Attack - Unsichtbarer Feind / Pendergast Bd. 13

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Pendergast Band 13

Douglas Preston, Lincoln Child

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Beschreibung

Special Agent Pendergast reist in das eingeschneite Wintersportgebiet Roaring Fork in Colorado, um seinen Schützling Corrie Swanson zu retten. Corrie, Studentin der Forensik, hat dort die exhumierten Leichen von elf Arbeitern einer Silbermine untersucht, die vor über hundert Jahren ums Leben kamen. Angeblich sind die Männer damals alle einem bösartigen Grizzly zum Opfer gefallen, doch Spuren eines Bärenangriffs kann Corrie nicht feststellen. Mit ihren Nachforschungen ist sie aber offenbar einem Killer in die Quere gekommen, der nicht nur ihr Leben, sondern die Existenz des ganzen Ortes bedroht. Pendergast ist Corries letzte Hoffnung.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 13.01.14
Aloysios Pendergast, der Sherlock Holmes der Neuzeit, zieht wieder alle Register seines Könnens, um den Leser zu fesseln. "Attack ? Unsichtbarer Feind" ist ein Thriller voller Überraschungen. Eine Wendung jagt die nächste, eine rasante Szene die andere. Pendergast und auch sein kratzbürstiger Schützling Corrie Swanson machen aus der Lektüre einen heißen Leseritt. Preston und Child hat wieder ein Spannungshighlight abgeliefert, das auch in der absolut genialen Pendergast-Reihe das Prädikat Außergewöhnlich verdient.

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 20.12.2013
Verlag Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl 480
Maße (L/B/H) 22/15,4/3,8 cm
Gewicht 672 g
Auflage 1. Auflage
Reihe Ein Fall für Special Agent Pendergast 13
Originaltitel White Fire
Übersetzer Michael Benthack
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-19985-5

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Pendergast meets Holmes

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es dauerte nur einen Augenblick, bis sie den Sarg … gefunden hatte. Behutsam hob sie den Deckel an … dann kniete sie sich hin und richtete die Taschenlampe auf die Knochen. Das Herz hämmerte ihr in der Brust, ihre Hände zitterten. Wieder wies eine Stimme im Kopf sie darauf hin, dass dies die größte Dummheit war, die sie jemals begangen hatte, und wieder antwortete eine andere Stimme, dass ihr nichts anderes übrigblieb.« Corrie Swanson, Studentin der Kriminalistik, begibt sich in einen eingeschneiten Nobelkurort in Colorado. Dort, wo sich heute die Superreichen dem Skivergnügen hingeben, war früher eine Bergarbeitersiedlung und im 19. Jahrhundert der Schauplatz einer gruseligen Serie tödlicher Attacken durch einen bösartigen Grizzly. Elf Arbeiter sollen ihm zum Opfer gefallen sein. Corrie will für eine Semesterarbeit die exhumierten Leichen untersuchen, erlebt dabei aber zwei Überraschungen. Zum einen findet sie keine Spuren, die auf einen Bärenangriff hinweisen und zum anderen will irgendjemand sie mit aller Macht von weiteren Untersuchungen abhalten. Wer Corrie bereits aus früheren Bänden der Reihe kennt, der weiß, dass sie – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich stur sein kann. Und zudem einen Hang zu unüberlegten und leichtsinnigen Handlungen hat. Bald steckt sie in riesigen Schwierigkeiten, aber zum Glück gibt es ja Pendergast… Diesen dreizehnten Band der Reihe habe ich wieder regelrecht verschlungen, ein wahrer Pageturner! Zuletzt hatte ich ja schon gehofft, dass Pendergast mal wieder „normal“ ermitteln kann und nicht nur Familienangehörige sucht bzw. jagt, daher war ich hier hochzufrieden. Zu der alten Mordserie kommt noch eine im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuelle hinzu, denn im Nobelskiort sorgt ein äußerst brutaler Brandstifter für Panik. Außerdem stellt sich die Frage, wer es auf Corrie abgesehen hat und vor allem, warum. Natürlich ermittelt nicht nur Pendergast, auch Corrie ist fleißig und clever. Ich mag sie sehr und bin insgeheim froh zu wissen, dass sie später selbst Agentin sein wird, sich folglich bei den ganzen gefährlichen Aktionen, in die sie sich ständig begibt, nicht umbringt. Sehr reizvoll fand ich die Ausflüge in das Sherlock-Universum. Es gibt Rückblenden, die sich mit dem Leben von Arthur Conan Doyle befassen und sogar eine ziemlich echt wirkende Sherlock Holmes Geschichte. Weshalb sich Pendergast bei seinen Ermittlungen mit dem berühmten englischen Detektiv auseinandersetzt, würde diesem vermutlich ein „Elementar“ entlocken. Ich hatte großen Spaß an diesen Abschnitten, die ganz korrekt vom Conan Doyle Estate Ltd genehmigt wurden. Am Ende wird alles logisch rund und wenn ich auch schon früh einen Verdacht hatte, was den Brandstifter und die weitere Entwicklung betraf, tat das der Spannung keinen Abbruch. Natürlich verfolge ich die Reihe weiter! Fazit: Pendergast meets Sherlock Holmes. Sehr spannend, intelligent und mit tollen Charakteren.

