Con ocho millones de seguidores en todo el mundo, Brandon Sanderson es el autor de fantasía que más lectores está ganando en todo el mundo. Pronto dará el salto al cine de la mano de la productora estadounidense Twentieth Century Fox, quien ha comprado los derechos de la presente Trilogía Reckoners, confirmando el enorme potencial de un autor destinado a heredar el trono de todo un género. La ciudad de Chicago Nova es libre.Le dijeron a David que era imposible, que ni siquiera los Reckoners habían sido capaces de matar a un Gran Épico. Sin embargo, Steelheart -invencible, inmortal, inamovible- ha muerto. Y David fue el responsable de su fin.Acabar con Steelheart debería haber completado la vida de David. Pero en realidad, solo le sirvió para ser consciente de todas las preguntas para las que no tiene respuesta. Y en Chicago Nova nadie puede contestarlas.Pese a todo, en Babilonia Restaurada, el lugar antes conocido como Manhattan, quizá pueda encontrar las respuestas. Es una urbe inundada y triste, gobernada por la Gran Épica Regalia, pero David está seguro de que por allí pasa el camino que le llevará a lo que busca. Es arriesgado entrar en una ciudad bajo el yugo de una despótica Gran Épica, pero para David la apuesta vale la pena. Porque la muerte de Steelheart solo logró dejarle un enorme vacío donde antes residía su sed de venganza: en el corazón. Había logrado llenar ese vacío con Firefight, una Épica desaparecida. Y ahora se embarcará en una empresa más peligrosa y siniestra que la rebelión contra Steelheart.Partirá en busca de Firefight y de las respuestas que necesita. Por primera vez en todo el mundo, esta edición de Firefight incluye el relato Mitosis, cuya lectura se sitúa entre el primero y el segundo libro de la presente trilogía. 'Otra victoria de Sanderson Simplemente, es un escritor brillante.'Patrick Rothfuss
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Vorleser
5/5
30.01.2021
Hörbuch (CD)
Metaphors or Similes?
This is just a brief review, but dont let this stop you from listening to this great trilogy. No fantasy story, as Brandon Sanderson fans might expect, but a dystopy.
This is the second volume in the Reckoners trilogy, and it was another great listen. MacLeod Andrews does a fantastic job at bringing the characters to life, and the story has a lot of surprises, too. You really dont know who to trust, and what to believe. David himself doubts that killing the epics is the right thing to do. Hed rather try to save them, but this idea isnt fancied by anyone else in his team. The situation seems hopeless, a small team of people are fighting against men with superpowers yet theres humour to be found, especially when our hero uses his badly chosen similes, which he himself calls metaphors. The language is very good, demonstrating once again that you can write a book without resorting to cussing and cursing and yet portray the most difficult and hopeless situations in a convincing manner.
In the end, the line between friends and foes starts to blur, and the result is surprising. I cant wait to listen to the third and last book in this fantastic series.
Buchdrache
5/5
17.09.2017
Buch (Taschenbuch)
Noch während seines Studiums…
Noch während seines Studiums des Kreativen Schreibens an der Brigham Young University wurde Brandon Sanderson immer wieder gesagt, er solle besser keine Fantasy schreiben. Er tat es dennoch unbeirrt und musste mittlerweile trotz seiner eigenen Zweifel einsehen, was seine Fans schon lange wissen: Er gehört zu den Großen der amerikanischen Fantasy. Bekannt wurde er zwar durch die Mistborn-Bücher aus seinem Cosmere-Zyklus, mit den Reckoners jedoch wagt er sich in die Gefilde der Jugenddystopien vor und zeigt eine Version unserer Zukunft. Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt. Die Reckoners tun ihr Bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia, dem dort regierenden High Epic, das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war. Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus leuchten in der ganzen Stadt die Graffitis in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des faszinierenden Phänomens. Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch geht es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zu. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Am Ende des Buches sind zahlreiche Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistischen Gründen? Dennoch ist dieses Mal etwas Skepsis angebracht. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz über. Während im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog. Nichtsdestotrotz bleibt es ein Werk Sanderons und damit auf alle Fälle sehr empfehlenswert.
Drachenfeuer
5/5
24.02.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
Auf nach Babilar
Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt, die nicht mehr unter der Tyrannei der Epics leiden muss. Die Reckoners tun ihr bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Dort regiert ein weiterer High Epic, Regalia mit Namen. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war.
Damit beginnt ein weiteres Abenteuer der Reckoners, der zweite Band ihres Kampfes gegen die Epics. Ich bin dieses Mal ein wenig hin und her gerissen, trotz der Fünf-Sterne-Bewertung, die dieses Buch nichtsdestotrotz verdient hat.
Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu, etwas, das er nachweißlich ja hervorragend beherrscht. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus läuchten in der ganzen Stadt die Graffities in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des phaszinierenden Phänomens.
Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch finde ich, dass es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zugeht. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Und was stimmt, was sie über Calamity sagt, und was sind Lügen? Kann sie wirklich andere Epics erschaffen? Und und und.
Am Ende des Buches sind viele Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistsichen Gründen?
Nichtsdestotrotz bleibe ich ein wenig skeptisch. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz auf mich über. Wärend im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das mir hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog.
Dennoch bleibt es immer noch ein Werk Brandon Sandersons und damit weitaus besser als so manches, das ich bereits las. Die Reckoners-Reihe unterscheidet sich zurecht von seinen Werken im Cosmere, aber gerade das steht ihr exellent zu Gesicht.
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