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Produktbild: Der Greif
Artikelbild von Der Greif
Wolfgang Hohlbein

1. Der Greif

Der Greif Hohlbeins Fantasymeisterwerk

2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Wolfgang Hohlbein + weitere

Spieldauer

3 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2008

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

ZYX Music

Sprache

Deutsch

EAN

4056198026793

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

3 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2008

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

ZYX Music

Sprache

Deutsch

EAN

4056198026793

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"Willkommen im schwarzen Turm" Folgt...

Bewertung am 01.07.2023

Bewertungsnummer: 1972039

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Willkommen im schwarzen Turm" Folgt Mark durch dieses abgefahrene Abenteuer und begleitet ihn bei seinem Kampf gegen die bösen Kräfte des Greifs! Ein echter Klassiker für jeden Fantasy Fan!

"Willkommen im schwarzen Turm" Folgt...

Bewertung am 01.07.2023
Bewertungsnummer: 1972039
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Willkommen im schwarzen Turm" Folgt Mark durch dieses abgefahrene Abenteuer und begleitet ihn bei seinem Kampf gegen die bösen Kräfte des Greifs! Ein echter Klassiker für jeden Fantasy Fan!

Grossartig

Ingrid am 07.01.2020

Bewertungsnummer: 1281785

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasiereich und um einiges spannender, als der Einband vermuten lässt. Auch für Erwachsene sehr empfehlenswert.

Grossartig

Ingrid am 07.01.2020
Bewertungsnummer: 1281785
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasiereich und um einiges spannender, als der Einband vermuten lässt. Auch für Erwachsene sehr empfehlenswert.

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Der Greif

von Wolfgang Hohlbein, Heike Hohlbein

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Nicht jede Serienadaption überzeugt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mark Zimmermann wächst zusammen mit seinem Bruder Thomas im beschaulichen Krefeld der 1980er Jahre auf. Seine Mutter arbeitet als Krankenschwester und sein Vater ist gelernter Spengler. Im Ort ist wenig los und so haben Mark, Thomas sowie deren Freund Memo vergleichsweise wenig im örtlichen CD Geschäft zu tun. Marks Vater ist bei einem selbst verursachten Brand in der Martenskirche ums Leben gekommen und so werden er und Thomas meist von seiner Mutter betreut. Diese aber hat den Tod seines Vaters psychisch nicht verkraftet. Viele Dienste im Krankenhaus machen den Alltag nicht leichter und so sind Mark und Thomas oft alleine. Meist ist es sein älterer Bruder der sich um ihn kümmert und betreut. Durch den Verkauf der CDs im eigenen Geschäft mit Mitarbeiter Memo ist das Grundeinkommen gesichert. Die psychische Erkrankung der Mutter und deren häufiger Partnerwechsel treten somit in den Hintergrund. Thomas erzählt Mark viel von der „Chronik“ seines Vaters. Er ist überzeugt, alle Details zur anderen Welt aufgeschrieben zu haben. Generationen der Familie Zimmermann waren schon als „Weltenwanderer“ unterwegs. Sie haben sich dem Kampf gegen den Greif verschrieben, wo seine Vorgänger auf mysteriöse Weise verschwunden sind. So geht der Kampf bis in die modernen 1980er Jahre weiter fort. Die andere Seite ist die Welt des „Dunklen Turms“, eine Welt die völlig anders aussieht als Mark dies kennt. Hier regieren nicht die Menschen sondern die „Gehörnten“, eine Art Mischung aus Teufel und einem Bären. Sie unterjochen die Menschen vor Ort und lassen sie in einem großen Steinbruch schwarze Blöcke aus dem Felsen hauen. Warum sie das tun sollen weiß nur ein kleiner Kreis an Eingeweihten sowie der Greif selbst. Er wacht über die verschiedenen Ebenen die man aus Marks Welt über einen verborgenen Eingang in die Martenskirche erreichen kann. Doch sollte es ihm gelingen sich bis dorthin durchzuschlagen so stehen ihm eine ganze Armee an Gegnern auf der anderen Seite gegenüber. Ein Fantasy Roman aus den frühen 1980er Jahren des deutschen Altmeisters Wolfgang Hohlbein und dessen Frau Heike. Viele Dinge passen nicht mehr ins Jahr 2023 und so wurden für die Serienadaption gleich mehrere Handlungsstränge des Romans verändert oder gleich weggelassen. Es haben in der Serienadaption eine Handvoll Jugendlicher eine kleine Nebenrolle welche im Buch so nicht vorkommen. Außerdem sind immer wieder starke Tendenzen zur „Netflix“ Serie „Stranger Things“ zu sehen, welche ebenfalls für die Serienadaption dazu erfunden wurden. Etwa die Tatsache dass die Jugendlichen immer wieder kleine Liebesgeplänkel haben oder Mark und Memo viele ihrer Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen. Das sollte eigentlich weggelassen werden und kommt so nicht vor. Man sollte einfach gewisse Dinge in deren Zeit belassen und diesen fast 40 Jahre alten Fantasyroman besser nicht ändern. Habe das Buch vor vielen Jahren schon angelesen. Es konnte mich damals ebenfalls nicht ganz überzeugen. Die Serienadaption kann es noch viel weniger. Schade eigentlich, wäre ein gutes Storyboard gewesen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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3/5

