel verstecken müssen. Das erschreckende an diesem Buch ist allerdings das Erscheinungsjahr 1932 und der Umstand, so utopisch das Werk vor 80 Jahren war, das wir uns in Grundzügen, bereits zu so einer "schlechten" Gesellschaftsform hin entwickeln und es sehr wohl gesellschaftskritisch gelesen werden kann.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Schöne neue Welt?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben das Jahr 632 nach Ford. Krieg, Krankheit und Elend sind in dieser Gesellschaft verschwunden. Die breite Masse erfreut sich an Soma, eine staatlich und gesellschaftlich akzeptierte Droge und am genormten Glück keine tiefen Gefühle zu hegen. Keine Frau und kein Mann muss sich mehr Gedanken über Kinder kriegen machen, sie werden, zum Glück, am Fließband produziert. Zu Anfang des Romans führt ein Direktor eine Gruppe von Studenten durch so eine Fabrik. Lenina, eine Fabrikmitarbeiterin, beschließt auf anraten ihrer Freundin mit Sigmund in ein Reservat für die letzten wild lebenden Menschen zu reisen. Denn sie hat sich bereits viel zu oft mit ein und denselben Mann getroffen und Promiskuität ist das bevorzugte sexuelle Verhalten. Zeitgenössische dystopische Literatur orientiert sich immer wieder an klassischer Si-Fi von Autoren wie H. G. Wells, George Orwell oder eben Aldous Huxley. Als Fan dieses Genre bleibt einem ja gar nichts anderes übrig als so ein Werk zu lesen. Daher war es auch Zeit Aldous Huxleys Werk genauer unter die Lupe zu nehmen. „Schöne neue Welt ist wohl sein bekanntestes Buch, wobei seine anderen Bücher sich nicht unter dem Steffel verstecken müssen. Das erschreckende an diesem Buch ist allerdings das Erscheinungsjahr 1932 und der Umstand, so utopisch das Werk vor 80 Jahren war, das wir uns in Grundzügen, bereits zu so einer "schlechten" Gesellschaftsform hin entwickeln und es sehr wohl gesellschaftskritisch gelesen werden kann.

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