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Band 1

Roter Mars Die Mars-Trilogie

Aus der Reihe Die Mars-Trilogie
7

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35589

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/4,7 cm

Gewicht

613 g

Farbe

Schwarz

Originaltitel

Red Mars

Übersetzt von

Winfried Petri

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31696-6

Beschreibung

Rezension

„Diese drei Romane sind mehr als atemberaubend! Jeder Bewohner des Planeten Erde sollte sie gelesen haben.“ ("Arthur C. Clarke")
„Niemand stellt sich so großen erzählerischen Herausforderungen wie Kim Stanley Robinson. Und niemand bewältigt sie so spielerisch.“ ("Iain Banks")
„Kim Stanley Robinsons Sprachgewalt ist herausragend!“ ("Booklist")
„Kim Stanley Robinson hat die Gabe, alles, was er beschreibt auch wirklich zum Leben zu erwecken.“ ("Chicago Sun-Tomes")

Produktdetails

Verkaufsrang

35589

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/4,7 cm

Gewicht

613 g

Farbe

Schwarz

Originaltitel

Red Mars

Übersetzt von

Winfried Petri

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31696-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Super!

Bewertung am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2626172

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist (zusammen mit den anderen Teilen) das beste Buch, das ich je gelesen habe. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,. !!!Super!!!

Super!

Bewertung am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2626172
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist (zusammen mit den anderen Teilen) das beste Buch, das ich je gelesen habe. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,. !!!Super!!!

Ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Teil 1.

Bewertung am 09.04.2021

Bewertungsnummer: 506286

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Mars Trilogie von Kim Stanley Robinson ist ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Im Roten Mars geht es um die Anfänge des Terraformens. Wasser, Sauerstoff, Nahrungsmittel… alles zum Überleben notwendig. Es bereitet Freude mitzuerleben, wie dies in die Wege geleitet wird.

Ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Teil 1.

Bewertung am 09.04.2021
Bewertungsnummer: 506286
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Mars Trilogie von Kim Stanley Robinson ist ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Im Roten Mars geht es um die Anfänge des Terraformens. Wasser, Sauerstoff, Nahrungsmittel… alles zum Überleben notwendig. Es bereitet Freude mitzuerleben, wie dies in die Wege geleitet wird.

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Roter Mars

von Kim Stanley Robinson

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Nun, da wären wir

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helden und Hauptprotagonisten dieser Geschichte sind zweifelsfrei die Wissenschaftler und ihr Bemühen eine gute politische und soziologische Gesellschaft auf dem Mars aufzubauen. 100 von Ihnen landen im Jahr 2026, dem ersten Marsjahr M1, auf dem Planeten und bereits beim Flug dorthin, wird man den verschiedenen politischen und soziologischen Ansichten der Teilnehmer konfrontiert. „Nun, da wären wir“,  sind die ersten Worte am Mars und klingen dann doch ein wenig unbedarft und ironisch. Roter Mars wird aus den Blickwinkeln der ersten 100 erzählt und ist in mehrere Teile unterteilt. Bis auf das erste Kapitel, werden in chronologischer Reihenfolge ca. 35 Jahre abgehandelt. Das hat zur Folge, dass der Schriftsteller auf gewisse Details keinen Wert legen kann oder darf und diese deswegen sehr schnell abhandelt. Manche mögen sich nun daran stören, mir hat es aber gut gefallen. Auf knapp 700 Seiten würden sich mehrere Details rein rechnerisch schon nicht ausgehen. Das erste Kapitel ist zeitgleich der Höhepunkt der eigentlichen Erzählung und wie bei der Fernsehserie Columbo erfährt der Leser gleich zu Beginn, wer Mörder und wer Opfer in einem Komplott sein wird, allerdings erst mit Fortschreiten der eigentlichen Geschichte, erfährt man mehr über das Weshalb und das Warum. Die New Yorker titelte einmal, dass Kim Stanley Robinson der größte lebende Sciencefiction Schriftsteller der Welt sei und dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Roter Mars ist der Auftakt zu einer wirklich großartigen Trilogie(es folgen grüner Mars und blauer Mars; Alle drei wurden mit einigen Preisen und Auszeichnungen, u.a. mit dem Nebula und dem Hugo Award, gewürdigt). Als Jugendlicher hatte ich seine wohl bekanntesten Romane bereits gelesen. Es ist tatsächlich etliche Jahre her und deswegen freut es mich, dass der Heyne Verlag diese nun neu überarbeitet und wiederveröffentlicht hat. Dabei unterhält gute Sciencefiction Literatur nicht nur, sondern sie stellt sich auch den großen Fragen unserer Zeit, und gibt uns eine mögliche Antwort auf viele menschengemachten Probleme. Die Politik ist dem Sciencefiction Genre inhärent und ist dadurch mal mehr, mal weniger durchzogen von jenem Thema und Kim Stanley Robinson weiß jenes auszureizen. Aber noch etwas fällt auf: die eigentlichen politischen Themen haben sich seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts nur wenig geändert. Umweltverschmutzung, schwindende Ressourcen und Revolten sind auch heute noch immer globale Themen der Politik. Wer nun noch nicht genug von der Mars-Trilogie hat, dem empfehle ich „Der Marsianer“ von Andy Weir, der sich wie eine Mischung aus Robinson Crusoe und McGyver liest.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

