Produktbild: Das vermisste Mädchen

Das vermisste Mädchen Ein Krimi aus dem Sauerland

Aus der Reihe Sauerland Krimi
2

10,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2 cm

Gewicht

278 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-278-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2 cm

Gewicht

278 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-278-2

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Spannender Krimi mit unerwartetem Ausgang

Kunde aus Menden aus Menden am 15.09.2024

Bewertungsnummer: 2293379

Bewertet: Hörbuch-Download

Dieser Krimi zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann. Es geht um Helena Briest, eine junge Frau, die sich gerade als Detektivin selbstständig gemacht hat. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag wird sie mit einem Entführungsfall konfrontiert: Ein junges ausländisches Mädchen ist verschwunden, und die Familie – die kein Vertrauen in die Polizei hat – beauftragt Helena, das Kind zu finden. Mit verschiedenen stilistischen Mitteln baut die Autorin kontinuierlich Spannung auf, die es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders auffällig sind die kurzen, prägnanten Sätze, die die Ereignisse direkt und eindrücklich beschreiben. Immer wieder gibt es Szenen aus der Sicht des entführten Mädchens. Die Autorin hat den Wechsel zwischen Helena Briests Ermittlungsfortschritten und den erschütternden Erlebnissen des entführten Mädchens geschickt gesetzt. Der Fall bleibt bis zum Schluss geheimnisvoll, und die Auflösung entfaltet sich erst in den letzten Kapiteln und war unerwartet und überraschend. Helena Briest ist eine sympathische Figur, die sich trotz anfänglicher Unsicherheiten und Hindernisse in ihrer neuen Rolle als Detektivin behauptet, es macht Spaß, ihren Ermittlungen zu folgen. Dieser Krimi ist ein packendes Lesevergnügen!

Spannender Krimi mit unerwartetem Ausgang

Kunde aus Menden aus Menden am 15.09.2024
Bewertungsnummer: 2293379
Bewertet: Hörbuch-Download

Dieser Krimi zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann. Es geht um Helena Briest, eine junge Frau, die sich gerade als Detektivin selbstständig gemacht hat. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag wird sie mit einem Entführungsfall konfrontiert: Ein junges ausländisches Mädchen ist verschwunden, und die Familie – die kein Vertrauen in die Polizei hat – beauftragt Helena, das Kind zu finden. Mit verschiedenen stilistischen Mitteln baut die Autorin kontinuierlich Spannung auf, die es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders auffällig sind die kurzen, prägnanten Sätze, die die Ereignisse direkt und eindrücklich beschreiben. Immer wieder gibt es Szenen aus der Sicht des entführten Mädchens. Die Autorin hat den Wechsel zwischen Helena Briests Ermittlungsfortschritten und den erschütternden Erlebnissen des entführten Mädchens geschickt gesetzt. Der Fall bleibt bis zum Schluss geheimnisvoll, und die Auflösung entfaltet sich erst in den letzten Kapiteln und war unerwartet und überraschend. Helena Briest ist eine sympathische Figur, die sich trotz anfänglicher Unsicherheiten und Hindernisse in ihrer neuen Rolle als Detektivin behauptet, es macht Spaß, ihren Ermittlungen zu folgen. Dieser Krimi ist ein packendes Lesevergnügen!

Wo ist Tshala?

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 23.07.2022

Bewertungsnummer: 1752728

Bewertet: eBook (ePUB)

