Produktbild: Tod in der Hofburg
Band 5

Tod in der Hofburg Ein Wien-Krimi

Aus der Reihe Die Sarah-Pauli-Reihe
8

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1674

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,7 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48285-6

Beschreibung

Rezension

»Spannend und mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik versetzt - was braucht ein wirklich guter Krimi mehr?« ("WienerZeitung.at")
»Die detailreiche und atmosphärische Beschreibung der Schauplätze ließen sogar mein Wiener Herz höher schlagen und ich verliebte mich neu in meine Stadt.« ("buechertreff.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

1674

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,7 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48285-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Lesenswert

Bewertung aus Wiener Neustadt am 20.08.2019

Bewertungsnummer: 1239443

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow war das ein spannender und interessanter Fall! Von Anfang bis Ende war es sehr spannend. Die ermittelnde Journalistin ist eine sehr nette Person, deren Privatleben auch interessant ist zu lesen. Der Schreibstil ist sehr gut und lässt sich flüssig lesen. Freu mich auf den nächsten Teil!

Lesenswert

Bewertung aus Wiener Neustadt am 20.08.2019
Bewertungsnummer: 1239443
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow war das ein spannender und interessanter Fall! Von Anfang bis Ende war es sehr spannend. Die ermittelnde Journalistin ist eine sehr nette Person, deren Privatleben auch interessant ist zu lesen. Der Schreibstil ist sehr gut und lässt sich flüssig lesen. Freu mich auf den nächsten Teil!

WIen - von einer anderen Seite

Gertie G. aus Wien am 23.10.2015

Bewertungsnummer: 895007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin entführt ihre Leser zum nun mehr fünften Mal in die schöne Bundeshauptstadt Wien. Inhalt: Schauplatz Nr. 1/Toilette des Sisi-Museums in der Hofburg: Annemarie Bartl, eine Goldschmiedin wird durch eine Handgranate, die in ihrer Handtasche versteckt war, getötet. Schauplatz Nr. 2/Vorplatz des Musikvereinssaal: Nach dem Neujahrskonzert 2014 wird das Ehepaar Kreuzwieser erschossen. Augenzeugen des Verbrechens: Sarah Pauli mit Lebensgefährte und Chef David. Sarah Pauli beginnt zu recherchieren. Puzzlesteinchen und Puzzlesteinchen setzt sie akribisch zusammen. Sie tauscht sich mit Chefermittler Martin Stein aus. Haben die beiden Verbrechen etwas miteinander zu tun? Und wenn, dann was? Sarah Pauli stößt bei ihren Nachforschungen auf die Cellistin, die am Neujahrstag vor dem Musikvereinssaal ohne Cello „spielte“. Was spielt diese Frau für eine Rolle? Oder die Schauspielerin Tina Morstein? Befreundet mit dem ersten Opfer, am Neujahrstag ebenfalls vor Ort und wegen des Presserummels eigentliche Nutznießerin des Ganzen, weil ihre Karriere einen Schub erhält. Kennt sie den oder die Täter? Geschickt hat Beate Maxian die aktuelle Diskussion um die Verbauung des Otto-Wagner-Spitals (OWS) eingeflochten. Dieses einzigartige Spitalsgelände mit seinem riesigen Park und seiner Jugendstilpavillons soll durch die Errichtung von hochpreisigen Eigentumswohnungen kommerziell genutzt werden. Das OWS hat während der Nazizeit als Experimentier- und Euthanasiestätte („Spiegelgrund“) eine traurige Berühmtheit erlangt. Auch die Gedenkstätte an die vielen kindlichen Opfer könnte durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen werden. Erzählstil: Wie immer sind die Handlungsstränge dicht, verzweigen sich, entschwinden manchmal oder verlieren sich beinahe in scheinbar unwesentlichen Details um dann letztendlich doch wieder von Beate Maxian zu einem kompakten Ende zusammengeführt zu werden. Die Charaktere sind schön ausgestaltet. Gesellschaftsreporterin Conny und ihr Hündchen gefallen mir besonders. Fazit: Auch der fünfte Fall für Sarah Pauli ist spannend. Für diejenigen von uns, die die Vorgängerbände alle kennen, ist die Beschreibung der Fetische und des Aberglaubens diesmal ein wenig zu dick aufgetragen. Der Titel „Tod in der Hofburg“ suggeriert ein längeres Verweilen in diesem imposanten Gebäudekomplex, zumal in einem Teil die Nationalbibliothek, der Bundespräsident und der Kanzleramtsminister beheimatet sind. Da habe ich einen Konnex in diese Richtung erwartet. Trotz alledem, gebe ich fünf Sterne und eine Leseempfehlung und freue mich auf ein Wiedersehen mit Sarah Pauli im sechsten Fall.

