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Produktbild: American Gods
Artikelbild von American Gods
Neil Gaiman

1. American Gods

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Neil Gaiman

1. American Gods

American Gods

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15
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

22 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.04.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

American Gods

Sprache

Deutsch

EAN

9783838776224

Beschreibung

Rezension

"Stefan Kaminski macht das, was er am besten kann, auch hier großartig: Stimmen, die so lebendig sind, dass sie wahrscheinlich noch ein Bier trinken gehen, wenn Kaminski längst zu Hause ist." Bücher Magazin, 01.08.2015 "Was für eine Stimme! Waren das zwei verschiedene Interpreten? Wurde da mit Special Effects aus dem Computer getrickst? Nein, das war das Stimmwunder unter den deutschen Hörbuchsprechern: das war Stefan Kaminski. Er kriegt sowas hin, ohne dass ihm der Toningenieur dabei helfen muss." Daniel Blum, WDR 5, 21.12.2015

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

22 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.04.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

American Gods

Sprache

Deutsch

EAN

9783838776224

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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Verrückt, Spannend und mal was Anderes

Lexa aus Ulm am 03.04.2022

Bewertungsnummer: 1688896

Bewertet: Hörbuch-Download

Shadow, der mysteriöse Mr. Wednesday, eine Vielzahl von alten und neuen Göttern und ein Krieg der wie ein unheilvolles Gewitter auf Amerika zurollt. Eine Geschichte voller skurriler Begegnungen und jeder Menge Spannung. Der Schreib- und Erzählstil von Neil Gaiman ist sehr umfangreich und besonders. Man muss hier als Leser tatsächlich auf jede Sekunde achten, damit man kein Detail verpasst was für die spätere Handlung wichtig ist. So habe ich beispielsweise ab und zu zurückspulen müssen um den Kontext wieder zu verstehen. Denn wir folgen nicht nur Shadows Reise, sondern springen zwischen verschiedenen Charakteren immer wieder hin und her. Konzentration ist bei dieser Story als Hörbuch definitiv ein Muss. Es ist kein Buch das man mal eben so nebenher hört. Die Geschichte ist an manchen Stellen ziemlich abgedreht, teilweise recht brutal und fällt völlig aus dem Rahmen, doch genau das macht sie so außergewöhnlich. Die Charaktere sind an Absonderlichkeit nicht zu übertreffen und die Plotttwists unvorhersehbar und verrückt. Der Spannungsbogen ist von Anfang an gegeben und ständig wartet etwas Neues auf den Leser/Hörer. Man steuert Stück für Stück auf das fulminante Finale zu, nur um kurz vorher doch wieder abzubiegen. Der Autor weiß es seine Leser auf die Folter zu spannen und zu überraschen. Ich bin vor Ungeduld teilweise fast gestorben, so neugierig war ich auf die Auflösung. Insgesamt habe ich noch nie ein Buch wie dieses gehört/gelesen. In seiner ganz eigenen Art komplex und fantasiereich und unschlagbar in dieser Kategorie von Geschichten. Ich habe mich jede Minute wunderbar unterhalten gefühlt, auch wenn ich nicht immer den Zugang zu den Charakteren hatte wie bei anderen Stories, dennoch fand ich es alles andere als flach und oberflächlich. Ein guter Mix aus Spannung, Witz, Sarkasmus, versteckter Gesellschaftskritik (!), Action und Humor. Deswegen gibt es ganz klar 4 von 5 Sternen von mir.

