Produktbild: Schwarze Elbe / Oberkommissarin Lyn Harms Bd. 4
Band 4

Schwarze Elbe / Oberkommissarin Lyn Harms Bd. 4 Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

495 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Lyn Harms

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-502-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

495 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Lyn Harms

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-502-8

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • leseratte1310

    5/5

    07.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Muttergefühle

    Die 17jährige Tochter von Carola und Robert von Ahren erkrankt an Leukämie. Die Chemo schlägt nicht an und nur eine Stammzellenspende kann ihr noch helfen. Robert kommt als Spender nicht in Frage. Carola verhält sich seltsam, denn sie hütet ein dunkles Geheimnis und sie will mit aller Macht verhindern, dass es bekannt wird und heckt daher einen perfiden Plan aus. Anne, die unter Epilepsie leidet, versucht mit aller Kraft, möglichst normal zu leben. Aber während des Joggens wird ihr übel und sie hat keine Ahnung, wie sie nach Hause gekommen ist. Sie leidet sehr unter diesem Blackout, doch es kommt noch schlimmer für sie. Die Kommissarin Lyn wird bei einem Einsatz angeschossen und hat mit den Folgen zu kämpfen. Sehr schnell entwickelt sich die Geschichte und wird fast zu einem Thriller. Was tut eine Mutter nicht alles, um ihr Kind zu retten. Dass Carola von der Rolle ist, ist sehr gut zu verstehen. Doch sehr schnell ist man über ihre Reaktionen sehr verwundert, denn sie unternimmt höchst merkwürdige Unternehmungen. Doch dann begreift man, was sie will. Da sie aber ihre ausgeklügelten Pläne nicht alleine realisieren kann, wird auch noch ihr Bruder in den Wahnsinn eingespannt. Es ist recht schauerlich diese Geschichte zu lesen. Die Gefühle fahren Achterbahn sie reichen von Verständnis bis Abscheu. Die Personen sind sehr gut und authentisch beschrieben. Die Verzweiflung der leukämiekranken Pauline kann man ebenso gut nachvollziehen, wie die Gefühle der Eltern. Auch die tapfere Anne, der das Schicksal immer wieder Steine in den Weg legt, gefällt mir gut. Kommissarin Lyn ist sympathisch und einfühlsam. Der Schreibstil ist wirklich sehr fesselnd, so dass man sich der Geschichte nicht entziehen kann. Die Spannung ist von Anfang an da und baut sich im Laufe der Geschichte bis zum dramatischen Ende immer mehr auf. Ein sehr empfehlenswerter Krimi.

