Produktbild: Der Tote am Maibaum

Der Tote am Maibaum Ein Holledau-Krimi

Aus der Reihe Sutton Krimi
5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2014

Verlag

Sutton

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,5/12,3/4,3 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95400-328-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2014

Verlag

Sutton

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,5/12,3/4,3 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95400-328-0

Herstelleradresse

Sutton
Bahnhofstraße 15
99084 Erfurt
DE
info@suttonverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Urig bayrisch

vielleser18 aus Hessen am 18.06.2021

Bewertungsnummer: 840622

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der Bauunternehmer Brunnwieser aufghängt am örtlichen Maibaum entdeckt wird, herrscht in der kleinen bayrischen Gemeinde Wolnzach große Aufregung. Der Dorfklatsch blüht. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber zum Glück gibt es da noch den in Ruhestand getretenen Metzgermeister Wimmer und seine 12jährige Enkelin Anna, die nun Dektive spielen und der Polizei meist einen Schritt voraus sind. Alexaner Bálly hat mit seinem Werk "Der Tote am Maibaum" einen spannnenden, humorvollen, aber vor allem urig bayrischen Krimi erschaffen. Die Protagonisten sind die Menschen von nebenan, pointiert getroffen und herrlich authentisch. Das Kleinstadtleben, oder auch dörfliche Leben, mit all seinem Ratschen und "Stille-Post-Spiel" wurde wundervoll skizziert. Abwechselnd wird von dem Erzähler die Ermittlungsarbeit von Seiten der Polizei und von Metzgermeister Wimmer und seiner Enkelin berichtet. Der Leser ist anscheinend immer bestens informiert, dennoch ist die Auflösung lange unklar, man rätselt als Leser eifrig mit. Vor allem der Humor, die Beschreibung der bayrischen Heimat des Autors und die Umsetzung des bayrischen Dialekts haben mir hier am besten gefallen. Ein Krimi, bei dem man Spaß hat beim Lesen. Ein Regionalkrimi, den ich jedem Krimiliebhaber gerne ans Herz lege!

Urig bayrisch

vielleser18 aus Hessen am 18.06.2021
Bewertungsnummer: 840622
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der Bauunternehmer Brunnwieser aufghängt am örtlichen Maibaum entdeckt wird, herrscht in der kleinen bayrischen Gemeinde Wolnzach große Aufregung. Der Dorfklatsch blüht. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber zum Glück gibt es da noch den in Ruhestand getretenen Metzgermeister Wimmer und seine 12jährige Enkelin Anna, die nun Dektive spielen und der Polizei meist einen Schritt voraus sind. Alexaner Bálly hat mit seinem Werk "Der Tote am Maibaum" einen spannnenden, humorvollen, aber vor allem urig bayrischen Krimi erschaffen. Die Protagonisten sind die Menschen von nebenan, pointiert getroffen und herrlich authentisch. Das Kleinstadtleben, oder auch dörfliche Leben, mit all seinem Ratschen und "Stille-Post-Spiel" wurde wundervoll skizziert. Abwechselnd wird von dem Erzähler die Ermittlungsarbeit von Seiten der Polizei und von Metzgermeister Wimmer und seiner Enkelin berichtet. Der Leser ist anscheinend immer bestens informiert, dennoch ist die Auflösung lange unklar, man rätselt als Leser eifrig mit. Vor allem der Humor, die Beschreibung der bayrischen Heimat des Autors und die Umsetzung des bayrischen Dialekts haben mir hier am besten gefallen. Ein Krimi, bei dem man Spaß hat beim Lesen. Ein Regionalkrimi, den ich jedem Krimiliebhaber gerne ans Herz lege!