WIen - von einer anderen Seite

Gertie G. aus Wien am 23.10.2015
Bewertungsnummer: 895007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin entführt ihre Leser zum nun mehr fünften Mal in die schöne Bundeshauptstadt Wien. Inhalt: Schauplatz Nr. 1/Toilette des Sisi-Museums in der Hofburg: Annemarie Bartl, eine Goldschmiedin wird durch eine Handgranate, die in ihrer Handtasche versteckt war, getötet. Schauplatz Nr. 2/Vorplatz des Musikvereinssaal: Nach dem Neujahrskonzert 2014 wird das Ehepaar Kreuzwieser erschossen. Augenzeugen des Verbrechens: Sarah Pauli mit Lebensgefährte und Chef David. Sarah Pauli beginnt zu recherchieren. Puzzlesteinchen und Puzzlesteinchen setzt sie akribisch zusammen. Sie tauscht sich mit Chefermittler Martin Stein aus. Haben die beiden Verbrechen etwas miteinander zu tun? Und wenn, dann was? Sarah Pauli stößt bei ihren Nachforschungen auf die Cellistin, die am Neujahrstag vor dem Musikvereinssaal ohne Cello „spielte“. Was spielt diese Frau für eine Rolle? Oder die Schauspielerin Tina Morstein? Befreundet mit dem ersten Opfer, am Neujahrstag ebenfalls vor Ort und wegen des Presserummels eigentliche Nutznießerin des Ganzen, weil ihre Karriere einen Schub erhält. Kennt sie den oder die Täter? Geschickt hat Beate Maxian die aktuelle Diskussion um die Verbauung des Otto-Wagner-Spitals (OWS) eingeflochten. Dieses einzigartige Spitalsgelände mit seinem riesigen Park und seiner Jugendstilpavillons soll durch die Errichtung von hochpreisigen Eigentumswohnungen kommerziell genutzt werden. Das OWS hat während der Nazizeit als Experimentier- und Euthanasiestätte („Spiegelgrund“) eine traurige Berühmtheit erlangt. Auch die Gedenkstätte an die vielen kindlichen Opfer könnte durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen werden. Erzählstil: Wie immer sind die Handlungsstränge dicht, verzweigen sich, entschwinden manchmal oder verlieren sich beinahe in scheinbar unwesentlichen Details um dann letztendlich doch wieder von Beate Maxian zu einem kompakten Ende zusammengeführt zu werden. Die Charaktere sind schön ausgestaltet. Gesellschaftsreporterin Conny und ihr Hündchen gefallen mir besonders. Fazit: Auch der fünfte Fall für Sarah Pauli ist spannend. Für diejenigen von uns, die die Vorgängerbände alle kennen, ist die Beschreibung der Fetische und des Aberglaubens diesmal ein wenig zu dick aufgetragen. Der Titel „Tod in der Hofburg“ suggeriert ein längeres Verweilen in diesem imposanten Gebäudekomplex, zumal in einem Teil die Nationalbibliothek, der Bundespräsident und der Kanzleramtsminister beheimatet sind. Da habe ich einen Konnex in diese Richtung erwartet. Trotz alledem, gebe ich fünf Sterne und eine Leseempfehlung und freue mich auf ein Wiedersehen mit Sarah Pauli im sechsten Fall.

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Tod in der Hofburg

von Beate Maxian

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