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Produktbild: Der Tote vom Zentralfriedhof
Band 4

Der Tote vom Zentralfriedhof Ein Wien-Krimi

Aus der Reihe Sarah Pauli
10

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3654

Erscheinungsdatum

17.06.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2180 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641131722

Beschreibung

Rezension

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

3654

Erscheinungsdatum

17.06.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2180 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641131722

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.10.2017

    eBook (ePUB)

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Sehr gut! Mir gefallen alle Bücher aus der "Sarah Pauli" Reihe sehr gut!

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannender Wien Krini

    * Der Tote vom Zentralfriedhof * war mein erster Krimi von Beate Maxian. Seit dem sind gut zehn Jahre vergangen und ich habe seitdem alle ihre Wien Krimis gelesen und das mit grosser Begeisterung. Auch das neuste Buch, dieses Jahr erschienen mit dem Titel * Tod auf dem Opernball * konnte ich nicht aus der Hand legen. Für Wien Fans ist die Reihe ein absolutes Muss. Warte schon ungeduldig auf den nächsten Wien Krimi von Beate Maxian.

  • Simone

    aus Wien

    4/5

    10.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aberglaube, Mystik, Geheimzeichen und Symbole - "Der Tote vom Zentralfriedhof" macht Lust auf einen Besuch am Zentralfriedhof

    Inhalt: Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt. Rezension: "Der Tot vom Zentralfriedhof" ist der vierte Band der Sarah Pauli Reihe von Beate Maxian und man merkt, dass sich der Schreibstil der Autorin in diesem Band weiterentwickelt und im Vergleich zu den vorherigen Bänden verändert hat. Die Idee der Geschichte ist sehr gut und spannend, auch wenn das Buch mit sehr viel Mystik und Anekdoten über Aberglauben gespickt ist, was mir persönlich an manchen Stellen einfach zu viel war und verwirrt hat. Die Szenen in Wien und rund um den Zentralfriedhof sind sehr schön beschrieben und ausgeschmückt und man bekommt direkt Lust mal wieder einen Abstecher auf den Friedhof zu machen. Auch das Wienerische findet in diesem Band immer mehr Platz und macht die Dialoge sehr authentisch, obwohl ich mir vorstellen kann, dass es den Lesefluss für nicht Wiener etwas einbremst. Mit hat es aber sehr gefallen. Wie die vorherigen Bücher, liest sich dieser Krimi sehr schnell und ist eine spannende Zwischendurch-Lektüre.

  • leseratz

    aus Stralsund

    4/5

    22.08.2014

    Buch (Taschenbuch)

    "Der Tote Vom Zentralfriedhof"

    Nun ist er da, der vierte Band um die „Hexe vom Dienst“ beim Wiener Boten – Sarah Pauli ermittelt wieder. Eigentlich ist sie Journalistin und schreibt eine Kolumne über Aberglauben, doch wieder wird sie in einen Kriminalfall hineingezogen, wobei nicht klar ist, wo das Zeihen aufhört und das sich freiwillig Hineinstürzen beginnt. Sarah hat eine Verabredung mit einer Fremdenführerin, die mit ihr über Zeichen sprechen will, die ihr bei der Zusammenstellung einer Tour über das mystische Wien aufgefallen sind. Doch zu diesem Termin kommt es nicht, denn Erika, so heißt die Fremdenführerin, verschwindet spurlos. Sarah beginnt zu ermitteln und trifft auf die Nachbarin und später den Ehemann der Vermissten. Und hier war mein erster Stolperstein, der Ehemann offenbart sich einer völlig Fremden, die nur einen Geschäftstermin mit seiner Frau hatte, ist das logisch?! Nun für mich nicht wirklich, aber wenn es der Geschichte dient – und das tut es, denn dadurch erhält Sarah Einblicke in die Familienverhältnisse, die Arbeitspapiere der Fremdenführerin und Verbindung zum zweiten Fall des Buches – nämlich dem Raub eines Sarges aus einer Gruft des Zentralfriedhofs. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, denn auch wenn mir gelegentlich die Logik abhanden kommt, es ist ein unterhaltsames, leicht zu lesendes Buch, das Spaß macht! Wie schon im vorherigen Band hatte ich viel Freude an der Entdeckung Wiens und an den österreichischen Eigenheiten bzw. den gelegentlichen Vorbehalten gegenüber den deutschen Nachbarn. Wichtig auch, dass jeder Band für sich allein gut zu lesen ist. Einen Wermutstropfen gibt es am Ende aber doch, denn auf den letzten Seiten taucht eine eingemauerte Leiche auf, eine Person, die im gesamten Buch keine Rolle gespielt hat… hat sich mir leider nicht erschlossen. Fazit: Ehrlich gesagt mochte ich den 3. Band „Tod hinter dem Stephansdom“ lieber, aber es ist ein interessantes Buch mit viel Lokalkolorit und einer Hauptfigur, die nicht ständig von privaten Schicksalsschlägen an den Rand des Wahnsinns getrieben wird.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    22.08.2014