Verrückt, Spannend und mal was Anderes

Lexa aus Ulm am 03.04.2022
Bewertungsnummer: 1688896
Bewertet: Hörbuch-Download

Shadow, der mysteriöse Mr. Wednesday, eine Vielzahl von alten und neuen Göttern und ein Krieg der wie ein unheilvolles Gewitter auf Amerika zurollt. Eine Geschichte voller skurriler Begegnungen und jeder Menge Spannung. Der Schreib- und Erzählstil von Neil Gaiman ist sehr umfangreich und besonders. Man muss hier als Leser tatsächlich auf jede Sekunde achten, damit man kein Detail verpasst was für die spätere Handlung wichtig ist. So habe ich beispielsweise ab und zu zurückspulen müssen um den Kontext wieder zu verstehen. Denn wir folgen nicht nur Shadows Reise, sondern springen zwischen verschiedenen Charakteren immer wieder hin und her. Konzentration ist bei dieser Story als Hörbuch definitiv ein Muss. Es ist kein Buch das man mal eben so nebenher hört. Die Geschichte ist an manchen Stellen ziemlich abgedreht, teilweise recht brutal und fällt völlig aus dem Rahmen, doch genau das macht sie so außergewöhnlich. Die Charaktere sind an Absonderlichkeit nicht zu übertreffen und die Plotttwists unvorhersehbar und verrückt. Der Spannungsbogen ist von Anfang an gegeben und ständig wartet etwas Neues auf den Leser/Hörer. Man steuert Stück für Stück auf das fulminante Finale zu, nur um kurz vorher doch wieder abzubiegen. Der Autor weiß es seine Leser auf die Folter zu spannen und zu überraschen. Ich bin vor Ungeduld teilweise fast gestorben, so neugierig war ich auf die Auflösung. Insgesamt habe ich noch nie ein Buch wie dieses gehört/gelesen. In seiner ganz eigenen Art komplex und fantasiereich und unschlagbar in dieser Kategorie von Geschichten. Ich habe mich jede Minute wunderbar unterhalten gefühlt, auch wenn ich nicht immer den Zugang zu den Charakteren hatte wie bei anderen Stories, dennoch fand ich es alles andere als flach und oberflächlich. Ein guter Mix aus Spannung, Witz, Sarkasmus, versteckter Gesellschaftskritik (!), Action und Humor. Deswegen gibt es ganz klar 4 von 5 Sternen von mir.

Eine Odyssee quer durch die USA

Bewertung am 06.05.2023

Bewertungsnummer: 1936490

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich sollte es ein glücklicher Tag für Shadow werden, denn heute wird er aus dem Gefängniss entlassen. Doch bei der Entlassung erfährt er, dass seine Frau gestorben ist. Ungläubig und geschockt macht sich Shadow auf den Weg nach Hause. Während seinem Flug sitzt er neben dem mysteriösen Mr. Wednesday, welcher mit ihm ins Gespräch kommt und Shadow einen Job anbietet. Shadow akzeptiert und wird in eine verworrene, fantastische und gefährliche Odyssee quer durch die USA verwickelt. Er begegnet mythologischen Wesen, zecht mit einem Kobold spielt Brettspiele mit Göttern und lernt mehr und mehr über den mysteriösen Mr. Wednesday. Dieses Buch ist voller Anspielungen auf die Mythologien diverser Kulturen, Popkultur-Referenzen und auch die Wurzeln der USA. Besonders der letzte Teil hat mich fasziniert, denn Gaiman schafft es, den Schmelztiegel Nordamerika treffend und faszinierend darzustellen. Durch die Geschichte der unterschiedlichen Göttern und Wesen beschreibt Gaiman, wie die USA zu dem wurde was sie heute ist: eine multikulturelle Nation. American Gods wird mir noch lange in Erinnerung bleiben und ich kann das Buch wärmsten Empfehlen.

Eine Odyssee quer durch die USA

Bewertung am 06.05.2023
Bewertungsnummer: 1936490
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich sollte es ein glücklicher Tag für Shadow werden, denn heute wird er aus dem Gefängniss entlassen. Doch bei der Entlassung erfährt er, dass seine Frau gestorben ist. Ungläubig und geschockt macht sich Shadow auf den Weg nach Hause. Während seinem Flug sitzt er neben dem mysteriösen Mr. Wednesday, welcher mit ihm ins Gespräch kommt und Shadow einen Job anbietet. Shadow akzeptiert und wird in eine verworrene, fantastische und gefährliche Odyssee quer durch die USA verwickelt. Er begegnet mythologischen Wesen, zecht mit einem Kobold spielt Brettspiele mit Göttern und lernt mehr und mehr über den mysteriösen Mr. Wednesday. Dieses Buch ist voller Anspielungen auf die Mythologien diverser Kulturen, Popkultur-Referenzen und auch die Wurzeln der USA. Besonders der letzte Teil hat mich fasziniert, denn Gaiman schafft es, den Schmelztiegel Nordamerika treffend und faszinierend darzustellen. Durch die Geschichte der unterschiedlichen Göttern und Wesen beschreibt Gaiman, wie die USA zu dem wurde was sie heute ist: eine multikulturelle Nation. American Gods wird mir noch lange in Erinnerung bleiben und ich kann das Buch wärmsten Empfehlen.