Wolnzach-Omertà

Igelmanu66 aus Mülheim am 18.06.2021

Bewertungsnummer: 840833

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Na ja … du weißt ja, ich leb hier und krieg so natürlich allerhand mit. Sachen, die ihr sonst mühsam ermitteln müsst. Gerüchte, sozusagen, oder Wahrheiten, die sich rumschweigen. So was hör ich oder ich kriegs raus. Nicht weil ich ein so besonderer Detektiv wär. Aber ich gehör hier dazu. Ihr nicht. Euch werden die Leut nur ungern was sagen. Ihr seids nicht von da – und …“, er blickte auf Stimpfle, „… wenn er was sagt, dann ist eh gleich Feierabend.“ (S. 71) Ludwig Wimmer weiß genau, warum er den Herren von der Polizei seine Unterstützung bei der Aufklärung eines spektakulären Mordfalls im kleinen Städtchen Wolnzach anbietet. Ohnehin ist der Fall verzwickt, denn nicht nur, dass ein ortsbekannter Bauunternehmer ermordet wurde, er wurde auch noch für alle sichtbar am Maibaum aufgeknüpft. Und die Leute, na ja, die reden nun mal nicht so gern mit den „Kriminalen“, schon gar nicht, wenn der Kriminale auch noch ein Schwabe ist, so wie Stimpfle. Außerdem ist die Detektivarbeit endlich eine Tätigkeit, mit der er die viele freie Zeit in seinem Ruhestand ausfüllen kann. Dabei wird er tatkräftig unterstützt von seiner 12jährigen Enkelin Anna. Zwischen den Kriminalen und dem Opa-Enkelin-Gespann entwickelt sich eine Art Wettstreit um die Auflösung des Mordfalls. Auch die Polizei stellt sich alles andere als dumm an, akribisch wird ermittelt und untersucht. Und bis zum Schluss wird es spannend bleiben… Dieser Krimi hat wirklich Spaß gemacht! Obwohl ich an vielen Stellen schmunzeln konnte, war er gleichermaßen liebevoll wie unterhaltsam. Zudem fand ich die Passagen, in denen sich Bayern und Schwaben gegenseitig vorwerfen, kein vernünftiges Deutsch zu sprechen, sehr witzig ☺ Während man sich bei Wimmer & Anna an einigen sehr kreativen Ermittlungsansätzen erfreuen kann, werden die Arbeiten der Polizei (beispielsweise im Bereich der Spurensicherung) und der Gerichtsmedizin sehr detailliert dargestellt. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten und auch die Auflösung hat mich überzeugt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung für diesen gleichermaßen spannenden wie unterhaltsamen Krimi! Und obwohl ich den Bewohnern von Wolnzach ein friedliches Leben gönne, hoffe ich doch, dass es noch weitere Fälle für Wimmer und Anna geben wird. „Der Opa meint, er weiß, wer es war? Dein Opa ist ja ein ganz Schlauer! … Sind wir denn am Ende ganz überflüssig?“ „Naa! Überflüssig seids ned! Aber a bissl Hilfe brauchts halt manchmal.“ (S. 302)

Wolnzach-Omertà

Igelmanu66 aus Mülheim am 18.06.2021
Bewertungsnummer: 840833
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Na ja … du weißt ja, ich leb hier und krieg so natürlich allerhand mit. Sachen, die ihr sonst mühsam ermitteln müsst. Gerüchte, sozusagen, oder Wahrheiten, die sich rumschweigen. So was hör ich oder ich kriegs raus. Nicht weil ich ein so besonderer Detektiv wär. Aber ich gehör hier dazu. Ihr nicht. Euch werden die Leut nur ungern was sagen. Ihr seids nicht von da – und …“, er blickte auf Stimpfle, „… wenn er was sagt, dann ist eh gleich Feierabend.“ (S. 71) Ludwig Wimmer weiß genau, warum er den Herren von der Polizei seine Unterstützung bei der Aufklärung eines spektakulären Mordfalls im kleinen Städtchen Wolnzach anbietet. Ohnehin ist der Fall verzwickt, denn nicht nur, dass ein ortsbekannter Bauunternehmer ermordet wurde, er wurde auch noch für alle sichtbar am Maibaum aufgeknüpft. Und die Leute, na ja, die reden nun mal nicht so gern mit den „Kriminalen“, schon gar nicht, wenn der Kriminale auch noch ein Schwabe ist, so wie Stimpfle. Außerdem ist die Detektivarbeit endlich eine Tätigkeit, mit der er die viele freie Zeit in seinem Ruhestand ausfüllen kann. Dabei wird er tatkräftig unterstützt von seiner 12jährigen Enkelin Anna. Zwischen den Kriminalen und dem Opa-Enkelin-Gespann entwickelt sich eine Art Wettstreit um die Auflösung des Mordfalls. Auch die Polizei stellt sich alles andere als dumm an, akribisch wird ermittelt und untersucht. Und bis zum Schluss wird es spannend bleiben… Dieser Krimi hat wirklich Spaß gemacht! Obwohl ich an vielen Stellen schmunzeln konnte, war er gleichermaßen liebevoll wie unterhaltsam. Zudem fand ich die Passagen, in denen sich Bayern und Schwaben gegenseitig vorwerfen, kein vernünftiges Deutsch zu sprechen, sehr witzig ☺ Während man sich bei Wimmer & Anna an einigen sehr kreativen Ermittlungsansätzen erfreuen kann, werden die Arbeiten der Polizei (beispielsweise im Bereich der Spurensicherung) und der Gerichtsmedizin sehr detailliert dargestellt. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten und auch die Auflösung hat mich überzeugt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung für diesen gleichermaßen spannenden wie unterhaltsamen Krimi! Und obwohl ich den Bewohnern von Wolnzach ein friedliches Leben gönne, hoffe ich doch, dass es noch weitere Fälle für Wimmer und Anna geben wird. „Der Opa meint, er weiß, wer es war? Dein Opa ist ja ein ganz Schlauer! … Sind wir denn am Ende ganz überflüssig?“ „Naa! Überflüssig seids ned! Aber a bissl Hilfe brauchts halt manchmal.“ (S. 302)

Kundinnen und Kunden meinen

Der Tote am Maibaum

von Alexander Bálly

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Der Tote am Maibaum