Pendergast meets Holmes

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es dauerte nur einen Augenblick, bis sie den Sarg … gefunden hatte. Behutsam hob sie den Deckel an … dann kniete sie sich hin und richtete die Taschenlampe auf die Knochen. Das Herz hämmerte ihr in der Brust, ihre Hände zitterten. Wieder wies eine Stimme im Kopf sie darauf hin, dass dies die größte Dummheit war, die sie jemals begangen hatte, und wieder antwortete eine andere Stimme, dass ihr nichts anderes übrigblieb.« Corrie Swanson, Studentin der Kriminalistik, begibt sich in einen eingeschneiten Nobelkurort in Colorado. Dort, wo sich heute die Superreichen dem Skivergnügen hingeben, war früher eine Bergarbeitersiedlung und im 19. Jahrhundert der Schauplatz einer gruseligen Serie tödlicher Attacken durch einen bösartigen Grizzly. Elf Arbeiter sollen ihm zum Opfer gefallen sein. Corrie will für eine Semesterarbeit die exhumierten Leichen untersuchen, erlebt dabei aber zwei Überraschungen. Zum einen findet sie keine Spuren, die auf einen Bärenangriff hinweisen und zum anderen will irgendjemand sie mit aller Macht von weiteren Untersuchungen abhalten. Wer Corrie bereits aus früheren Bänden der Reihe kennt, der weiß, dass sie – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich stur sein kann. Und zudem einen Hang zu unüberlegten und leichtsinnigen Handlungen hat. Bald steckt sie in riesigen Schwierigkeiten, aber zum Glück gibt es ja Pendergast… Diesen dreizehnten Band der Reihe habe ich wieder regelrecht verschlungen, ein wahrer Pageturner! Zuletzt hatte ich ja schon gehofft, dass Pendergast mal wieder „normal“ ermitteln kann und nicht nur Familienangehörige sucht bzw. jagt, daher war ich hier hochzufrieden. Zu der alten Mordserie kommt noch eine im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuelle hinzu, denn im Nobelskiort sorgt ein äußerst brutaler Brandstifter für Panik. Außerdem stellt sich die Frage, wer es auf Corrie abgesehen hat und vor allem, warum. Natürlich ermittelt nicht nur Pendergast, auch Corrie ist fleißig und clever. Ich mag sie sehr und bin insgeheim froh zu wissen, dass sie später selbst Agentin sein wird, sich folglich bei den ganzen gefährlichen Aktionen, in die sie sich ständig begibt, nicht umbringt. Sehr reizvoll fand ich die Ausflüge in das Sherlock-Universum. Es gibt Rückblenden, die sich mit dem Leben von Arthur Conan Doyle befassen und sogar eine ziemlich echt wirkende Sherlock Holmes Geschichte. Weshalb sich Pendergast bei seinen Ermittlungen mit dem berühmten englischen Detektiv auseinandersetzt, würde diesem vermutlich ein „Elementar“ entlocken. Ich hatte großen Spaß an diesen Abschnitten, die ganz korrekt vom Conan Doyle Estate Ltd genehmigt wurden. Am Ende wird alles logisch rund und wenn ich auch schon früh einen Verdacht hatte, was den Brandstifter und die weitere Entwicklung betraf, tat das der Spannung keinen Abbruch. Natürlich verfolge ich die Reihe weiter! Fazit: Pendergast meets Sherlock Holmes. Sehr spannend, intelligent und mit tollen Charakteren.

