Produktbild: Transaktionsanalyse für Dummies

Transaktionsanalyse für Dummies

Aus der Reihe ... für Dummies
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35387

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2016

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2,5 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-71115-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35387

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2016

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2,5 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-71115-4

Herstelleradresse

Wiley-VCH GmbH
Boschstraße 12
69469 Weinheim
DE

Email: wiley-vch@kolibri360.de

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  • Bewertung

    aus Brugg

    5/5

    04.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr übersichtlich Einführung

    Die Transaktionsanalyse stammt aus den 1960er Jahren, hat aber an Aktualität nichts eingebüsst, um menschliche Kommunikation in all ihren Facetten zu entschlüsseln und zu verstehen. Im Gegensatz zu anderen psychologischen Modellen wertet die Transaktionsanalyse nicht und bezieht alle beteiligten Gesprächspartner in die Analyse ein. Das neu erschienene Buch bietet eine umfassende, leicht verständliche und übersichtlich gegliederte Einführung in das Thema. Es ist für Anfänger gut geeignet, und selbst Profis finden darin noch die eine oder andere interessante Information.

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  • Über den Autor 7

    Einführung 21

    Über dieses Buch 22

    Konventionen in diesem Buch 23

    Was Sie nicht unbedingt lesen müssen 23

    Törichte Annahmen über den Leser 23                                                                        

    Wie dieses Buch aufgebaut ist 24

    Teil I: Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse betrachten 24

    Teil II: Die Transaktionsanalyse im Alltag nutzen 24

    Teil III: Anwendungsfelder der Transaktionsanalyse 25

    Teil IV: Der Top-Ten-Teil 25

    Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25

    Wie es weitergeht 26

    Gute Reise 26

    Teil I Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse betrachten 27

    Kapitel 1 Was Transaktionsanalyse ist und woher sie kommt 29

    Alltagskommunikation unter die Lupe nehmen 29

    Der versteckten Agenda in der Kommunikation auf der Spur 30

    Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion erkennen 31

    Die Ursprünge der Transaktionsanalyse 31

    Eric Berne, ein Querdenker der Psychologie 31

    Die Entdeckung der Transaktionen 33

    Womit sich die Transaktionsanalyse beschäftigt 34

    Ein Konzept der humanistischen Psychologie 36

    Grundüberzeugungen und Menschenbild der Transaktionsanalyse 37

    Wo die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 38

    Psychotherapie 38

    Erziehung und Pädagogik 39

    Kommunikationstraining 39

    Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung 39

    Coaching und Supervision 40

    Kapitel 2 Die Ich-Zustände erkennen: Erwachsenen-Ich, Eltern-Ich, Kind-Ich 41

    Den drei Quellen unserer Erfahrung auf der Spur 41

    Gefühlsmäßige Erfahrungen 41

    Beobachtete Erfahrungen 42

    Rationale Erfahrungen 42

    Was Eric Berne von Freud übernommen hat 45

    Die Ich-Zustände erkennen 46

    Das Kind-Ich 46

    Das Eltern-Ich 47

    Das Erwachsenen-Ich 48

    Wie die Ich-Zustände ausgelöst werden 50

    Wie sich die Ich-Zustände aufeinander beziehen 53

    Trübung, Befangenheit, Ausschluss: Strukturelle Pathologie des Ich-Erlebens 55

    Trübung im Erwachsenen-Ich 56

    Befangenheit im Ich-Erleben 58

    Ausschluss eines Ich-Zustands 59

    Was die Transaktionsanalyse über die Ich-Zustände aussagt 61

    Einen Schneemann bauen 64

    Kapitel 3 Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion - die Transaktionen verstehen 65

    Die Transaktionen nachvollziehen können 66

    Was eine Transaktion ist 66

    Parallele beziehungsweise komplementäre Transaktionen 67

    Überkreuztransaktionen 73

    Verdeckte Transaktionen 76

    Schwierige Transaktions- und Beziehungsmuster 78

    'Bitte, schlag mich' - die 'Galgentransaktion' 79

    Transaktionen mit doppeltem Boden 80

    Die Kommunikation konstruktiv gestalten 81

    Die Ich-Zustände richtig einsetzen 81

    Ich-Botschaften: Mehr über die eigenen Gefühle als über den anderen sprechen 83

    Kapitel 4 Wie wir ständig auf der Suche nach Anerkennung und Stimulation sind: Die Racket-Maschen-Analyse 85