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American Gods

von Neil Gaiman

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Ein Krieg zieht auf. Eine letzte...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krieg zieht auf. Eine letzte Schlacht zwischen den Alten Göttern-Odin,Thot,Anubis und den "neuen" Göttern-Internet,Aktien. Wer wird die Menschheit danach anführen. Die Ewigen benötigen keine Gläubigen, um zu existieren – die Götter sehr wohl. Ein MUST READ für Fantasy Fans.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Krieg zieht auf. Eine letzte...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krieg zieht auf. Eine letzte Schlacht zwischen den Alten Göttern-Odin,Thot,Anubis und den "neuen" Göttern-Internet,Aktien. Wer wird die Menschheit danach anführen. Die Ewigen benötigen keine Gläubigen, um zu existieren – die Götter sehr wohl. Ein MUST READ für Fantasy Fans.

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Magischer Roadtrip

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Shadow hat im Gefängnis gelernt den Kopf unten zu halten und nicht anzuecken. Er ist jedem Ärger aus dem Weg gegangen und das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb er nur die Hälfte seiner Haftzeit absitzen musste. Eigentlich freut er sich auf zu Hause und auf seine Freundin Laura, doch kurz vor seiner Entlassung kommt sie bei einem Autounfall ums Leben. Nichtsdestotrotz tritt er seine Reise nach Hause an und begegnet dabei einen mysteriösen Fremden, der sich selbst Mr. Wednesday nennt. Er macht Shadow ein lukratives Jobangebot. Er soll ihm auf einer Reise quer durch Amerika begleiten. Auf diesen eigenartigen Roadtrip begegnet er nichtmenschlichen Geschöpfen und mit der Zeit kristallisiert sich heraus, was Wednesday eigentlich im Schilde führt. American Gods ist 2003 das erste Mal auf Deutsch erschienen und auch auf Englisch gibt es zumindest mehrere verschiedene erhältliche Ausgaben. Die insgesamt drei Vorworte haben mich ein bisschen stutzig gemacht. Aber sind im Grunde eine witzige Idee, vor allem weil man viele Hintergrundinformationen zur Geschichte und zum Autor selbst erfährt. Wenn man nun dem genialen Schriftsteller Neil Gaiman Glauben schenken darf, ist diese Ausgabe nicht nur die längste, sonder auch seine liebste. American Gods ist der zweite Roman den ich von Gaiman gelesen habe, wenn man die Sandmancomics nicht miteinbezieht, und mittlerweile ist er zu einen meiner liebsten Schriftstellern avanciert, dessen Werke nun einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommen. Ich habe mir sogar Stardust – Der Sternenwanderer angesehen und ja, ich kleiner Revoluzzer, hab den Roman noch nicht gelesen, was ich aber bestimmt noch nachholen werde. Aber zurück zu American Gods: In diesem Roman verwebt Gaiman einen Roadtrip quer durch die amerikanischen Staaten, mit einer Schar mythologischer und übernatürlicher Wesen, die unerkannt bei den Menschen leben. Wie auch schon in anderen seiner Werke, sind die drei weisen Frauen, bzw. die drei Hexen ein wiederkehrendes Thema, dass sich auch hier wiederfindet. Allerdings muss der geneigte Leser ein wenig Geduld üben, denn erst gegen Ende der Geschichte tauchen sie auf und bekommen sogleich eine tragende Rolle. Außerdem erzählt er, genauso wie im „Den Ozean am Ende der Straße“, in dieser Erzählung nicht alles zu Ende. Manche Dinge scheinen logisch zu sein und wenn man das eine oder andere Detail beachtet, führt er einem schon in die richtige Richtung. Manche Begebenheiten spinne ich selber weiter und spukten daher auch lange nach dem Lesen, noch in meinen Gedanken herum. Für den einen oder anderen Nebencharakter hätte ich mir allerdings schon mehr Platz und Raum in der Geschichte gewünscht, bzw. man hätte aus den vielen Nebengeschichten schon einige eigene Romane füllen können. Jedem der fantastischen Geschichten etwas abgewinnen kann, kann ich diesen Roman wärmstens empfehlen.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Magischer Roadtrip