In Menden im Sauerland verschwindet die siebenjährige Tshala. Die Tochter von Upenyu und Feza Kiwanika kommt nach der Schule nicht mehr zuhause an. Da vor kurzen ein anderes Mädchen in der Region tot aufgefunden wurde, hat die Polizei schnell einen Verdächtigen. Doch Upenyu glaubt nicht, dass es der selbe Täter war. Daher beauftragt er Helena Briest, seine Tochter zu finden. Helena hat gerade erst ihre Detektei im Haus der Afrikaner eröffnet. Dies ist ihr erster Fall. Obwohl die Familie kaum Geld hat, um sie zu bezahlen, nimmt sie den Auftrag an. Ihr Freund ist gar nicht davon begeistert, das Helena eine Entführungsfall angenommen hat. Während ihrer Recherchen holt sie immer mehr ihre eigene Vergangenheit ein. Hinzu kommt, dass die Polizei alles andere als froh darüber ist, dass eine Detektivin sich in ihre Arbeit einmischt. Kommissar Nienstedt will ihr auch keinen Einblick in die Ermittlungen geben. Bei ihren eigenen Befragen, speziell innerhalb der Familie Kiwanika, wird sie das Gefühl nicht los, dass sie ihr nicht alles sagen. Im Gegenzug macht Upenyu aber ständig druck und will ihr sagen, wie sie ihre Arbeit machen soll. Der einzige, der ihr scheinbar die Wahrheit sagt, ist Fezas Sohn Mugambi. Mit der Zeit erfährt sie, dass Feza aus dem Kongo und Upenyu aus Kenia stammen. Sie haben sich in Deutschland kennengelernt. Diese Konstellation sorgt offenbar für Spannungen innerhalb der Familie, die nicht direkt etwas mit dem Verschwinden von Tshala zu tun haben. Im Laufe der Geschichte stößt Helena auf einen ausländerfeindlichen Nachbarn. Auch der Hausmeister äußert sich sehr herablassend über die Familie. Steckt einer der beiden hinter der Entführung? Doch wo könnte das Mädchen versteckt sein. Die Tage vergehen und die Gefahr, dass Tshala nicht mehr lebt, steigt immer mehr. Bettina Lausen lässt den Leser bis zum Ende im Ungewissen. Zum Ende klärt sich aber alles auf und alle offenen Fragen werden geklärt. Mit hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie schafft es, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu halten. Im Rückblick lässt sich sagen, dass ein wichtiges Thema angesprochen wird, unter dem auch in der heutigen Zeit noch viele afrikanische Mädchen und Frauen zu leiden haben. Mehr kann ich leider nicht verraten, ohne zu spoilern. Von mir gibt es 4 Sterne.

Wo ist Tshala?

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 23.07.2022
Bewertungsnummer: 1752728
Bewertet: eBook (ePUB)

In Menden im Sauerland verschwindet die siebenjährige Tshala. Die Tochter von Upenyu und Feza Kiwanika kommt nach der Schule nicht mehr zuhause an. Da vor kurzen ein anderes Mädchen in der Region tot aufgefunden wurde, hat die Polizei schnell einen Verdächtigen. Doch Upenyu glaubt nicht, dass es der selbe Täter war. Daher beauftragt er Helena Briest, seine Tochter zu finden. Helena hat gerade erst ihre Detektei im Haus der Afrikaner eröffnet. Dies ist ihr erster Fall. Obwohl die Familie kaum Geld hat, um sie zu bezahlen, nimmt sie den Auftrag an. Ihr Freund ist gar nicht davon begeistert, das Helena eine Entführungsfall angenommen hat. Während ihrer Recherchen holt sie immer mehr ihre eigene Vergangenheit ein. Hinzu kommt, dass die Polizei alles andere als froh darüber ist, dass eine Detektivin sich in ihre Arbeit einmischt. Kommissar Nienstedt will ihr auch keinen Einblick in die Ermittlungen geben. Bei ihren eigenen Befragen, speziell innerhalb der Familie Kiwanika, wird sie das Gefühl nicht los, dass sie ihr nicht alles sagen. Im Gegenzug macht Upenyu aber ständig druck und will ihr sagen, wie sie ihre Arbeit machen soll. Der einzige, der ihr scheinbar die Wahrheit sagt, ist Fezas Sohn Mugambi. Mit der Zeit erfährt sie, dass Feza aus dem Kongo und Upenyu aus Kenia stammen. Sie haben sich in Deutschland kennengelernt. Diese Konstellation sorgt offenbar für Spannungen innerhalb der Familie, die nicht direkt etwas mit dem Verschwinden von Tshala zu tun haben. Im Laufe der Geschichte stößt Helena auf einen ausländerfeindlichen Nachbarn. Auch der Hausmeister äußert sich sehr herablassend über die Familie. Steckt einer der beiden hinter der Entführung? Doch wo könnte das Mädchen versteckt sein. Die Tage vergehen und die Gefahr, dass Tshala nicht mehr lebt, steigt immer mehr. Bettina Lausen lässt den Leser bis zum Ende im Ungewissen. Zum Ende klärt sich aber alles auf und alle offenen Fragen werden geklärt. Mit hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie schafft es, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu halten. Im Rückblick lässt sich sagen, dass ein wichtiges Thema angesprochen wird, unter dem auch in der heutigen Zeit noch viele afrikanische Mädchen und Frauen zu leiden haben. Mehr kann ich leider nicht verraten, ohne zu spoilern. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Das vermisste Mädchen

von Bettina Lausen

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