Nicht jede Serienadaption überzeugt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mark Zimmermann wächst zusammen mit seinem Bruder Thomas im beschaulichen Krefeld der 1980er Jahre auf. Seine Mutter arbeitet als Krankenschwester und sein Vater ist gelernter Spengler. Im Ort ist wenig los und so haben Mark, Thomas sowie deren Freund Memo vergleichsweise wenig im örtlichen CD Geschäft zu tun. Marks Vater ist bei einem selbst verursachten Brand in der Martenskirche ums Leben gekommen und so werden er und Thomas meist von seiner Mutter betreut. Diese aber hat den Tod seines Vaters psychisch nicht verkraftet. Viele Dienste im Krankenhaus machen den Alltag nicht leichter und so sind Mark und Thomas oft alleine. Meist ist es sein älterer Bruder der sich um ihn kümmert und betreut. Durch den Verkauf der CDs im eigenen Geschäft mit Mitarbeiter Memo ist das Grundeinkommen gesichert. Die psychische Erkrankung der Mutter und deren häufiger Partnerwechsel treten somit in den Hintergrund. Thomas erzählt Mark viel von der „Chronik“ seines Vaters. Er ist überzeugt, alle Details zur anderen Welt aufgeschrieben zu haben. Generationen der Familie Zimmermann waren schon als „Weltenwanderer“ unterwegs. Sie haben sich dem Kampf gegen den Greif verschrieben, wo seine Vorgänger auf mysteriöse Weise verschwunden sind. So geht der Kampf bis in die modernen 1980er Jahre weiter fort. Die andere Seite ist die Welt des „Dunklen Turms“, eine Welt die völlig anders aussieht als Mark dies kennt. Hier regieren nicht die Menschen sondern die „Gehörnten“, eine Art Mischung aus Teufel und einem Bären. Sie unterjochen die Menschen vor Ort und lassen sie in einem großen Steinbruch schwarze Blöcke aus dem Felsen hauen. Warum sie das tun sollen weiß nur ein kleiner Kreis an Eingeweihten sowie der Greif selbst. Er wacht über die verschiedenen Ebenen die man aus Marks Welt über einen verborgenen Eingang in die Martenskirche erreichen kann. Doch sollte es ihm gelingen sich bis dorthin durchzuschlagen so stehen ihm eine ganze Armee an Gegnern auf der anderen Seite gegenüber. Ein Fantasy Roman aus den frühen 1980er Jahren des deutschen Altmeisters Wolfgang Hohlbein und dessen Frau Heike. Viele Dinge passen nicht mehr ins Jahr 2023 und so wurden für die Serienadaption gleich mehrere Handlungsstränge des Romans verändert oder gleich weggelassen. Es haben in der Serienadaption eine Handvoll Jugendlicher eine kleine Nebenrolle welche im Buch so nicht vorkommen. Außerdem sind immer wieder starke Tendenzen zur „Netflix“ Serie „Stranger Things“ zu sehen, welche ebenfalls für die Serienadaption dazu erfunden wurden. Etwa die Tatsache dass die Jugendlichen immer wieder kleine Liebesgeplänkel haben oder Mark und Memo viele ihrer Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen. Das sollte eigentlich weggelassen werden und kommt so nicht vor. Man sollte einfach gewisse Dinge in deren Zeit belassen und diesen fast 40 Jahre alten Fantasyroman besser nicht ändern. Habe das Buch vor vielen Jahren schon angelesen. Es konnte mich damals ebenfalls nicht ganz überzeugen. Die Serienadaption kann es noch viel weniger. Schade eigentlich, wäre ein gutes Storyboard gewesen.

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Der Greif

von Wolfgang Hohlbein, Heike Hohlbein

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