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Produktbild: Die Kinder beruhigte das nicht

Die Kinder beruhigte das nicht Erzählungen

1

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.12.2013

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2372 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308013

Beschreibung

Rezension

»Auf den ersten Blick kommen Hotschnigs Erzählungen denkbar harmlos daher. Auf den zweiten Blick [...] bieten seine Texte Irritation auf höchstem Niveau«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

28.12.2013

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2372 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308013

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Die Seltsamkeiten des Lebens

L. Piechaczek am 25.11.2009

Bewertungsnummer: 617849

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

9 Kurzgeschichten sind diesem Buch des österreichischen Autors gesammelt und neu veröffentlicht worden. Ich muss zu geben, dass ich Hotschnig bis zu diesem Buch nicht kannte. Dabei ist der Österreicher literarisch hoch dekoriert, zuletzt bekam er 2008 den Erich-Fried-Preis. Und man muss sagen, wohl zu recht. Hotschnigs Kurzgeschichten sind schon von einer besonderen Art und Weise und von einer besonderen Güte. Verstörende Geschichten, die einen leichten Hang zum surrealen Genre haben. Eigentlich sind es Alltäglichkeiten, die Hotschnig seinem Leser schildert. Aber, die Perspektive, die er wählt, macht die Geschichte so spezial, so außergewöhnlich. Exemplarisch dafür will ich die Geschichte: >Eine Tür geht dann auf und fällt zu.< erwähnen. Eine Geschichte zwischen Surreal und Alltäglichkeit. Ein Mann namens Karl trifft auf eine Frau in einer namenlosen Gegend, in einem seltsam irrealem Haus. Diese Frau sammelt Puppen, die ganze Wohnung ist voll mit ihnen. Und eine Puppe sieht dem Mann verblüffend ähnlich. Eine Geschichte voller dunkler Atmosphären und Stimmungen. Und sie ist exemplarisch für den Stil Hotschnigs. Namenlos, gesichtslos und voller Spannungen sind seine Geschichten. Seine Figuren nur kurz angedeutet und nicht erkennbar. Situationen, die eigentlich, so hat man den Eindruck, nicht von der dieser Welt sind, dennoch im hier und jetzt geerdet. Ja, genau diese Spannungen halten die Geschichten. Der Leser ist geneigt zu vermuten, sich in einer sciencefictionartigen Welt leserisch zu befinden und doch sind die Ort irgendwie vertraut. Die Orte könnten überall sein. Orte, Geschichten, die in den Erzählungen auftauchen, muten fremd an und dennoch hat man den Eindruck, irgendwie diese Gedanken, Gefühle schon einmal gehabt zu haben. Das alles eingebettet in einer Sprache, die genau auf die Stimmungen abgestellt ist. Kein Wort zu viel, unaufgeregt , aber immer die Atmosphäre tragend. Wie auch immer, ein beeindruckende Sammlung von Geschichten eines Schriftstellers, den es weiter zu entdecken gilt.

Die Seltsamkeiten des Lebens

L. Piechaczek am 25.11.2009
Bewertungsnummer: 617849
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

9 Kurzgeschichten sind diesem Buch des österreichischen Autors gesammelt und neu veröffentlicht worden. Ich muss zu geben, dass ich Hotschnig bis zu diesem Buch nicht kannte. Dabei ist der Österreicher literarisch hoch dekoriert, zuletzt bekam er 2008 den Erich-Fried-Preis. Und man muss sagen, wohl zu recht. Hotschnigs Kurzgeschichten sind schon von einer besonderen Art und Weise und von einer besonderen Güte. Verstörende Geschichten, die einen leichten Hang zum surrealen Genre haben. Eigentlich sind es Alltäglichkeiten, die Hotschnig seinem Leser schildert. Aber, die Perspektive, die er wählt, macht die Geschichte so spezial, so außergewöhnlich. Exemplarisch dafür will ich die Geschichte: >Eine Tür geht dann auf und fällt zu.< erwähnen. Eine Geschichte zwischen Surreal und Alltäglichkeit. Ein Mann namens Karl trifft auf eine Frau in einer namenlosen Gegend, in einem seltsam irrealem Haus. Diese Frau sammelt Puppen, die ganze Wohnung ist voll mit ihnen. Und eine Puppe sieht dem Mann verblüffend ähnlich. Eine Geschichte voller dunkler Atmosphären und Stimmungen. Und sie ist exemplarisch für den Stil Hotschnigs. Namenlos, gesichtslos und voller Spannungen sind seine Geschichten. Seine Figuren nur kurz angedeutet und nicht erkennbar. Situationen, die eigentlich, so hat man den Eindruck, nicht von der dieser Welt sind, dennoch im hier und jetzt geerdet. Ja, genau diese Spannungen halten die Geschichten. Der Leser ist geneigt zu vermuten, sich in einer sciencefictionartigen Welt leserisch zu befinden und doch sind die Ort irgendwie vertraut. Die Orte könnten überall sein. Orte, Geschichten, die in den Erzählungen auftauchen, muten fremd an und dennoch hat man den Eindruck, irgendwie diese Gedanken, Gefühle schon einmal gehabt zu haben. Das alles eingebettet in einer Sprache, die genau auf die Stimmungen abgestellt ist. Kein Wort zu viel, unaufgeregt , aber immer die Atmosphäre tragend. Wie auch immer, ein beeindruckende Sammlung von Geschichten eines Schriftstellers, den es weiter zu entdecken gilt.

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Die Kinder beruhigte das nicht

von Alois Hotschnig

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