Attack - Unsichtbarer Feind / Pendergast Bd.13
Pendergast Band 13

Attack - Unsichtbarer Feind / Pendergast Bd.13

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Pendergasts Schützling Corrie Swanson untersucht im winterlichen Colorado die exhumierten Leichen von elf Minenarbeitern. Ein Grizzly soll die Männer zerrissen haben. Doch Corries Recherchen werden boykottiert. Welches Geheimnis gilt es zu hüten, das ein paar alte Knochen verraten könnten? Als Corrie schließlich im Gefängnis landet, eilt ihr Special Agent Pendergast zu Hilfe. Und er kommt zur rechten Zeit, denn nicht nur Corrie ist in Gefahr …

Spannung, Abenteuer, unvorhergesehene Wendungen: Die Story hat Tempo, die Figuren sind sympathisch. Lesefutter mit Suchtpotential. WDR 5 Die telefonische Mord(s)beratung (WDR) 20140222

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«). Außerdem arbeitet er als Journalist und schreibt für diverse Magazine. Zudem ist er Präsident der »Authors Guild«, die älteste und größte Berufsorganisation für amerikanische Schriftsteller*innen. Er lebt an der Ostküste der USA..
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das »American Museum of Natural History« in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Child lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in New Jersey.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

360 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

360 g

Auflage

5. Auflage

Reihe

Ein Fall für Special Agent Pendergast 13

Originaltitel

White Fire

Übersetzer

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51494-8

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Pendergast meets Holmes

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es dauerte nur einen Augenblick, bis sie den Sarg … gefunden hatte. Behutsam hob sie den Deckel an … dann kniete sie sich hin und richtete die Taschenlampe auf die Knochen. Das Herz hämmerte ihr in der Brust, ihre Hände zitterten. Wieder wies eine Stimme im Kopf sie darauf hin, dass dies die größte Dummheit war, die sie jemals begangen hatte, und wieder antwortete eine andere Stimme, dass ihr nichts anderes übrigblieb.« Corrie Swanson, Studentin der Kriminalistik, begibt sich in einen eingeschneiten Nobelkurort in Colorado. Dort, wo sich heute die Superreichen dem Skivergnügen hingeben, war früher eine Bergarbeitersiedlung und im 19. Jahrhundert der Schauplatz einer gruseligen Serie tödlicher Attacken durch einen bösartigen Grizzly. Elf Arbeiter sollen ihm zum Opfer gefallen sein. Corrie will für eine Semesterarbeit die exhumierten Leichen untersuchen, erlebt dabei aber zwei Überraschungen. Zum einen findet sie keine Spuren, die auf einen Bärenangriff hinweisen und zum anderen will irgendjemand sie mit aller Macht von weiteren Untersuchungen abhalten. Wer Corrie bereits aus früheren Bänden der Reihe kennt, der weiß, dass sie – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich stur sein kann. Und zudem einen Hang zu unüberlegten und leichtsinnigen Handlungen hat. Bald steckt sie in riesigen Schwierigkeiten, aber zum Glück gibt es ja Pendergast… Diesen dreizehnten Band der Reihe habe ich wieder regelrecht verschlungen, ein wahrer Pageturner! Zuletzt hatte ich ja schon gehofft, dass Pendergast mal wieder „normal“ ermitteln kann und nicht nur Familienangehörige sucht bzw. jagt, daher war ich hier hochzufrieden. Zu der alten Mordserie kommt noch eine im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuelle hinzu, denn im Nobelskiort sorgt ein äußerst brutaler Brandstifter für Panik. Außerdem stellt sich die Frage, wer es auf Corrie abgesehen hat und vor allem, warum. Natürlich ermittelt nicht nur Pendergast, auch Corrie ist fleißig und clever. Ich mag sie sehr und bin insgeheim froh zu wissen, dass sie später selbst Agentin sein wird, sich folglich bei den ganzen gefährlichen Aktionen, in die sie sich ständig begibt, nicht umbringt. Sehr reizvoll fand ich die Ausflüge in das Sherlock-Universum. Es gibt Rückblenden, die sich mit dem Leben von Arthur Conan Doyle befassen und sogar eine ziemlich echt wirkende Sherlock Holmes Geschichte. Weshalb sich Pendergast bei seinen Ermittlungen mit dem berühmten englischen Detektiv auseinandersetzt, würde diesem vermutlich ein „Elementar“ entlocken. Ich hatte großen Spaß an diesen Abschnitten, die ganz korrekt vom Conan Doyle Estate Ltd genehmigt wurden. Am Ende wird alles logisch rund und wenn ich auch schon früh einen Verdacht hatte, was den Brandstifter und die weitere Entwicklung betraf, tat das der Spannung keinen Abbruch. Natürlich verfolge ich die Reihe weiter! Fazit: Pendergast meets Sherlock Holmes. Sehr spannend, intelligent und mit tollen Charakteren.