    Der Hunger nach Berührung und Anerkennung 85

    Jedem Tierchen sein Pläsierchen: Wie wir zu Streicheleinheiten kommen 87

    Wie wir die Zeit strukturieren 88

    Rackets und Maschengefühle erkennen 92

    Rabattmarken sammeln 92

    Woher die Ersatzgefühle kommen 94

    Maschengefühle: Wie wir Rabattmarken und Ersatzgefühle einsetzen 96

    Discount: Wie wir uns selbst, andere und Situationen abwerten 97

    Die Grundeinstellung zum Leben überprüfen 99

    Die vier Grundeinstellungen 99

    Wie man ein Gewinner wird 102

    Kapitel 5 Eltern-, Kind- und Erwachsenenspiele: Die Analyse der Psychospiele 103

    Sich in die Welt der Psychospiele begeben 103

    Was ein Psychospiel ist 104

    Welche Arten von Psychospielen es gibt 105

    Der Nutzen des Spielens 111

    Problematische Beziehungsspiele erkennen 112

    Im Drama-Dreieck rotieren 112

    Symbiotische Beziehungsmuster analysieren 114

    Das Spiel der Verliebten: Kollusion 116

    Der Ausstieg aus dem Teufelskreis 118

    Den Ausstieg vorbereiten 118

    Das Vakuum füllen 120

    Kapitel 6 Das Drehbuch des Lebens schreiben: Die Skriptanalyse 121

    Das Rollenbuch des Lebens erkennen 121

    Was die Eltern mitgeben 122

    Drehbuch und Familie 125

    Widersprüchliche Skripte 127

    Skript in der Mythologie 127

    Ein Gegenskript schreiben 128

    Skript und Psychospiele 129

    Mit dem Lebensskript umgehen 130

    Teil II Die Transaktionsanalyse Im Alltag Nutzen 133

    Kapitel 7 Besser kommunizieren 135

    Die Grundlagen der Transaktionsanalyse für eine gute Kommunikation kennen 135

    Das Ich-Erleben bei sich und anderen nachvollziehen können 135

    Die eigenen Ich-Zustände erkennen 138

    Die eigenen Vorannahmen prüfen 140

    Verdeckte Botschaften vermeiden 141

    Selbstoffenbarung oder Spielaufforderung? 144

    Ethische Regeln befolgen 145

    Antreiber erkennen 145

    Der Ton macht die Musik 146

    Kritik üben, ohne zu verletzen 147

    Verantwortung für sich selbst übernehmen 148

    Sich in der Kunst der Gewaltfreien Kommunikation üben 149

    Beobachten, Gefühle mitteilen, Bedürfnisse äußern, um Veränderung bitten 150

    Autofahren lernen 151

    Kapitel 8 Die sozialen Beziehungen verbessern 155

    Eine positive Beziehung aufbauen 155

    Einander kennenlernen 155

    Akzeptanz und Respekt für unterschiedliches Ich-Erleben fördern 156

    Für ein gutes Klima sorgen 158

    Gut miteinander kommunizieren 159

    Wechselseitigkeit beachten 161

    Beziehungskiller erkennen und ausschalten 161

    Der andere muss so sein wie ich 161

    Die 'apokalyptischen Reiter' im Zaum halten 162

    Macht- und Psychospiele beenden 163

    Eifersucht in den Griff kriegen 164

    Abhängigkeitsmuster vermeiden 167

    Autonomie trainieren 169

    Konstruktive Beziehungen am Arbeitsplatz pflegen 170

    Kapitel 9 Bessere Eltern werden 175

    Die Entwicklung des Kindes und die Elternrolle beleuchten 175

    Wie das Urvertrauen entsteht 175

    Die Entwicklung der Selbstständigkeit beim Kind 176

    Was die Entwicklung behindert 177

    Erziehungsmoden kritisch hinterfragen 178

    Was Kinder brauchen 178

    Unterschiedliche Erziehungsstile - kann das gut gehen? 179

    Kindgerecht kommunizieren 180

    In der Kommunikation mit dem Kind das Erwachsenen-Ich einschalten 181

    Mäßiger Gebrauch des Eltern-Ich 182

    Lob und Unterstützung 182

    Häufige Überkreuz-Transaktionen vermeiden 182

    Auch beim Kind das aktive Zuhören anwenden 183

    Bei Auseinandersetzungen Ich-Botschaften verwenden 184

    Doppelbödige Botschaften und Kommunikationsfallen vermeiden 185

    Die Ich-Entwicklung des Kindes fördern 186

    Das Kind Kind sein lassen 186

    Das kindliche Eltern-Ich auf den Weg bringen 186

    Das Erwachsenen-Ich des Kindes stärken 189

    Gemeinsam das Leben genießen und bewältigen 191

    Den Zusammenhalt stärken 191

    Mit Humor geht alles besser 191