    Buch (Taschenbuch)

    „Sarah! Nix ist passiert.…

    „Sarah! Nix ist passiert. Verstanden? Absolut nix. Belassen Sie’s dabei, und spielen Sie um Himmels willen nicht schon wieder Miss Marple. Das steht Ihnen nicht. Kümmern Sie sich lieber um ihre Hexen und Geister, da sind S‘ besser aufgehoben.“ Chefinspektor Martin Stein hält gar nichts davon, dass die Journalistin Sarah Pauli wieder mal Polizeiarbeit macht. Diese jedoch ist im Gegensatz zu Stein davon überzeugt, dass die Fremdenführerin Erika Holzmann nicht einfach verreist, sondern Opfer eines Verbrechens geworden ist. Sarah, die regelmäßig im "Wiener Boten" Kolumnen über Mythen und Legenden veröffentlicht, arbeitet gerade an einer Serie mit dem Titel "Mystisches Wien". Erika Holzmann nun bietet zum gleichen Thema Führungen an. Bei einer Verabredung wollen die beiden Frauen sich austauschen, insbesondere eine neue geheimnisvolle Entdeckung Erikas besprechen. Doch unmittelbar vorher verschwindet Erika spurlos. Und dann wird noch vom Wiener Zentralfriedhof der Sarg eines verstorbenen Millionärs gestohlen. Sarah glaubt an einen Zusammenhang und beginnt zu ermitteln… In diesem Krimi haben wir es mit einer recht ungewöhnlichen Ermittlerin zu tun. Zu Sarah Paulis Welt gehören Aberglaube, Mystik, Geheimzeichen und Symbole. Das bedeutet aber nicht, dass sie eine Frau ist, die sich an einem Freitag, dem 13. nicht aus dem Haus wagen würde. Vielmehr geht sie mit offenen Augen durchs Leben, sieht vieles, was andere nicht sehen oder übersehen und bemerkt fasziniert, in welchem Ausmaß Symbole auch heute noch das Leben vieler Menschen prägen. Sie ist eine Expertin auf ihrem Gebiet - und das merkt auch der Leser. Sarah konfrontiert uns mit Begriffen wie "Zahlensymbolik" und "magisches Jupiterquadrat", sie erzählt von altrömischen Göttern und tibetanischem Buddhismus. Ich habe - offen gesagt - herzlich wenig Ahnung von diesen Dingen, finde die Ansatzpunkte aber sehr interessant. Die Krimihandlung selbst ist spannend und schlüssig. Zudem finde ich Schauplätze wie Friedhöfe und Mausoleen sehr reizvoll, bringen sie doch einen leichten Gruselfaktor in die Geschichte. Neben Sarah gibt es noch ein paar andere interessante Charaktere. Chefinspektor Martin Stein meckert die meiste Zeit, trotzdem mochte ich ihn. Interessant auch der Killer: Er ist perfekt in seinem "Job", kaltblütig und nüchtern. Und gleichzeitig (oder besser trotzdem) sagenhaft abergläubisch. Der Effekt daraus war, dass ich mich manchmal über den Killer amüsieren konnte. Hat man auch nicht in jedem Krimi ☺ Das war der 4. Fall für Sarah Pauli. Es ist für das Verständnis dieses Buches nicht notwendig, die Vorgänger zu kennen. Reihenfolge: Tödliches Rendezvous Die Tote vom Naschmarkt Tod hinter dem Stephansdom Der Tote vom Zentralfriedhof Fazit: Ein interessanter Mix aus Krimi und Mystery. Sehr unterhaltsam ☺

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Bewertungen (10)

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    Patrizia L.

    Thalia Vösendorf – Westfield Shopping City Süd

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.06.2026

    eBook (ePUB)

    Toller Wien Krimi

    Die Journalistin Sarah Pauli möchte ihre Kolumne thematisch erweitern und kontaktiert zu diesem Zweck Erika Holzmann, die unterschiedlichste Führungen in Wien anbietet - nur erscheint diese nicht zum ausgemachten Termin und bleibst verschwunden. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und die Suche nach dem Grund des Verschwindens. Sarah Pauli wächst immer mehr in ihre Rolle als Journalistin herein und wird selbstbewusster und auch die weiteren Charaktere bekommen mehr Kontur. Maxians souveräner Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen und die unterschiedlichen Erzählperspektiven machen die Geschichte noch interessanter. Band vier der Reihe macht nach Beendigung sehr stark Lust darauf mal wieder einen Spaziergang über den Zentralfriedhof zu unternehmen.

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  • Produktbild: Der Tote vom Zentralfriedhof