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Shadow hat im Gefängnis gelernt den Kopf unten zu halten und nicht anzuecken. Er ist jedem Ärger aus dem Weg gegangen und das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb er nur die Hälfte seiner Haftzeit absitzen musste. Eigentlich freut er sich auf zu Hause und auf seine Freundin Laura, doch kurz vor seiner Entlassung kommt sie bei einem Autounfall ums Leben. Nichtsdestotrotz tritt er seine Reise nach Hause an und begegnet dabei einen mysteriösen Fremden, der sich selbst Mr. Wednesday nennt. Er macht Shadow ein lukratives Jobangebot. Er soll ihm auf einer Reise quer durch Amerika begleiten. Auf diesen eigenartigen Roadtrip begegnet er nichtmenschlichen Geschöpfen und mit der Zeit kristallisiert sich heraus, was Wednesday eigentlich im Schilde führt. American Gods ist 2003 das erste Mal auf Deutsch erschienen und auch auf Englisch gibt es zumindest mehrere verschiedene erhältliche Ausgaben. Die insgesamt drei Vorworte haben mich ein bisschen stutzig gemacht. Aber sind im Grunde eine witzige Idee, vor allem weil man viele Hintergrundinformationen zur Geschichte und zum Autor selbst erfährt. Wenn man nun dem genialen Schriftsteller Neil Gaiman Glauben schenken darf, ist diese Ausgabe nicht nur die längste, sonder auch seine liebste. American Gods ist der zweite Roman den ich von Gaiman gelesen habe, wenn man die Sandmancomics nicht miteinbezieht, und mittlerweile ist er zu einen meiner liebsten Schriftstellern avanciert, dessen Werke nun einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommen. Ich habe mir sogar Stardust – Der Sternenwanderer angesehen und ja, ich kleiner Revoluzzer, hab den Roman noch nicht gelesen, was ich aber bestimmt noch nachholen werde. Aber zurück zu American Gods: In diesem Roman verwebt Gaiman einen Roadtrip quer durch die amerikanischen Staaten, mit einer Schar mythologischer und übernatürlicher Wesen, die unerkannt bei den Menschen leben. Wie auch schon in anderen seiner Werke, sind die drei weisen Frauen, bzw. die drei Hexen ein wiederkehrendes Thema, dass sich auch hier wiederfindet. Allerdings muss der geneigte Leser ein wenig Geduld üben, denn erst gegen Ende der Geschichte tauchen sie auf und bekommen sogleich eine tragende Rolle. Außerdem erzählt er, genauso wie im „Den Ozean am Ende der Straße“, in dieser Erzählung nicht alles zu Ende. Manche Dinge scheinen logisch zu sein und wenn man das eine oder andere Detail beachtet, führt er einem schon in die richtige Richtung. Manche Begebenheiten spinne ich selber weiter und spukten daher auch lange nach dem Lesen, noch in meinen Gedanken herum. Für den einen oder anderen Nebencharakter hätte ich mir allerdings schon mehr Platz und Raum in der Geschichte gewünscht, bzw. man hätte aus den vielen Nebengeschichten schon einige eigene Romane füllen können. Jedem der fantastischen Geschichten etwas abgewinnen kann, kann ich diesen Roman wärmstens empfehlen.

Meinung aus der Buchhandlung

American Gods

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