    Kapitel 10 Einem Burn-out vorbeugen 193

    Burn-out in der Sicht der Transaktionsanalyse 193

    Folgen für die Ich-Struktur 195

    Die Psychodynamik des Burn-outs verstehen 197

    Skript-Botschaften und Burn-out-Persönlichkeit 198

    Streichelmuster erkennen 198

    Symbiotische Beziehungsmuster entlarven 199

    Muster der Selbstabwertung reflektieren 200

    Dem Burn-out den Wind aus den Segeln nehmen 200

    Abschied vom inneren Antreiber nehmen 200

    Psychospiele mit sich selbst beenden 201

    Lernen, sich abzugrenzen 201

    Achtsamkeit für die eigenen Kindbedürfnisse entwickeln 202

    Neuprogrammierung mithilfe des Erwachsenen-Ich 203

    Aktiv werden 203

    Für mehr Ausgleich sorgen 204

    Sich SMARTe Ziele setzen 205

    'Flow' erleben - mit sich selbst im Fluss sein 206

    Die Anti-Burn-out-Formel kennen 206

    Kapitel 11 Eine bessere Beziehung zu sich selbst bekommen 207

    Trübungen des Erwachsenen-Ich erkennen und überwinden 207

    Trübung durch das Kind-Ich 208

    Trübung durch das Eltern-Ich 208

    Grenzen und Durchlässigkeit der Ich-Zustände 209

    Im Gleichgewicht mit sich selbst sein 210

    Einen guten Umgang mit sich selbst pflegen 211

    Glücksgefühle durch Anstrengung und Selbstbelohnung erleben 213

    Verantwortung für sich selbst übernehmen 214

    Scham überwinden 216

    Achtsam durchs Leben gehen 217

    Moralische Zwickmühlen bearbeiten 218

    Einen wertschätzenden Dialog mit sich selbst führen 218

    Das fürsorgliche Eltern-Ich zum Partner machen 218

    Sich öfter loben 219

    Selbstkritik in Selbstmotivation umwandeln 220

    Den unterstützenden Blickwinkel einsetzen 220

    Neues formulieren 221

    Die Exekutivgewalt an das Erwachsenen-Ich abgeben 221

    Kapitel 12 Destruktive Psychospiele erkennen und beenden 223

    Erkennen, dass man an einem Spiel beteiligt ist 223

    Erster Schritt: 'Trick' beziehungsweise Lockangebot 225

    Zweiter Schritt: 'Wunder Punkt' 225

    Dritter Schritt: Verdeckte Transaktionen und Verblüffung 226

    Vierter Schritt: Nutzeffekt 227

    Den Ausstieg vorbereiten 227

    Erkennen, was für ein Spiel da gespielt wird 227

    Das Erwachsenen-Ich einschalten 229

    Die eigenen Ich-Zustände überprüfen 229

    Position im Drama-Dreieck erkennen 230

    Okay-Positionen prüfen 231

    Eine Skriptanalyse durchführen 231

    Offen miteinander kommunizieren 232

    Die Notbremse ziehen 236

    Eine Win-win-Strategie anwenden 237

    Hinweise für die Praxis 237

    Kapitel 13 Sich mit dem eigenen Lebensskript versöhnen 239

    Dem eigenen Lebensskript auf der Spur 240

    Lebensmottos, die krank machen können 242

    Alles nur Zufall? 242

    Skriptbotschaften und Glaubenssätze verändern 243

    Verbale und nicht verbale Botschaften in Ihrem Rollenbuch 243

    Rollen-Identifikation und Lebensbühne 245

    Fragen an das Familiensystem 245

    Fragen zur eigenen Entwicklung 246

    Kraftvolle Einflüsse im Familiensystem erkennen 247

    Das eigene Leben in die Hand nehmen 247

    Weg von destruktiven, unproduktiven Spielen hin zur Intimität 248

    Die Gegenwart beleuchten 248

    Erkennen, was hilfreich und was schädlich ist 249

    Wissen, was erhaltenswert ist und was sich verändern soll 250

    Neues und Konstruktives formulieren 251

    Die eigene Lebenszeit besser nutzen 252

    Teil III Anwendungsfelder Der Transaktionsanalyse 255

    Kapitel 14 Transaktionsanalyse und Psychotherapie 257

    Wie die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie eingesetzt wird 258

    Herausfinden, wie der Klient tickt 258

    Kommunikationsmuster und Spiele analysieren 259

    Das Lebensskript beleuchten 259

    Neu-Beelterung: Dem Ich ein neues Zuhause geben 260

    Ziele der transaktionsanalytischen Therapie 261

    Vertragsarbeit: Therapie auf Augenhöhe 262

    Was andere Psychotherapieverfahren von der Transaktionsanalyse übernommen haben 262