  • Wuestentraum

    5/5

    27.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Carola, Robert und ihre…

    Carola, Robert und ihre Tochter Pauline von Ahren sind eine wohlhabende und glückliche Familie. Bis die 17-jährige Pauline eines Tages erkrankt und die Diagnose „Leukämie" bekommt. Alle sind mehr als geschockt natürlich. Die Behandlung schlägt nicht gut an, so dass Pauline nur noch eine Stammzellspende retten kann. Sie hat keine Geschwister, also kämen nur die Eltern als Spender in Frage, wenn die Gewebemerkmale übereinstimmen. In der DKMS ist kein geeigneter Spender vorhanden, so dass Pauline wirklich nur überleben kann, wenn ihr Vater oder ihre Mutter ihr ihre Stammzellen spenden. Carola verzweifelt, weil sie ein dunkles Geheimnis in sich trägt, das niemand kennt, nicht einmal ihr Ehemann Robert. Sie hat große Angst, dass alles ans Tageslicht kommt, was sie vor vielen Jahren getan hat. Carola entwickelt einen perfiden Plan, um ihre geliebte Tochter, ihre ganze Familie zu retten, bis sie am Ende völlig mit den Nerven konfus ist. Desweiteren lernt man natürlich die Frau aus dem Klappentext kennen, die verletzt und verwirrt an einer Landstraße aufgefunden wird. Sie hat unermesslich viel durchgemacht, viel Leid und Kummer ertragen müssen. Interessant hierbei ist natürlich, wie sie in die Geschichte um Carola und ihre Familie passt. Sie war mir auf Anhieb sympathisch, genauso wie viele andere Protagonisten. Lyn Harms, die nach einem Einsatz mit Schusswaffengebrauch einige Zeit im Krankenhaus und zu Hause verbringen musste und noch eine Kur ist St.-Peter-Ordnung genossen hat, will nach ihrer Rückkehr sofort in diesen Fall einsteigen. Sie versucht alles, um das Schlimmste zu vermeiden. Die Privatsphäre von Lyn Harms und ihrem Kollegen Hendrik, sowie einem Kollegen der sie sehr verehrt, ist ausgesprochen gut getroffen. Es ist genau die richtige Dosierung, um genug über das Privatleben der Ermittler zu erfahren, aber gleichzeitig wird die Spannung des Falles nicht zerstört. Die Autorin, Heike Denzau, hat mit „Schwarze Elbe" einen von Anfang bis Ende hochspannenden, fesselnden, einfach wahnsinnig guten und mitreißenden Krimi geschrieben, der mich völlig begeistert hat. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich lese unheimlich gerne und viele Krimis, aber „Schwarze Elbe" sticht besonders hervor, durch einen super Schreibstil, mitreißende, fesselnde Spannung und interessanten Themen, wie Kindesraub, Entführung, Misshandlung und Leukämie, über die man sich während und nach dem Lesen sehr viele Gedanken macht. Ein Super-Krimi, den man einfach weiterempfehlen muss! Ich hoffe sehr, dass es ganz bald einen neuen Fall für Lyn geben

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    03.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe, Schuld, Verzweiflung...

    Carola von Ahren wird von den Schatten der Vergangenheit eingeholt, als ihre siebzehnjährige Tochter Pauline an Leukämie erkrankt und auf eine Stammzellenspende innerhalb der Familie angewiesen ist. Ihr Plan, Paulines Leben zu retten, führt zu einer grauenvollen Tat, die eine andere Frau in Todesgefahr bringt. Lyn Harms versucht fieberhaft, Licht in die alptraumhaften Ereignisse zu bringen, um ein Blutvergießen zu verhindern. “Etwas Furchtbares war passiert. Sie wusste nicht, was. Sie wusste nicht, wieso. Sie wusste nur, dass es dem Alp gelungen war, sein grausiges Traumreich zu verlassen. Er war hier.” Die Diplomatentochter Pauline bricht an ihrem 17. Geburtstag bewusstlos zusammen. Statt der großen Feier gibt es zahllose Untersuchungen im Krankenhaus, und als klar wird, dass sie Leukämie hat, bricht für Pauline und ihre Eltern eine Welt zusammen. Besonders ihre Mutter Carola von Ahren reagiert fassungslos und verzweifelt. Denn nicht nur das Leben Paulines ist nun bedroht, sondern ihrer aller Leben, das sie bislang geführt haben. Denn in Carolas Vergangenheit schlummert ein großes, böses Geheimnis, das nun hervorbricht und Taten gebiert, die alle gefrieren lassen. Drei parallele Handlungsstränge sorgen hier für einen anhaltenden Spannungsbogen um drei starke Frauen in Lebenskrisen und ihre Kinder - drei ganz verschiedene Rollen, drei Schicksale, die sich zunehmend miteinander verquicken. Einen Krimi mit psychologischem Tiefgang hat Heike Denzau hier geschrieben, bei dem die Ermittlungen lange eine eher untergeordnete Rolle spielen und erst gegen Ende an Bedeutung zunehmen. Lyn Harms ist eine der drei Frauen, auf denen hier der Fokus liegt, und sie ist eine der ermittelnden Kommissarinnen. Dies ist nicht ihr erster Fall (‘Schwarze Elbe’ ist Band 4 einer Reihe), doch ist es hier tatsächlich eher ihr Privatleben, das von Bedeutung ist. Dies störte mich aber nicht, reihte sich dieser Handlungsstrang doch harmonisch zwischen den anderen ein und gewann gegen Ende an Fahrt. “Ich dachte immer, was man aus Liebe tut, ist gut, ist wahrhaftig und richtig. Aber das ist es nicht. Liebe ist auch zerstörerisch (…) und brutal.” Auch wenn schnell absehbar war, welche Hintergründe hier eine Rolle spielen, war es spannend, wie sich das Geschehen entwickelt. Die Hintergründe haben mich nachdenklich werden lassen, doch vor allem überzeugte mich hier die Spannung. Manche Stellen waren für mich kaum erträglich, so dass ich bemüht war, mein Kopfkino auszuschalten, andere Passagen empfand ich dagegen doch als zu überzogen und unvorstellbar. Insgesamt jedoch konnte mich der Krimi überzeugen und hat sich für mich als Pageturner entpuppt. Heike Denzau hat mich mit diesem Band jedenfalls neugierig werden lassen auf die andere Folgen um die Ermittlerin Lyn Harms! © Parden  

