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Produktbild: Goethes Freunde in Gotha und Weimar

Goethes Freunde in Gotha und Weimar

2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2014

Verlag

Insel

Seitenzahl

239 (Printausgabe)

Dateigröße

4771 KB

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

9783458739098

Beschreibung

Rezension

»In ihrem Buch verbindet Sigrid Damm das Schicksal des Einzelnen mit dem Gewese der Zeit … Distanz und Nähe zum Stoff wird souverän ausbalanciert. Jedes Eifern ist Sigrid Damm fremd. Sie versucht zu verstehen ... Die Stadt (Gotha) müsste der Autorin die Ehrenbürgerwürde verleihen, wenn sie die nicht schon hätte.«
Karin Grossmann, Sächsische Zeitung 16.08.2014

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

20.08.2014

Verlag

Insel

Seitenzahl

239 (Printausgabe)

Dateigröße

4771 KB

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

9783458739098

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Weimar oder Gotha?

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 24.09.2014

Bewertungsnummer: 856166

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

Weimar oder Gotha?

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 24.09.2014
Bewertungsnummer: 856166
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

Pünktlich zum 265. Geburtstag…

MaWiOr aus Halle am 24.09.2014

Bewertungsnummer: 2703818

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

Pünktlich zum 265. Geburtstag…

MaWiOr aus Halle am 24.09.2014
Bewertungsnummer: 2703818
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

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Goethes Freunde in Gotha und Weimar

von Sigrid Damm

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