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Produktbild: The Stand - Das letzte Gefecht

The Stand - Das letzte Gefecht Roman

16

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14213

Erscheinungsdatum

08.03.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

1712 (Printausgabe)

Dateigröße

3467 KB

Originaltitel

The Stand

Übersetzt von

Harro Christensen + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641153434

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

14213

Erscheinungsdatum

08.03.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

1712 (Printausgabe)

Dateigröße

3467 KB

Originaltitel

The Stand

Übersetzt von

  • Harro Christensen
  • Joachim Körber
  • Wolfgang Neuhaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783641153434

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Eine der besten Endzeit-Dystopien

Bewertung am 20.07.2020

Bewertungsnummer: 382577

Bewertet: eBook (ePUB)

Obwohl "The Stand" schon 1978 erstmals erschienen ist, liest man diesen Klassiker der Moderne heute mit ganz anderen Augen. Ein von Menschen gemachter Virus tötet den Großteil der Bevölkerung. Vor welchen Aufgaben und Herausforderungen steht ein kleiner Rest von Überlebenden? Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Eine der besten Endzeit-Dystopien

Bewertung am 20.07.2020
Bewertungsnummer: 382577
Bewertet: eBook (ePUB)

Obwohl "The Stand" schon 1978 erstmals erschienen ist, liest man diesen Klassiker der Moderne heute mit ganz anderen Augen. Ein von Menschen gemachter Virus tötet den Großteil der Bevölkerung. Vor welchen Aufgaben und Herausforderungen steht ein kleiner Rest von Überlebenden? Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Zurecht der Liebling vieler King-Fans

BluestoneBlog am 01.11.2018

Bewertungsnummer: 1143833

Bewertet: eBook (ePUB)

In Stephen Kings „Das letzte Gefecht“ wird die Frage gestellt, was mit den verbleibenden Menschen passiert, wenn eine Katastrophe den Großteil der Bevölkerung auslöscht. In diesem Fall sogar eine selbst kreierte.Nach dem Ausbruch von Captain Trips, eine schnell wandelnde und bei Ansteckung zu 100 % tödliches Supergrippe, stirbt innerhalb von kurzer Zeit fast die gesamte amerikanische Bevölkerung. Die Geschichte dreht sich nun um die letzten Überlebenden und ihren Kampf gegen ganz neue Widrigkeiten. Zu Beginn des Buches nimmt sich Stephen King viel Zeit, den Verlauf von Captain Trips eindrucksvoll zu beschreiben. Von den Versuchen der Eindämmung und Verheimlichung durch das Militär, über die rasende Ausbreitung bis hin zu dem unaufhaltsamen Tod der Bevölkerung. Gefallen haben mir hier die kurzen Geschichten, teilweise nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Alltag einer Person, die zeigten, wie schnell sich die Grippe verbreiten konnte und wie sie das Schicksal der Menschen besiegelt haben. Bewusst nimmt er sich hierfür viel Zeit und springt nicht an die Stelle der Geschichte, an der die meisten bereits tot sind. In diesem Abschnitt werden auch die Protagonisten vorgestellt, deren Weg man durch das Buch begleiten soll. Die Protagonisten sind dabei hervorragend gelungen. Sei es nun Glen Bateman, der Mülleimermann oder Harold Lauder, alle auftretenden Personen haben eine ganz eigene Persönlichkeit und gehen auf ganz unterschiedliche Weise mit den Folgen der Epidemie um. Jeder für sich wirkt in seinem Handeln glaubhaft und durchlebt im Laufe der Zeit einen Wandeln, den man durch die wechselnden Perspektiven sehr gut miterleben kann. Dadurch wachsen einen die Charaktere auch ans Herz und die ständig währende Bedrohung für sie kommt noch besser zur Geltung. Die Perspektivwechsel sind durch die gut ausgearbeiteten Charaktere angenehm, man erkennt gleich die Person wieder, aus deren Sicht nun erzählt wird. Ihre Monologe wie auch später die Dialoge zu verfolgen, hat für mich einen großen Reiz des Buches ausgemacht. Ihre Reaktionen, wenn alle um sie herum sterben und sie selbst einsam überleben, die damit verbundene seelische Belastung und auch die Gedanken, die alle über die Zukunft haben. Denn genau diese Frage wirft Stephen King in seinem Buch auf: wie es weitergehen kann, wenn nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung überlebt. Ob sich eine neue Gesellschaft bilden kann und wie diese ausschauen könnte. Ob sie friedlich sein wird. Aber auch die trivialen Dinge unseres Alltags, die plötzlich zu schier unlösbaren Problem und Gefahren werden können, wenn Gewohntes wie fließend Wasser, Strom oder die Krankenversorgung nicht aufrecht erhalten werden kann. Über das gesamte Buch hinweg wird man zum Mitdenken eingeladen, da schon angefangen beim Krankheitserreger nichts weit hergeholt scheint. Vielmehr ist es greifbarer, als einem manchmal lieb ist. Der Kampf der Überlebenden in einer postapokalyptischen Welt ist jedoch nur ein Teil des Buches. Denn sammelt sich das Böse in Nevada, in der Sündenstadt schlechthin, und bereitet sich auf einem Kampf von Gut gegen Böse vor. Der dunkle Mann, die Verkörperung des Bösen, stellt einen würdigen und extrem gefährlichen Antagonisten für die letzte große Schlacht der Menschheit dar. Seine Methoden, sein Einfluss auf andere sowie sein eigener Verlauf in der Geschichte passen sehr gut in die Welt und bilden eine weitere übermächtige Bedrohung in einer Welt, die eigentlich schon genug gestraft sein sollte. Die Vorbereitung für das namensgebende letzte Gefecht bis zum großen Höhepunkt zu verfolgen, war auch überwiegend wunderbar gelungen. Hier störte mich nur eine Sache, das würde jedoch zu sehr vorgreifen. Dennoch findet das Buch nach einer spannenden, abwechlungsreichen und dramatischen Reise dann auch ein sehr würdiges Ende. Alles in allem habe ich es sehr genossen, den Roman zu lesen und kann nun auch sehr gut verstehen, warum dieses Werk von vielen King-Fans der absolute Favorit ist. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, wenn man sich an die manchmal etwas derbere Formulierung Kings gewöhnen kann, und lässt einen in Verbindung mit der wunderbaren Geschichte das Buch förmlich verschlingen. Jeder, der sich auf den Roman einlassen kann, wird ganz bestimmt nicht enttäuscht werden.

