Produktbild: Tote Mädchen lügen nicht
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Jay Asher

1. Tote Mädchen lügen nicht

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Tote Mädchen lügen nicht

99
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Robert Stadlober + weitere

Spieldauer

4 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2009

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

13 Reasons Why (Penguin US)

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783837176339

Beschreibung

Rezension

"Wer in diesem Jahr nur ein einziges Buch lesen kann, der sollte sich für 'Tote Mädchen lügen nicht' entscheiden."

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

4 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2009

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

13 Reasons Why (Penguin US)

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783837176339

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    4/5

    04.06.2019

    Hörbuch-Download (MP3)

    13 Gründe – Abrechnung oder…

    13 Gründe – Abrechnung oder Beichte? Clay bekommt ein Päckchen mit 13 Kassetten. Kassetten! Wer nutzt heute denn noch sowas? Als er dann die erste Kassette einlegt, hört er Hannahs Stimme. Das wäre an sich kein Grund zur Aufregung, doch Hannah ist eine ehemalige Mitschülerin, in die Clay verliebt war und die sich vor zwei Wochen das Leben genommen hat. Auf den Kassetten soll zu finden sein, wie es dazu kam … Der Stil dieses Hörbuches ist ganz besonders und sehr gut gemacht. Robert Stadlober transportiert mit seiner Stimme und der Art, wie er liest, sehr gut, wie es einem Teenager in dieser Situation gehen muss, zumal Clay von Hannah zurückgewiesen wurde, ihr nie Böses wollte und sie seine Hilfe und sogar Gespräche abgelehnt hat. Dass er zu den Personen gehört, die diese Kassetten hören müssen, als eine Art Strafe quasi, verbessert seinen Seelenzustand nicht wirklich. Shandra Schadt liest Hannahs Part. Es ist sehr schön gemacht, wie immer wieder zu hören ist, wie Kassetten eingelegt, umgedreht, gestartet, gestoppt werden. Die Fröhlichkeit in Shandras/Hannahs Stimme ist befremdlich, macht insgesamt aber schon Sinn. Was sie zu sagen hat, klingt zunächst ganz normal – Teenagererlebnisse eben. Insgesamt entsteht aber ein Bild, das gar nicht schön ist. Und, zumindest in meinen Augen, nicht nur die anderen, sondern auch Hannah selbst nicht im allerbesten Licht dastehen lässt. Während Clay eine Kassette nach der anderen hört, will er auch wissen, wer sie noch zu hören bekam. Und er will diese Personen treffen, sie konfrontieren, sehen, was das Hören bewirkt hat. So ergibt am Ende alles ein völlig anderes Bild, als man erwartet hat. Aus Opfern werden Täter, aus schwarz wird weiß, aus Verzweiflung wird Schuld. Einem „gesunden“ Menschen wird es schwer fallen, Hannahs Gedanken nachzuvollziehen. Auch ich habe immer wieder „aber …“ gedacht. Nur leider sind Depressionen nicht rational und so handeln labile Menschen eben anders, als es gefestigte Menschen tun würden. Die Themen Mobbing, sexuelle Übergriffe, Pubertät, psychische Labilität, Hilflosigkeit, falsche Eitelkeit und vieles mehr werden hier mehr oder weniger intensiv behandelt. Dass Selbstmord keine Lösung, kein Ausweg ist, wird nicht gesagt, aber deutlich klar gemacht. Eine Lösung gibt es dafür nicht – eigentlich ist die Aussage, dass nichts so ist, wie es scheint und Kettenreaktionen unberechenbar sind. Verwirrend, düster, dennoch gut. Denn das Buch hat das Potenzial, Teenager über sich und andere nachdenken zu lassen und zu sehen, dass scheinbar harmlose Scherze in Kombination mit gewissen Ereignissen fatale Folgen haben können und Suizid nie eine Lösung ist – weder als Flucht noch als Selbstbestrafung. Nicht perfekt, aber ein sehr gutes Jugendbuch. Von mir gibt es vier Sterne.