Läuft bei Pendergast

Matthias Sahlmann aus Hagen am 12.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also, machen wir uns nichts vor: Genau wie Winnetou ist Pendergast ein totaler Langweiler. Zu gut, zu perfekt, zu Edel....Erträglich nur durch einen oder mehrere Sidekicks, die für Aktion und Unsinn sorgen. So agiert in diesem Thriller hauptsächlich eine junge Dame, die sich in der Ausbildung zur FBI Profilerin befindet und seit ihrer, natürlich schweren, Jugend vom Super-Agenten Pendergast unterstützt wird. Für ihre Semesterarbeit reist sie in die winterliche Stadt der Reichen, Schönen und Prominenten, um über einen Fall zu recherchieren, bei dem ein Grizzlybär vor 150 Jahren 11 Bergarbeiter getötet hat... haben soll. Selbstverständlich ist das nicht Alles.... denn nun geht es rund: Was haben wir hier nicht nur für tolle Zutaten: Oscar Wilde, Arthur Conan-Doyle, Menschenfressende Bären, Kannibalismus, stinkreiche und skrupellose Familien, einen Brandstifter, eine verschollene Sherlock Holmes Geschichte..... es nimmt kein Ende. Routiniert rühren Preston und Child dies Alles zu einem leicht gruseligen aber recht spannenden Brei zusammen, der dem geneigten Thrillerleser auf der Zunge zergeht. Natürlich kommt hier und da Kommissar Zufall zu Hilfe und der Pendergast kann und weiß ja ohnehin beinahe Alles, aber Insgesamt : Prima Auch Erstleser der Reihe dürften mit diesem Band keine Probleme haben. Also: Fans der inzwischen 19 Bände umfassenden Pendergastreihe (dies ist Band 13) werden nicht enttäuscht und Neueinsteiger müssen nicht bei Band 1 (Relikt) anfangen. Perfekt für ein verregnetes Wochenende

Läuft bei Pendergast

Matthias Sahlmann aus Hagen am 12.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also, machen wir uns nichts vor: Genau wie Winnetou ist Pendergast ein totaler Langweiler. Zu gut, zu perfekt, zu Edel....Erträglich nur durch einen oder mehrere Sidekicks, die für Aktion und Unsinn sorgen. So agiert in diesem Thriller hauptsächlich eine junge Dame, die sich in der Ausbildung zur FBI Profilerin befindet und seit ihrer, natürlich schweren, Jugend vom Super-Agenten Pendergast unterstützt wird. Für ihre Semesterarbeit reist sie in die winterliche Stadt der Reichen, Schönen und Prominenten, um über einen Fall zu recherchieren, bei dem ein Grizzlybär vor 150 Jahren 11 Bergarbeiter getötet hat... haben soll. Selbstverständlich ist das nicht Alles.... denn nun geht es rund: Was haben wir hier nicht nur für tolle Zutaten: Oscar Wilde, Arthur Conan-Doyle, Menschenfressende Bären, Kannibalismus, stinkreiche und skrupellose Familien, einen Brandstifter, eine verschollene Sherlock Holmes Geschichte..... es nimmt kein Ende. Routiniert rühren Preston und Child dies Alles zu einem leicht gruseligen aber recht spannenden Brei zusammen, der dem geneigten Thrillerleser auf der Zunge zergeht. Natürlich kommt hier und da Kommissar Zufall zu Hilfe und der Pendergast kann und weiß ja ohnehin beinahe Alles, aber Insgesamt : Prima Auch Erstleser der Reihe dürften mit diesem Band keine Probleme haben. Also: Fans der inzwischen 19 Bände umfassenden Pendergastreihe (dies ist Band 13) werden nicht enttäuscht und Neueinsteiger müssen nicht bei Band 1 (Relikt) anfangen. Perfekt für ein verregnetes Wochenende

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Ein bisserle fehlt noch

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Aloysius Prendergast, seines Zeichen FBI-Agent, von eineigen als Sherlock Holmes der Neuzeit tituliert, ist diesmal in den Bergen von Colorado im Einsatz. Denn dort ist der Bär los. Solch ein bösartiger Usus soll nämlich zumindest elf Minenarbeiter auf grässliche Weise in die ewigen Jagdgründe befördert haben. Genau dieses untersucht Corrie Swanson, die Gehilfin des Agenten, und sich dabei in mörderische Gefahr begibt. Aloysius rettet sie zwar rechtzeitig, aber zum Sherlock muss er erst noch reifen.
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Aloysius Prendergast, seines Zeichen FBI-Agent, von eineigen als Sherlock Holmes der Neuzeit tituliert, ist diesmal in den Bergen von Colorado im Einsatz. Denn dort ist der Bär los. Solch ein bösartiger Usus soll nämlich zumindest elf Minenarbeiter auf grässliche Weise in die ewigen Jagdgründe befördert haben. Genau dieses untersucht Corrie Swanson, die Gehilfin des Agenten, und sich dabei in mörderische Gefahr begibt. Aloysius rettet sie zwar rechtzeitig, aber zum Sherlock muss er erst noch reifen.

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