• Produktbild: Die Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun
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Band 1

Die Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun Roman

Aus der Reihe Die Blausteinkriege
23

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,9 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31688-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,9 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31688-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Paperback)

    Tauche ein in eine mitteralterliche...

    Tauche ein in eine mitteralterliche Welt voller Intriegen und straken Chrakteren. Die deutsche Antwort auf "Game of Thrones". Trotz Krieg und Kämpfen ist dies kein "blutiges" Buch, es ist T.S. Orgel gelungen, alles zu beschreiben ohne, dass man zwischen durch Luft holen muss.

  • Bewertung

    aus Bernburg

    5/5

    17.05.2018

    Buch (Paperback)

    Ein gelungener Eistieg

    Auch bei diesem Buch der Gebrüder Orgel, muß man nicht viel drum herum reden oder schreiben. Ein packender Eintstieg, der einfach gelungen ist. Dabei geht es sicher nicht um die Perfektion, ales in einem Band klären zu müssen. Ein Schreibstil den ich persönlich einfach gut finde Die nächsten Bände erwarte ich mit Ungeduld.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2017

    Buch (Paperback)

    Der Kampf um die Blausteinkriege...

    Der Kampf um die Blausteinkriege hat begonnen. Spannende Kämpfe, starke Charaktere und eine fesselnde Geschichte. Ein gelungener Auftakt der Serie.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    28.10.2016

    Buch (Paperback)

    Überzeugender Trilogieauftakt

    Nach dem Tod des Kaisers von Berun geht das Land seinem Untergang entgegen, denn der Thronfolger ist schwach und unfähig. In den Vasallenstaaten gibt es Abspaltungstendenzen, es kommt zu Aufständen, Nachbarstaaten versuchen die Umstände auszunutzen. Das Schicksal mehrerer Menschen verbindet sich mit dem Geschehen: Die Diebin Sara tritt, nachdem sie der Mutter des Kaisers unbeabsichtigt einen Gefallen erwies, in deren Dienst und damit mitten ins Geschehen. Der Schwertkämpfer Marten muss auf Grund seines lasterhaften Lebenswandels Berun verlassen und verdingt sich als Kriegsknecht. Messer, ein Auftragsmörder, erhält die Aufgabe verschiedene Personen, die mit dem Kaiserhaus in Verbindung stehen, zu töten – das sind nur drei der Charaktere, die die Handlung tragen und aus deren Perspektiven erzählt wird. Dem Leser bleibt lange unklar, wie die Charaktere miteinander verbunden sind, ja, wohin überhaupt die Geschichte führen soll. Das finde ich persönlich nicht weiter schlimm, denn die einzelnen Geschichten sind interessant und spannend erzählt und nach und nach erschließen sich zumindest Gemeinsamkeiten bzw. Verknüpfungen. Die Frage nach dem großen Ganzen der Geschichte stellte sich mir nur am Rande und wird sich wohl erst mit dem letzten Band endgültig erschließen. Dennoch gibt es auch hier schon einige Aha-Erlebnisse, z. B. wenn persönliche Hintergründe aufgedeckt werden. Überrascht wird der Leser zudem immer wieder durch unerwartete Wendungen, Entwicklungen und Verbindungen. Die Charaktere finde ich durchweg gut gelungen, die Charakterisierung ist nicht immer tiefgehend, dafür aber pointiert ausgefallen, keiner wirkt blass oder eindimensional, es gibt nahezu keine reine Schwarz-Weiß-Zeichnung, Protagonisten wie Antagonisten besitzen fast alle gute und schlechte Charakterzüge. Die Welt, die die Gebrüder Orgel entwickelt haben, gefällt mir gut, es ist eine Fantasywelt, jedoch sind die Fantasyelemente, zumindest bisher, dezent gesetzt. Einige Menschen haben „Talente“, besondere Eigenschaften (z. B. Beherrschen des Elementes Wasser), die durch Blaustein verstärkt werden können und in Berun als widernatürlich angesehen werden. Gut gefällt mir auch die dahinter stehende Mythologie/Religion, ebenfalls sehr gelungen ist die Tierwelt, von deren Vertretern wir hoffentlich in den Folgebände weitere kennen lernen werden. Der Roman wartet mit einer Karte und einem Personenverzeichnis auf, beides sehr nützlich. Schön wäre noch ein Glossar gewesen, es gibt einige Worte, die einer (früheren) Erklärung bedurft hätten (z. B. Metis oder Vibel). „Das Erbe von Berun“ ist der erste Teil einer Trilogie und in meinen Augen sehr viel versprechend. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile und die Entwicklungen, die Berun und die Charaktere durchlaufen werden. Von mir gibt es volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