4/5

Nun, da wären wir

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helden und Hauptprotagonisten dieser Geschichte sind zweifelsfrei die Wissenschaftler und ihr Bemühen eine gute politische und soziologische Gesellschaft auf dem Mars aufzubauen. 100 von Ihnen landen im Jahr 2026, dem ersten Marsjahr M1, auf dem Planeten und bereits beim Flug dorthin, wird man den verschiedenen politischen und soziologischen Ansichten der Teilnehmer konfrontiert. „Nun, da wären wir“,  sind die ersten Worte am Mars und klingen dann doch ein wenig unbedarft und ironisch. Roter Mars wird aus den Blickwinkeln der ersten 100 erzählt und ist in mehrere Teile unterteilt. Bis auf das erste Kapitel, werden in chronologischer Reihenfolge ca. 35 Jahre abgehandelt. Das hat zur Folge, dass der Schriftsteller auf gewisse Details keinen Wert legen kann oder darf und diese deswegen sehr schnell abhandelt. Manche mögen sich nun daran stören, mir hat es aber gut gefallen. Auf knapp 700 Seiten würden sich mehrere Details rein rechnerisch schon nicht ausgehen. Das erste Kapitel ist zeitgleich der Höhepunkt der eigentlichen Erzählung und wie bei der Fernsehserie Columbo erfährt der Leser gleich zu Beginn, wer Mörder und wer Opfer in einem Komplott sein wird, allerdings erst mit Fortschreiten der eigentlichen Geschichte, erfährt man mehr über das Weshalb und das Warum. Die New Yorker titelte einmal, dass Kim Stanley Robinson der größte lebende Sciencefiction Schriftsteller der Welt sei und dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Roter Mars ist der Auftakt zu einer wirklich großartigen Trilogie(es folgen grüner Mars und blauer Mars; Alle drei wurden mit einigen Preisen und Auszeichnungen, u.a. mit dem Nebula und dem Hugo Award, gewürdigt). Als Jugendlicher hatte ich seine wohl bekanntesten Romane bereits gelesen. Es ist tatsächlich etliche Jahre her und deswegen freut es mich, dass der Heyne Verlag diese nun neu überarbeitet und wiederveröffentlicht hat. Dabei unterhält gute Sciencefiction Literatur nicht nur, sondern sie stellt sich auch den großen Fragen unserer Zeit, und gibt uns eine mögliche Antwort auf viele menschengemachten Probleme. Die Politik ist dem Sciencefiction Genre inhärent und ist dadurch mal mehr, mal weniger durchzogen von jenem Thema und Kim Stanley Robinson weiß jenes auszureizen. Aber noch etwas fällt auf: die eigentlichen politischen Themen haben sich seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts nur wenig geändert. Umweltverschmutzung, schwindende Ressourcen und Revolten sind auch heute noch immer globale Themen der Politik. Wer nun noch nicht genug von der Mars-Trilogie hat, dem empfehle ich „Der Marsianer“ von Andy Weir, der sich wie eine Mischung aus Robinson Crusoe und McGyver liest.

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