Pendergast meets Holmes

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es dauerte nur einen Augenblick, bis sie den Sarg … gefunden hatte. Behutsam hob sie den Deckel an … dann kniete sie sich hin und richtete die Taschenlampe auf die Knochen. Das Herz hämmerte ihr in der Brust, ihre Hände zitterten. Wieder wies eine Stimme im Kopf sie darauf hin, dass dies die größte Dummheit war, die sie jemals begangen hatte, und wieder antwortete eine andere Stimme, dass ihr nichts anderes übrigblieb.« Corrie Swanson, Studentin der Kriminalistik, begibt sich in einen eingeschneiten Nobelkurort in Colorado. Dort, wo sich heute die Superreichen dem Skivergnügen hingeben, war früher eine Bergarbeitersiedlung und im 19. Jahrhundert der Schauplatz einer gruseligen Serie tödlicher Attacken durch einen bösartigen Grizzly. Elf Arbeiter sollen ihm zum Opfer gefallen sein. Corrie will für eine Semesterarbeit die exhumierten Leichen untersuchen, erlebt dabei aber zwei Überraschungen. Zum einen findet sie keine Spuren, die auf einen Bärenangriff hinweisen und zum anderen will irgendjemand sie mit aller Macht von weiteren Untersuchungen abhalten. Wer Corrie bereits aus früheren Bänden der Reihe kennt, der weiß, dass sie – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich stur sein kann. Und zudem einen Hang zu unüberlegten und leichtsinnigen Handlungen hat. Bald steckt sie in riesigen Schwierigkeiten, aber zum Glück gibt es ja Pendergast… Diesen dreizehnten Band der Reihe habe ich wieder regelrecht verschlungen, ein wahrer Pageturner! Zuletzt hatte ich ja schon gehofft, dass Pendergast mal wieder „normal“ ermitteln kann und nicht nur Familienangehörige sucht bzw. jagt, daher war ich hier hochzufrieden. Zu der alten Mordserie kommt noch eine im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuelle hinzu, denn im Nobelskiort sorgt ein äußerst brutaler Brandstifter für Panik. Außerdem stellt sich die Frage, wer es auf Corrie abgesehen hat und vor allem, warum. Natürlich ermittelt nicht nur Pendergast, auch Corrie ist fleißig und clever. Ich mag sie sehr und bin insgeheim froh zu wissen, dass sie später selbst Agentin sein wird, sich folglich bei den ganzen gefährlichen Aktionen, in die sie sich ständig begibt, nicht umbringt. Sehr reizvoll fand ich die Ausflüge in das Sherlock-Universum. Es gibt Rückblenden, die sich mit dem Leben von Arthur Conan Doyle befassen und sogar eine ziemlich echt wirkende Sherlock Holmes Geschichte. Weshalb sich Pendergast bei seinen Ermittlungen mit dem berühmten englischen Detektiv auseinandersetzt, würde diesem vermutlich ein „Elementar“ entlocken. Ich hatte großen Spaß an diesen Abschnitten, die ganz korrekt vom Conan Doyle Estate Ltd genehmigt wurden. Am Ende wird alles logisch rund und wenn ich auch schon früh einen Verdacht hatte, was den Brandstifter und die weitere Entwicklung betraf, tat das der Spannung keinen Abbruch. Natürlich verfolge ich die Reihe weiter! Fazit: Pendergast meets Sherlock Holmes. Sehr spannend, intelligent und mit tollen Charakteren.

