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Wo Licht ist Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Gewicht

489 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Bodies of Light

Übersetzt von

Nicole Seifert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-233-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Gewicht

489 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Bodies of Light

Übersetzt von

Nicole Seifert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-233-3

Herstelleradresse

Mareverlag
Pickhuben 2|20457|Hamburg|DE
mare@mare.de

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Ein Malerleben im 19. Jahrhundert

Evelyn Roewekamp aus Rostock am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 880605

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus dem Leben des englischen Malers Alfred Moberley. Eine sehr einfühlsame Geschichte über diesen Maler.Im Vordergrund steht aber seine Frau..die sehr streng erzogen, ihr Leben an seiner Seite nicht finden kann.Der Leser wird von der Sprache begeistert sein.

Ein Malerleben im 19. Jahrhundert

Evelyn Roewekamp aus Rostock am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 880605
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus dem Leben des englischen Malers Alfred Moberley. Eine sehr einfühlsame Geschichte über diesen Maler.Im Vordergrund steht aber seine Frau..die sehr streng erzogen, ihr Leben an seiner Seite nicht finden kann.Der Leser wird von der Sprache begeistert sein.

100%ige Leseempfehlung

vielleser18 aus Hessen am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 891031

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch beginnt 1856 mit der Hochzeit von Alfred und Elizabeth in Manchester. Sarah Moss beschreibt abwechslend ihre Gefühle und Ansichten. Ein Jahr später wird Ally geboren, von der die Geschichte dann im weiteren handelt. Elizabeth, selbst sehr streng erzogen, ist tief gläubig, und setzt sich für die vielen armen Menschen in ihrer Umgebung ein und vor allem für die Rechte der Frauen. Doch sie tut das mit einer unnachgiebigen, freudlosen Art, vor allem aber, verlangt sie von ihren Kindern, denen sie keine Liebe gibt oder geben kann, ein Leben nach strengen Regeln, Arbeit und Einsatz. Vor allem von Ally, die mehr und mehr anfängt unter dem Druck und der Erwartungshaltung ihrer Mutter zu leiden. Ist sie doch sehr begabt und von ihrer Mutter ausersehen einen ganz besonderen Weg einzuschlagen: sie soll als einer der ersten Frauen Englands Medizin studieren. Jedem Kapitel ist eine Bildbeschreibung vorangestellt, die auch immer einen Bezug zu den Begebenheiten des Kapitels beeinhaltet. Gemalt von Alfred, Allys Vater, und dessen Freund und Kollegen Aubrey. Dies gibt dem Buch authentische Züge, so dass man geneigt sein kann, dass diese Bilder existieren und damit auch diese Menschen wirklich gelebt haben. Ein gelungenes Stilmittel ! Die Geschichte von Ally begleitet den Wandel der Rolle der Frau im 19. Jahrhundert. Viele Ungerechtigkeiten, die damals üblich waren, werden hier geschildert, viele Grausamkeiten, viele Behandlunsgmethoden, viele Strafen, die man sich heute so gar nicht mehr vorstellen kann. Und wie steinig der Weg war, dieses zu ändern. Es geht aber auch um die Medizin und ihre Notwendigkeiten. Sarah Moss wirft z.B. in einer Diskussion unter den Studentinnen die Frage auf, was ist notwendig, was ist vertretbar, was ist experimentieren, was ist heilen ? Dabei geht es um Operationen und die hohe Todesrate, die damals noch bestand. Der Roman ist authentisch geschildert, bewegend und mitreissend, informativ und bewegend. Von mir gibt es eine 100%ige Leseempfehlung.

100%ige Leseempfehlung

vielleser18 aus Hessen am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 891031
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch beginnt 1856 mit der Hochzeit von Alfred und Elizabeth in Manchester. Sarah Moss beschreibt abwechslend ihre Gefühle und Ansichten. Ein Jahr später wird Ally geboren, von der die Geschichte dann im weiteren handelt. Elizabeth, selbst sehr streng erzogen, ist tief gläubig, und setzt sich für die vielen armen Menschen in ihrer Umgebung ein und vor allem für die Rechte der Frauen. Doch sie tut das mit einer unnachgiebigen, freudlosen Art, vor allem aber, verlangt sie von ihren Kindern, denen sie keine Liebe gibt oder geben kann, ein Leben nach strengen Regeln, Arbeit und Einsatz. Vor allem von Ally, die mehr und mehr anfängt unter dem Druck und der Erwartungshaltung ihrer Mutter zu leiden. Ist sie doch sehr begabt und von ihrer Mutter ausersehen einen ganz besonderen Weg einzuschlagen: sie soll als einer der ersten Frauen Englands Medizin studieren. Jedem Kapitel ist eine Bildbeschreibung vorangestellt, die auch immer einen Bezug zu den Begebenheiten des Kapitels beeinhaltet. Gemalt von Alfred, Allys Vater, und dessen Freund und Kollegen Aubrey. Dies gibt dem Buch authentische Züge, so dass man geneigt sein kann, dass diese Bilder existieren und damit auch diese Menschen wirklich gelebt haben. Ein gelungenes Stilmittel ! Die Geschichte von Ally begleitet den Wandel der Rolle der Frau im 19. Jahrhundert. Viele Ungerechtigkeiten, die damals üblich waren, werden hier geschildert, viele Grausamkeiten, viele Behandlunsgmethoden, viele Strafen, die man sich heute so gar nicht mehr vorstellen kann. Und wie steinig der Weg war, dieses zu ändern. Es geht aber auch um die Medizin und ihre Notwendigkeiten. Sarah Moss wirft z.B. in einer Diskussion unter den Studentinnen die Frage auf, was ist notwendig, was ist vertretbar, was ist experimentieren, was ist heilen ? Dabei geht es um Operationen und die hohe Todesrate, die damals noch bestand. Der Roman ist authentisch geschildert, bewegend und mitreissend, informativ und bewegend. Von mir gibt es eine 100%ige Leseempfehlung.

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Wo Licht ist

von Sarah Moss

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