  • Katrin Roisz

    aus Wien

    5/5

    12.02.2016

    Buch (Paperback)

    Grandioser Auftakt zur Trilogie

    Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt, ein grandioser Auftakt einer Trilogie, die hoffentlich in den weiteren beiden Bänden so spannend weiter geht. Was mich immer wieder an den Büchern von T.S. Orgel fasziniert ist, dass nichts ist wie es scheint. Scheinbar Gute zeigen plötzlich ihr wahres Gesicht und auch die Bösen sind es oft gar nicht mehr, wenn man sie mal näher kennt. Nichts ist nur schwarz weiß. Eines können die beiden Autoren dabei besonders gut: Schwertkämpfe beschreiben. Bei jedem Kampf hatte ich das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, und das finde ich immer wieder spannend. Die Handlung ist sehr vielschichtig, mit zahlreichen Intrigen bei denen ich manchmal nicht mehr mitgekommen bin wer nun gegen wen intrigiert. Meist klärt sich das alles im Laufe des Buches auf, ich habe aufgehört diese Intrigen durchschauen zu wollen und lasse mich einfach darauf ein. Im Grunde geht es aber darum, dass sich das ferne Land Macouban angeblich vom Kaiserreich Berun lossagen will und dafür sogar einen Krieg riskiert. Im Laufe der Handlung begegnet der Leser dabei unter anderem der Straßendiebin Sara sowie der rechten Hand der Kaiserinmutter namens Thoren, auch Puppenspieler genannt. Ihre Wege kreuzen sich mit Danil, einem Adeligen sowie mit Marten, der nach einer Rauferei ins ferne Macouban verbannt wird. Dieses Gefilde ist so anders als Berun, so fremdartig und irgendwie wunderschön. Und mittendrin gibt es dann auch noch die Ritter, die Menschen mit besonderen Fähigkeiten jagen. Eine davon ist zum Beispiel Sara, die es schafft sich unsichtbar zu machen. Manche verstärken ihre Fähigkeiten indem sie den seltenen und wertvollen Blaustein kauen. Am Ende des Buches bleiben zahlreiche Fragen offen, aber das ist bei einer Trilogie auch nicht anders zu erwarten. Zudem beenden die Autoren das Buch mit einem ganz gemeinen Cliffhanger. Man kann also gar nicht anders als sich auf Band zwei zu freuen. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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    Patricia

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    2/5

    23.01.2026

    Buch (Paperback)

    Nichts für mich

    Das Autorenduo konnte mich mit diesem ersten Teil leider nicht von seiner Fantasywelt überzeugen. Ich musste mich förmlich durch die rund 600 Seiten quälen. Während die Blausteine an sich ein interessantes Konzept darstellen, bleiben Figuren und Story äußerst flach. Noch dazu sind die POV-Charaktere extrem unsympathisch und die weibliche Protagonistin ist total unfähig. Sie begeht immer wieder die gleichen Fehler, obwohl ihre magischen Fähigkeiten – wenngleich nicht originell – viel Spielraum für Charakterentwicklung lassen würden. Lediglich zwei Figuren konnten mich ein wenig neugierig machen – für die beiden folgenden Teile reicht dieses Interesse allerdings nicht aus. (2,5/5)

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