    Das System der 'inneren' Familie 264

    Traumatherapie: Das Selbst und das 'innere Kind' 264

    Schematherapie: Die Landkarte der Gefühle verstehen 265

    Ego-State-Therapie: Gefühle wie Personen behandeln 269

    Zurück zu den Ursprüngen 271

    Kapitel 15 Coaching und Supervision 273

    Die Transaktionsanalyse im Coaching einsetzen 274

    Das eigene Ich und seine Teile kennenlernen 274

    Aus destruktiven Skripten und Transaktionen aussteigen 275

    Zu einer besseren Work-Life-Balance finden 276

    Den blinden Fleck erkennen: Das Johari-Fenster 276

    Was Johari bedeutet 277

    Ziel der Entwicklung im Coaching 279

    Supervision: Hilfe für professionelle Helfer 282

    Wann und wie Supervision eingesetzt wird 282

    Beispiel einer Supervision 283

    Zusammenfassung: Transaktionsanalyse im Coaching und in der Supervision 284

    Kapitel 16 Führung und Management 287

    Mitarbeiter und Führungskräfte stärken 287

    Für Zufriedenheit, Sinnhaftigkeit und Zeitstrukturierung sorgen 287

    Das Führungsverhalten verbessern 288

    Für ein besseres Betriebsklima sorgen 291

    Spiele in Organisationen beenden 294

    Wie sich Psychospiele in Organisationen auswirken 294

    Hilfen, Spiele zu beenden 296

    Veränderungen im Unternehmen bewältigen 296

    Veränderungsprozesse, in denen die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 297

    Transaktionsanalyse und 'Psychologisches Controlling' 298

    Kapitel 17 Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht 301

    Gute Gründe, die Transaktionsanalyse im Schulalltag anzuwenden 301

    Die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern verbessern 303

    Die Rolle der Lehrer beleuchten 303

    Das Modell der Transaktionen anwenden 305

    Wertschätzende Beziehungsgestaltung 306

    Die Entwicklung von Schülern fördern 308

    Positionen im Drama-Dreieck erkennen 308

    Den Unterricht effektiv und schülerorientiert gestalten 309

    Eine etwas andere Didaktik 310

    Leistungsbezogene und persönlichkeitsbezogene Kultur 311

    Vorsicht: Transaktionsanalyse 312

    Teil IV Der Top-ten-teil 313

    Kapitel 18 Zehn Grundanschauungen der Transaktionsanalyse 315

    Jeder Mensch ist in Ordnung 315

    Verantwortung für sich selbst übernehmen 316

    Jeder Mensch besitzt Selbstheilungskräfte 316

    Beobachten statt bewerten 317

    Verträge schließen 317

    Die Transaktionsanalyse als Beobachtungsplattform nutzen 319

    Ethische Grundsätze befolgen 319

    Gute Beziehungen pflegen 321

    Zu einer Okay-Position finden 322

    Spontan leben 323

    Kapitel 19 Die zehn besten Tipps für Beruf und Alltag 325

    Offen und ehrlich miteinander kommunizieren 325

    Kinder kindgerecht erziehen 326

    Mit sich selbst ins Reine kommen 327

    Frieden mit der 'inneren' Familie schließen 328

    Psychospiele beenden 329

    Teamsbesserführen 330

    Freunde gewinnen 332

    Die eigene Lebenszeit besser nutzen 333

    Sich mit dem eigenen Skript versöhnen 334

    Ein Gewinnerskript schreiben 335

    Kapitel 20 Zehn und mehr Vertreter und weiterführende Konzepte 337

    Thomas Harris: Ich bin okay - Du bist okay 337

    Fanita English: Gefühle und Ersatzgefühle 338

    Jacqui Lee Schiff: Neu-Beelterung 339

    Claude Steiner: Lebensskript und Emotionale Kompetenz 339

    Muriel James: Wie man ein Gewinner wird 340

    Richard Erskine: Integrative Psychotherapie 341

    Mary und Robert Goulding: Neuentscheidungstherapie 341

    Rüdiger Rogoll, Leonhard Schlegel, Petruska Clarkson: Transaktionsanalyse und Psychotherapie 342

    Bernd Schmid: Systemische Transaktionsanalyse 343

    John und Helen Watkins, Jeffrey Young: Ego-State- und Schematherapie 344

    Anhang A Informationsquellen und Anlaufstellen 349

    Anhang B Kleines Wörterbuch der Transaktionsanalyse 351

    Stichwortverzeichnis 355