Zurecht der Liebling vieler King-Fans

BluestoneBlog am 01.11.2018
Bewertungsnummer: 1143833
Bewertet: eBook (ePUB)

In Stephen Kings „Das letzte Gefecht“ wird die Frage gestellt, was mit den verbleibenden Menschen passiert, wenn eine Katastrophe den Großteil der Bevölkerung auslöscht. In diesem Fall sogar eine selbst kreierte.Nach dem Ausbruch von Captain Trips, eine schnell wandelnde und bei Ansteckung zu 100 % tödliches Supergrippe, stirbt innerhalb von kurzer Zeit fast die gesamte amerikanische Bevölkerung. Die Geschichte dreht sich nun um die letzten Überlebenden und ihren Kampf gegen ganz neue Widrigkeiten. Zu Beginn des Buches nimmt sich Stephen King viel Zeit, den Verlauf von Captain Trips eindrucksvoll zu beschreiben. Von den Versuchen der Eindämmung und Verheimlichung durch das Militär, über die rasende Ausbreitung bis hin zu dem unaufhaltsamen Tod der Bevölkerung. Gefallen haben mir hier die kurzen Geschichten, teilweise nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Alltag einer Person, die zeigten, wie schnell sich die Grippe verbreiten konnte und wie sie das Schicksal der Menschen besiegelt haben. Bewusst nimmt er sich hierfür viel Zeit und springt nicht an die Stelle der Geschichte, an der die meisten bereits tot sind. In diesem Abschnitt werden auch die Protagonisten vorgestellt, deren Weg man durch das Buch begleiten soll. Die Protagonisten sind dabei hervorragend gelungen. Sei es nun Glen Bateman, der Mülleimermann oder Harold Lauder, alle auftretenden Personen haben eine ganz eigene Persönlichkeit und gehen auf ganz unterschiedliche Weise mit den Folgen der Epidemie um. Jeder für sich wirkt in seinem Handeln glaubhaft und durchlebt im Laufe der Zeit einen Wandeln, den man durch die wechselnden Perspektiven sehr gut miterleben kann. Dadurch wachsen einen die Charaktere auch ans Herz und die ständig währende Bedrohung für sie kommt noch besser zur Geltung. Die Perspektivwechsel sind durch die gut ausgearbeiteten Charaktere angenehm, man erkennt gleich die Person wieder, aus deren Sicht nun erzählt wird. Ihre Monologe wie auch später die Dialoge zu verfolgen, hat für mich einen großen Reiz des Buches ausgemacht. Ihre Reaktionen, wenn alle um sie herum sterben und sie selbst einsam überleben, die damit verbundene seelische Belastung und auch die Gedanken, die alle über die Zukunft haben. Denn genau diese Frage wirft Stephen King in seinem Buch auf: wie es weitergehen kann, wenn nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung überlebt. Ob sich eine neue Gesellschaft bilden kann und wie diese ausschauen könnte. Ob sie friedlich sein wird. Aber auch die trivialen Dinge unseres Alltags, die plötzlich zu schier unlösbaren Problem und Gefahren werden können, wenn Gewohntes wie fließend Wasser, Strom oder die Krankenversorgung nicht aufrecht erhalten werden kann. Über das gesamte Buch hinweg wird man zum Mitdenken eingeladen, da schon angefangen beim Krankheitserreger nichts weit hergeholt scheint. Vielmehr ist es greifbarer, als einem manchmal lieb ist. Der Kampf der Überlebenden in einer postapokalyptischen Welt ist jedoch nur ein Teil des Buches. Denn sammelt sich das Böse in Nevada, in der Sündenstadt schlechthin, und bereitet sich auf einem Kampf von Gut gegen Böse vor. Der dunkle Mann, die Verkörperung des Bösen, stellt einen würdigen und extrem gefährlichen Antagonisten für die letzte große Schlacht der Menschheit dar. Seine Methoden, sein Einfluss auf andere sowie sein eigener Verlauf in der Geschichte passen sehr gut in die Welt und bilden eine weitere übermächtige Bedrohung in einer Welt, die eigentlich schon genug gestraft sein sollte. Die Vorbereitung für das namensgebende letzte Gefecht bis zum großen Höhepunkt zu verfolgen, war auch überwiegend wunderbar gelungen. Hier störte mich nur eine Sache, das würde jedoch zu sehr vorgreifen. Dennoch findet das Buch nach einer spannenden, abwechlungsreichen und dramatischen Reise dann auch ein sehr würdiges Ende. Alles in allem habe ich es sehr genossen, den Roman zu lesen und kann nun auch sehr gut verstehen, warum dieses Werk von vielen King-Fans der absolute Favorit ist. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, wenn man sich an die manchmal etwas derbere Formulierung Kings gewöhnen kann, und lässt einen in Verbindung mit der wunderbaren Geschichte das Buch förmlich verschlingen. Jeder, der sich auf den Roman einlassen kann, wird ganz bestimmt nicht enttäuscht werden.

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The Stand - Das letzte Gefecht

von Stephen King

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