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  • Produktbild: Reckoners 2. Firefight
  • Produktbild: Reckoners 2. Firefight
Band 2

Reckoners 2. Firefight A Reckoners Novel

Aus der Reihe The Reckoners
3

13,39 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19057

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2015

Verlag

Orion Publishing Group

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,6/12,7/3,1 cm

Gewicht

306 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-575-10449-5

Beschreibung

Rezension

another brisk YA fantasy from Sanderson - inventive, action-stuffed and surprising until the end SFX

Produktdetails

Verkaufsrang

19057

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2015

Verlag

Orion Publishing Group

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,6/12,7/3,1 cm

Gewicht

306 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-575-10449-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Metaphors or Similes?

Vorleser am 30.01.2021

Bewertungsnummer: 1004450

Bewertet: Hörbuch (CD)

This is just a brief review, but don’t let this stop you from listening to this great trilogy. No fantasy story, as Brandon Sanderson fans might expect, but a dystopy. This is the second volume in the Reckoners trilogy, and it was another great listen. MacLeod Andrews does a fantastic job at bringing the characters to life, and the story has a lot of surprises, too. You really don’t know who to trust, and what to believe. David himself doubts that killing the epics is the right thing to do. He’d rather try to save them, but this idea isn’t fancied by anyone else in his team. The situation seems hopeless, a small team of people are fighting against men with superpowers — yet there’s humour to be found, especially when our hero uses his badly chosen similes, which he himself calls metaphors. The language is very good, demonstrating once again that you can write a book without resorting to cussing and cursing and yet portray the most difficult and hopeless situations in a convincing manner. In the end, the line between friends and foes starts to blur, and the result is surprising. I can’t wait to listen to the third and last book in this fantastic series.

Metaphors or Similes?

Vorleser am 30.01.2021
Bewertungsnummer: 1004450
Bewertet: Hörbuch (CD)

This is just a brief review, but don’t let this stop you from listening to this great trilogy. No fantasy story, as Brandon Sanderson fans might expect, but a dystopy. This is the second volume in the Reckoners trilogy, and it was another great listen. MacLeod Andrews does a fantastic job at bringing the characters to life, and the story has a lot of surprises, too. You really don’t know who to trust, and what to believe. David himself doubts that killing the epics is the right thing to do. He’d rather try to save them, but this idea isn’t fancied by anyone else in his team. The situation seems hopeless, a small team of people are fighting against men with superpowers — yet there’s humour to be found, especially when our hero uses his badly chosen similes, which he himself calls metaphors. The language is very good, demonstrating once again that you can write a book without resorting to cussing and cursing and yet portray the most difficult and hopeless situations in a convincing manner. In the end, the line between friends and foes starts to blur, and the result is surprising. I can’t wait to listen to the third and last book in this fantastic series.

Noch während seines Studiums…

Buchdrache am 17.09.2017

Bewertungsnummer: 2739923

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noch während seines Studiums des Kreativen Schreibens an der Brigham Young University wurde Brandon Sanderson immer wieder gesagt, er solle besser keine Fantasy schreiben. Er tat es dennoch unbeirrt und musste mittlerweile trotz seiner eigenen Zweifel einsehen, was seine Fans schon lange wissen: Er gehört zu den Großen der amerikanischen Fantasy. Bekannt wurde er zwar durch die Mistborn-Bücher aus seinem Cosmere-Zyklus, mit den Reckoners jedoch wagt er sich in die Gefilde der Jugenddystopien vor und zeigt eine Version unserer Zukunft. Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt. Die Reckoners tun ihr Bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia, dem dort regierenden High Epic, das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war. Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus leuchten in der ganzen Stadt die Graffitis in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des faszinierenden Phänomens. Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch geht es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zu. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Am Ende des Buches sind zahlreiche Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistischen Gründen? Dennoch ist dieses Mal etwas Skepsis angebracht. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz über. Während im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog. Nichtsdestotrotz bleibt es ein Werk Sanderons und damit auf alle Fälle sehr empfehlenswert.

Noch während seines Studiums…

Buchdrache am 17.09.2017
Bewertungsnummer: 2739923
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noch während seines Studiums des Kreativen Schreibens an der Brigham Young University wurde Brandon Sanderson immer wieder gesagt, er solle besser keine Fantasy schreiben. Er tat es dennoch unbeirrt und musste mittlerweile trotz seiner eigenen Zweifel einsehen, was seine Fans schon lange wissen: Er gehört zu den Großen der amerikanischen Fantasy. Bekannt wurde er zwar durch die Mistborn-Bücher aus seinem Cosmere-Zyklus, mit den Reckoners jedoch wagt er sich in die Gefilde der Jugenddystopien vor und zeigt eine Version unserer Zukunft. Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt. Die Reckoners tun ihr Bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia, dem dort regierenden High Epic, das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war. Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus leuchten in der ganzen Stadt die Graffitis in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des faszinierenden Phänomens. Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch geht es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zu. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Am Ende des Buches sind zahlreiche Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistischen Gründen? Dennoch ist dieses Mal etwas Skepsis angebracht. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz über. Während im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog. Nichtsdestotrotz bleibt es ein Werk Sanderons und damit auf alle Fälle sehr empfehlenswert.

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Firefight

von Brandon Sanderson

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  • Produktbild: Reckoners 2. Firefight
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