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Goethes Freunde in Gotha und Weimar

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

21,8/13,5/2,5 cm

Gewicht

388 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17611-4

Beschreibung

Rezension

»Mit diesem Buch bekommen die Leser ein kompaktes Stück Zeit-, Literatur- und Gesellschaftsgeschichte geboten, mit dem man sich Immer wieder angeregt beschäftigen kann.« ("Darmstädter Echo")
» ... ihr neues Buch ergänzt daslandläufig Bekannte in Goethes Biografie um etliche interessante Details.« ("Freie Presse")
» [Sigrid Damms] meist sehr persönlich erscheinenden Bücher mit ihrer einkreisenden, aufmerksamen und feinfühligen Betrachtung von dokumentarischem Material gehören zum Besten, was von einer verdichtenden Lebensbeschreibung zu erwarten ist.« ("Hessische/ Niedersächsische Allgemeine")
»Wäre Sigrid Damm nicht bereits an ihrem 70. Geburtstag Ehrenbürgerin Gothas geworden, müsste man sie dieser Liebeserklärung an ihre Geburtsstadt wegen für diese Auszeichnung vorschlagen.« ("Das Blättchen")
»Ein Muss für alle Goethe-Freunde. ... Wie bei jedem ihrer wunderbaren Bücher ist auch das neue trotz akribischer Recherchen gut lesbar.« ("Butzbacher Zeitung")
»Erstaunlich, wie viel Neues dieses Buch mit seinen Gotha-Exkursen zu Tage fördert. Sigrid Damm, gründlich wie immer, hat unsere Goethe-Kenntnisse nicht bloß aufgefrischt, sondern um ein Kapitel bereichert, das so umfassend noch nicht beleuchtet wurde.« ("neues deutschland")
»Dieses Buch wie stets bei Sigrid Damm auf der Grundlage akribischer Recherchen erarbeitet enthüllt vor dem Hintergrund von Kriegen und Wirrnissen ... ein weitgehend unbekanntes Kapitel in Goethes Biografie und fügt ihr eine neue aufregende Farbe hinzu.« ("Der neue Tag")
»In ihrem Buch verbindet Sigrid Damm das Schicksal des Einzelnen mit dem Gewese der Zeit … Distanz und Nähe zum Stoff wird souverän ausbalanciert. Jedes Eifern ist Sigrid Damm fremd. Sie versucht zu verstehen ... Die Stadt (Gotha) müsste der Autorin die Ehrenbürgerwürde verleihen, wenn sie die nicht schon hätte.« ("Sächsische Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

21,8/13,5/2,5 cm

Gewicht

388 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17611-4

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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Weimar oder Gotha?

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 24.09.2014

Bewertungsnummer: 856166

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

Weimar oder Gotha?

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 24.09.2014
Bewertungsnummer: 856166
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

Pünktlich zum 265. Geburtstag…

MaWiOr aus Halle am 24.09.2014

Bewertungsnummer: 2703818

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

Pünktlich zum 265. Geburtstag…

MaWiOr aus Halle am 24.09.2014
Bewertungsnummer: 2703818
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 265. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe hat die Erfolgsautorin und Klassik-Kennerin Sigrid Damm ein neues Buch über den „Dichterfürsten“ vorgelegt. Sie beleuchtet darin ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel in der Biografie Goethes: seinen Bezug zur Residenzstadt Gotha. Bereits als 19jähriger weilte Goethe bei einer Durchreise von Leipzig nach Frankfurt am Main erstmalig kurz in Gotha. 1775 folgte er einer Einladung Herzogs Carl August nach Weimar, was von da an zu seinem Lebensmittelpunkt wurde. Als er jedoch zehn Jahre später in die schriftstellerische Krise gerät und nach Italien flieht, kommen ihm Zweifel und er bietet dem Gothaer Herzog sogar seine Dienste an. Letztendlich entschied er sich zwar wieder für Weimar, aber das benachbarte Gotha besuchte er später häufig und immer voller innerer Anteilnahme. Noch als 78jähriger erinnert er sich „oft und gern“ dort gewesen zu sein. Diese Anziehungskraft Gothas auf Goethe, die bisher wenig beachtet wurde, untersucht Sigrid Damm nun ausführlich. Dafür hat sie in den zurückliegenden Monaten intensiv und akribisch in den Archiven recherchiert. Zahlreiche Zitate aus Tagebüchern, Briefen und anderen Dokumenten belegen, dass Goethe in Gotha mehr als nur ein gerngesehener Gast war. So stellt die Autorin die streitbare Frage „Hätte es nicht auch Gotha sein können?“ So verlockend dieser Gedanke auch ist, Damm lässt letztendlich die Tatsachen sprechen. Dabei breitet sie nicht nur Goethes Gedankenwelt aus, sondern taucht mit dem Leser auch in die Zeit um 1800 ein und macht sie auf ihre unverwechselbare Weise zur Gegenwart. Trotz manchmal erdrückender Fakten und Details ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

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