Produktbild: Der Krieg hat kein weibliches Gesicht

Der Krieg hat kein weibliches Gesicht

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22533

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

19/11,8/2,7 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

4

Originaltitel

U wojny ne ženskoje lizo

Übersetzt von

Ganna-Maria Braungardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46605-6

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch ist das erste der im letzten Jahr mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichneten russischen Schriftstellerin, und schon hier beweist sie, dass man ihr den Preis – über vierzig Jahre später – zu Recht verliehen hat.«

Produktdetails

Verkaufsrang

22533

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

19/11,8/2,7 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

4

Originaltitel

U wojny ne ženskoje lizo

Übersetzt von

Ganna-Maria Braungardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46605-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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    Anja Gernandt

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alexijewitsch zeigt mit ihrem...

    Alexijewitsch zeigt mit ihrem Buch hier den Krieg aus weiblicher Sicht. Für mich ein wahnsinnig interessantes, erschütterndes und wichtiges Werk. Sehr lesenswert!

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  • Produktbild: Der Krieg hat kein weibliches Gesicht
  • Der Mensch ist größer als der Krieg

    Was die Zensur gestrichen hatte

    Was ich selbst gestrichen hatte

    »Ich will mich nicht erinnern …«

    »Wachst noch ein bisschen, Mädels.

    Ihr seid noch grün.«

    Von Schwüren und Gebeten

    Über den Geruch der Angst und einen Koffer voll Konfekt

    Vom Alltag und vom Sein

    »Nur ich allein bin zur Mutter zurückgekehrt …«

    »In unserer Familie leben zwei Kriege …«

    »Ein Telefonhörer kann nicht schießen«

    »Wir bekamen nur kleine Medaillen«

    Von Puppen und Gewehren

    Vom Tod und vom Staunen über den Tod

    Von Pferden und Vögeln

    »Das war nicht ich …«

    »An diese Augen erinnere ich mich noch heute …«

    »Wir haben nicht geschossen …«

    Von Schuhen und einem verdammten Holzbein

    Von K-Seife und Arrest

    Von verschmorten Kugellagern und russischen Flüchen

    »Gebraucht wurden Soldaten … Aber wir

    wollten auch noch schön sein …«

    Von Männerstiefeln und Damenhüten

    Von Mädchendiskant und Matrosenaberglauben

    Von der Sprachlosigkeit des Lebens

    und der Schönheit der Fantasie

    »Junge Damen! Ein Zugführer bei den Pionieren

    überlebt nur zwei Monate …«

    »Ihn nur einmal sehen …«

    Von einem Teufelsweib und Mairosen

    Von der sonderbaren Stille vor dem Himmel

    und einem verlorenen Ring

    Von der Einsamkeit der Kugel und des Menschen

    »Von winzigen Kartoffeln …«

    Von einem Korb mit einer Mine und

    einem Plüschtier und Ikonentüchern

    Von Mamas und Papas

    Vom kleinen Leben und von der großen Idee

    »Mama, was ist ein Papa?«

    Vom Baden eines Kindes und von einer Mama,

    die aussieht wie ein Papa

    Von Rotkäppchen und von der Freude,

    im Krieg eine Katze zu treffen

    Darüber, warum geschwiegen wird,

    wenn man schon reden kann

    »Und sie legt die Hand dorthin, wo das Herz ist …«

    Darüber, wie widerwärtig es ist,

    in den letzten Tagen des Krieges zu töten

    »Auf einmal wollte ich schrecklich gern leben …«