Läuft bei Pendergast

Matthias Sahlmann aus Hagen am 12.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also, machen wir uns nichts vor: Genau wie Winnetou ist Pendergast ein totaler Langweiler. Zu gut, zu perfekt, zu Edel....Erträglich nur durch einen oder mehrere Sidekicks, die für Aktion und Unsinn sorgen. So agiert in diesem Thriller hauptsächlich eine junge Dame, die sich in der Ausbildung zur FBI Profilerin befindet und seit ihrer, natürlich schweren, Jugend vom Super-Agenten Pendergast unterstützt wird. Für ihre Semesterarbeit reist sie in die winterliche Stadt der Reichen, Schönen und Prominenten, um über einen Fall zu recherchieren, bei dem ein Grizzlybär vor 150 Jahren 11 Bergarbeiter getötet hat... haben soll. Selbstverständlich ist das nicht Alles.... denn nun geht es rund: Was haben wir hier nicht nur für tolle Zutaten: Oscar Wilde, Arthur Conan-Doyle, Menschenfressende Bären, Kannibalismus, stinkreiche und skrupellose Familien, einen Brandstifter, eine verschollene Sherlock Holmes Geschichte..... es nimmt kein Ende. Routiniert rühren Preston und Child dies Alles zu einem leicht gruseligen aber recht spannenden Brei zusammen, der dem geneigten Thrillerleser auf der Zunge zergeht. Natürlich kommt hier und da Kommissar Zufall zu Hilfe und der Pendergast kann und weiß ja ohnehin beinahe Alles, aber Insgesamt : Prima Auch Erstleser der Reihe dürften mit diesem Band keine Probleme haben. Also: Fans der inzwischen 19 Bände umfassenden Pendergastreihe (dies ist Band 13) werden nicht enttäuscht und Neueinsteiger müssen nicht bei Band 1 (Relikt) anfangen. Perfekt für ein verregnetes Wochenende

Läuft bei Pendergast

Matthias Sahlmann aus Hagen am 12.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also, machen wir uns nichts vor: Genau wie Winnetou ist Pendergast ein totaler Langweiler. Zu gut, zu perfekt, zu Edel....Erträglich nur durch einen oder mehrere Sidekicks, die für Aktion und Unsinn sorgen. So agiert in diesem Thriller hauptsächlich eine junge Dame, die sich in der Ausbildung zur FBI Profilerin befindet und seit ihrer, natürlich schweren, Jugend vom Super-Agenten Pendergast unterstützt wird. Für ihre Semesterarbeit reist sie in die winterliche Stadt der Reichen, Schönen und Prominenten, um über einen Fall zu recherchieren, bei dem ein Grizzlybär vor 150 Jahren 11 Bergarbeiter getötet hat... haben soll. Selbstverständlich ist das nicht Alles.... denn nun geht es rund: Was haben wir hier nicht nur für tolle Zutaten: Oscar Wilde, Arthur Conan-Doyle, Menschenfressende Bären, Kannibalismus, stinkreiche und skrupellose Familien, einen Brandstifter, eine verschollene Sherlock Holmes Geschichte..... es nimmt kein Ende. Routiniert rühren Preston und Child dies Alles zu einem leicht gruseligen aber recht spannenden Brei zusammen, der dem geneigten Thrillerleser auf der Zunge zergeht. Natürlich kommt hier und da Kommissar Zufall zu Hilfe und der Pendergast kann und weiß ja ohnehin beinahe Alles, aber Insgesamt : Prima Auch Erstleser der Reihe dürften mit diesem Band keine Probleme haben. Also: Fans der inzwischen 19 Bände umfassenden Pendergastreihe (dies ist Band 13) werden nicht enttäuscht und Neueinsteiger müssen nicht bei Band 1 (Relikt) anfangen. Perfekt für ein verregnetes Wochenende

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Marie-Therese Reisenauer

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Ein bisserle fehlt noch

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Aloysius Prendergast, seines Zeichen FBI-Agent, von eineigen als Sherlock Holmes der Neuzeit tituliert, ist diesmal in den Bergen von Colorado im Einsatz. Denn dort ist der Bär los. Solch ein bösartiger Usus soll nämlich zumindest elf Minenarbeiter auf grässliche Weise in die ewigen Jagdgründe befördert haben. Genau dieses untersucht Corrie Swanson, die Gehilfin des Agenten, und sich dabei in mörderische Gefahr begibt. Aloysius rettet sie zwar rechtzeitig, aber zum Sherlock muss er erst noch reifen.
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Ein bisserle fehlt noch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aloysius Prendergast, seines Zeichen FBI-Agent, von eineigen als Sherlock Holmes der Neuzeit tituliert, ist diesmal in den Bergen von Colorado im Einsatz. Denn dort ist der Bär los. Solch ein bösartiger Usus soll nämlich zumindest elf Minenarbeiter auf grässliche Weise in die ewigen Jagdgründe befördert haben. Genau dieses untersucht Corrie Swanson, die Gehilfin des Agenten, und sich dabei in mörderische Gefahr begibt. Aloysius rettet sie zwar rechtzeitig, aber zum Sherlock muss er erst noch reifen.

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