  • kvel

    4/5

    08.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Eskalation, langsam und stetig.

    Inhalt: Carola von Ahrens 17-jährige Tochter Pauline erkrankt plötzlich an Leukämie. Und Carola tut alles, um ihrer Tochter die lebensrettende Stammzelltransplantation zu ermöglichen - und überschreitet dabei sämtliche Grenzen. Hint: Die gemäß dem Klappentext beschriebene Situation, dass eine verletzte Frau gefunden wird, die sich nur teilweise an ihre Gefangenschaft erinnern kann und auf eigene Faust ermittelt, ist nicht die Eingangssituation zu dem Roman, sondern wird erst ca. im letzten Drittel des Romans beschrieben. Meine Meinung: Ehrlich gesagt kannte ich bisher weder die Autorin noch die anderen Bände um die Ermittlerin Lyn Harms. Ich finde, Lyn Harms nimmt in diesem Kriminalroman nicht besonders viel Raum ein und trägt eigentlich sehr wenig zu irgendwelchen Ermittlungen bei - wie ich es eigentlich von einer Ermittlerin erwartet hätte, insbesondere wenn es bereits mehrere Romane zu ihr gibt - aber dies fand ich hier nicht unbedingt von Nachteil. Hint: Insgesamt vermute ich, dass dieser Kriminalroman thematisch wahrscheinlich eher weiblichen Leserinnen liegen würde. Fazit: Eskalation, langsam und stetig - von daher spannend bis zum Ende.

  • kvel

    4/5

    08.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Eskalation, langsam und…

    Eskalation, langsam und stetig. Inhalt: Carola von Ahrens 17-jährige Tochter Pauline erkrankt plötzlich an Leukämie. Und Carola tut alles, um ihrer Tochter die lebensrettende Stammzelltransplantation zu ermöglichen - und überschreitet dabei sämtliche Grenzen. Hint: Die gemäß dem Klappentext beschriebene Situation, dass eine verletzte Frau gefunden wird, die sich nur teilweise an ihre Gefangenschaft erinnern kann und auf eigene Faust ermittelt, ist nicht die Eingangssituation zu dem Roman, sondern wird erst ca. im letzten Drittel des Romans beschrieben. Meine Meinung: Ehrlich gesagt kannte ich bisher weder die Autorin noch die anderen Bände um die Ermittlerin Lyn Harms. Ich finde, Lyn Harms nimmt in diesem Kriminalroman nicht besonders viel Raum ein und trägt eigentlich sehr wenig zu irgendwelchen Ermittlungen bei - wie ich es eigentlich von einer Ermittlerin erwartet hätte, insbesondere wenn es bereits mehrere Romane zu ihr gibt - aber dies fand ich hier nicht unbedingt von Nachteil. Hint: Insgesamt vermute ich, dass dieser Kriminalroman thematisch wahrscheinlich eher weiblichen Leserinnen liegen würde. Fazit: Eskalation, langsam und stetig - von daher spannend bis zum Ende.

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