  • Christa Kunzendorf

    aus Wistedt

    2/5

    27.09.2020

    Hörbuch-Download (MP3)

    Hat mir überhaupt nicht gefallen. Langweilig.

    Der Stil dieses Buches hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich dachte, da passiert noch was wirklich Spannendes. War aber nicht so. Für mich war das Buch langweilig.

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eins meiner liebsten Bücher von damals

    Als Teenager habe ich dieses Buch gelesen und es hat mich sehr bewegt. Jahre später kam die Serie wo ich aber irgendwann nicht weiter geschaut hatte. Das Buch blieb mir immer in Erinnerung. Werde es mir wieder zulegen und erneut lesen.

  • Bewertung

    5/5

    15.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Perspektivwechseln und Aneignungsversuchen - hier spricht das Opfer

    Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher ist aufgrund der Verfilmung längst in der Populärkultur angekommen und daher ist der Inhalt den meisten wahrscheinlich bekannt. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, obwohl ich die Serie schon geschaut habe (normalerweise ist das bei mir andersrum). Und ich musste feststellen: es hat sich eindeutig gelohnt das Buch zu lesen. Alle, die die Serie schon gesehen haben, denen kann ich das Buch ans Herz legen. Es hatte eine ganz andere Atmosphäre, war etwas ruhiger, aber genauso ernst und spannend. Besonders die Kapiteleinteilung nach Kassetten hat für Spannung gesorgt. Genau wie Clay, wollte ich die ganze Zeit dranbleiben und nicht stoppen. Anhand der Figur Clay wird die Handlung zwar eingeführt und verdichtet, aber Hannah nimmt durch die Aufnahmen den größten Teil der Handlung ein. Dennoch wird die Figurendynamik durch diese zwei erzählerischen Perspektiven sehr gut ausgeführt. Während Hannah in ihren Erzählungen eher spannungsgeleitet und aufgeregt war, hat Clay sehr viel Ruhe reingebracht und hat Hannah entweder bestätigt oder ihr widersprochen. Dadurch war man gezwungen nachzudenken und die Fäden zusammenzuziehen: wer hat recht? Was stimmt? Wer sagt die Wahrheit? Die Perspektive von Hannah ist sehr subjektiv und das Buch spielt genau damit. Es werden zu keiner Zeit pauschale Aussagen getroffen oder Taten verherrlicht. Außerdem gibt es hier keine statischen Zuschreibungen von Opfer und Täter. Alle Jugendliche haben ihr eigenes Päckchen zu tragen (außer Bryce, der ist der Antagonist und das gerechtfertigte Feindbild) und daher sind klare Zuschreibungen zum größten Teil nicht möglich. Hannah erzählt ihre Ereigniskette nach, die zu ihrem Selbstmord geführt hat. Dabei handelt es sich aber nicht um ein reines Rachemotiv, sondern um einen Versuch der Aufklärung und Aneignung. Hannah eignet sich ihren Tod selbst an und klärt über ihre Beweggründe auf, sodass innerhalb dieses Personenkreises die Gerüchte eingedämpft werden können. Damit wird ein Bogen zum Inhalt der ersten Kassette geschlagen (näheres werde ich hier nicht erläutern). Alles in allem, war Tote Mädchen lügen nicht ein sehr spannendes Buch über ein Tabuthema, mit vielen Diskurs- sowie Perspektivverschiebungen. Das lässt einen nachdenklich zurück. Das Buch ist aber nicht für jede:n etwas, da hier kein pädagogischer oder belehrender Ton angeschlagen wird und Triggerwarnungen nicht vorhanden sind. Für alle, die solche Themen nicht triggern und die keine pädagogische Einordnung sowie Aufarbeitung benötigen, ist das hier eine klare Empfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wertvoller Roman

    Ich habe die Serie vor einigen Jahren auf Netflix geschaut und war erstaunt wie für einen selbst „harmlose“ Dinge für andere ganz Anders wirken können. Das Buch hat mich schon lange gereizt zu lesen und ich bin wirklich unfassbar froh dass ich’s endlich getan habe denn in dem Buch verkörpert Clay, die Hoffnung dass doch alles gut werden würde und sie sich nicht umbrin…. Es zeigt auf, wie viel eine Handlung die für uns so unscheinbar wirkt, auf ein ganzes Leben auswirken kann. Auch ich als Leser hatte vor allem im vorletzten Kapitel eine große Hoffnung dass jetzt was passiert und alles wieder gut wird, genauso wie Clay. Diesen Schmerz den er gerade am Ende gefühlt hat, hat mich auch überwältigt. Ich kann dieses Buch zu 100% weiterempfehlen. Aber man muss solche Themen abkönnen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (99)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ivona V.

    Ivona V.

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.01.2025

    eBook (ePUB)

    Es geht unter die Haut

    Ich habe mir das Buch geholt, weil ich wissen wollte, ob die Serie oder das Buch besser ist.  Meine Antwort: Die Serie kommt nicht an das Buch ran.  Es geht extrem unter die Haut und es hinterlässt irgendwo auch seine Spuren.  Es öffnet die Augen, vor allem für Tatsachen, vor denen wir die Augen meistens verschließen!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.06.2012

    eBook (ePUB)

    Irgendwie unheimlich!

    Der Roman "Tote Mädchen lügen nicht" gehört zu jenen Büchern die man wirklich erst wieder weglegen kann wenn man es ausgelesen hat! Die Gefühlswelt dieses jungen Mädchens ist unglaublich gut beschrieben und auch die Idee mit den Kassetten ist genial verpackt! Man hätte fast Mitleid mit Clay....wäre nicht auch sein Name zu hören
  • Zum Bewerterprofil von Ines Filipits

    Ines Filipits

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Buchhändler*in

    5/5

    19.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    13 Gründe

    „Tote Mädchen lügen nicht“ ist ein Buch, welches man nicht so schnell aus der Hand legt und welches mich sehr gespalten zurücklässt. Auf der einen Seite ist es ein spannendes und gutes Buch, in dessen Geschichte man sofort hineingezogenwird. Man will die beschriebenen Personen und Charaktere kennenlernen. Will wissen was sie erlebt und wie sie reagiert haben. Man möchte einfach alles erfahren. Auf der anderen Seite habe ich dieses Buch als sehr bedrückend empfunden. Das ist natürlich nur meine persönliche und subjektive Meinung, andere LeserInnen werden das Buch vielleicht als weniger dramatisch beschreiben. Die Chronik eines geplantes Suizids hat mich aber mit einem dumpfen und ratlosen Gefühl zurückgelassen. Für wen ist dieses Buch geeignet? Prinzipiell ist „Tote Mädchen lügen nicht“ ein Jugendbuch aber meines Erachtens auch für Erwachsene geeignet. Bei der Altersempfehlung vom Verlag mit 13 Jahren, kann ich nicht ganz zustimmen. Ich persönlich würde diese Grenze etwas nach oben versetzen und schon etwas älteren LeserInnen empfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Renate Strohmayer

    Renate Strohmayer

    Thalia Wien – Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    01.05.2011

    eBook (ePUB)

    Einfach nur fesselnd!

    Jay Asher ist hier ein außergewöhnliches Buch gelungen. Anhand von Kassetten erzählt das Mädchen Hannah ihre Geschichte - sie schildert die Vorkommnisse die sie in den Selbstmord getrieben haben. Parallel dazu entwickelt sich Clay, der dem Inhalt fassungslos folgt und seine Rolle in den Geschehnissen zu finden versucht. Dieses Buch zeigt wie sich scheinbar harmlose Zwischenfälle zu schwierigeren und sogar ausweglosen Situationen entwickeln können. Wenn der Stein erst mal ins Rollen gekommen ist, gibt es kaum noch eine Möglichkeit ihn zu stoppen. Dieses Buch legt man erst dann wieder freiwillig aus den Händen wenn man damit fertig ist!

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

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