Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Leben durcharbeiten
Band 965

Leben durcharbeiten Selbstsorge in entgrenzten Arbeitsverhältnissen

Aus der Reihe Campus Forschung

30,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1924 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593420042

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1924 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593420042

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Leben durcharbeiten
  • Inhalt Danksagung
    Einleitung
    1. Warum sollten wir uns um's Sorgen sorgen?
    2. Ökonomisierung des Sozialen
    3. Individualisierung und der Wandel "privater" Lebensformen
    4. Relationale Selbstsorge als forschungsleitende Perspektive
    5. Zum Aufbau des Buches I. Selbstsorge in Beziehungen
    1. Das unternehmerische Selbst und seine Sorgen
    2. Selbstsorge als Reproduktionshandeln
    3. Selbstsorge und Gesundheit
    4. Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit
    5. Anerkennung und Selbstsorge
    6. Fürsorglichkeit und Selbstsorge
    7. Freundschaften
    8. Beziehungsvielfalt und Aneignung
    9. Zwischenfazit: Relationale Selbstsorge II. Selbstsorge als Forschungsgegenstand
    1. Forschungsfrage
    2. Anlage der Studie
    3. Auswertung und Darstellung III. Niemand ist eine Insel
    1. Fallvignetten: Selbstverhältnisse und Beziehungserleben
    1.1. Paul: "Ich bin eigentlich immer erreichbar"
    1.2. Monika: "Ich will nie von einem Mann abhängig sein"
    1.3. Susanne: "Ich wünsche mir, dass ich immer ich bleibe"
    1.4. Christoph: "Ich bin nicht materialistisch geprägt"
    1.5. Eva: "Durch den Joris ist das einfach Fremdbestimmung" 2. Selbstverhältnisse in subjektivierter Arbeit
    2.1. Authentizität und Selbstreferentialität
    2.2. Ohnmacht und Unvermögen
    2.3. Zusammenfassung 3. Bindungserleben und Beziehungsmöglichkeiten der Befragten
    3.1. Paarbeziehungen
    3.2. Freundschaften
    3.3. Kolleg_innen
    3.4. Vorgesetzte
    3.5. Beziehungen zu Verwandten
    3.6. Zusammenfassung IV. Selbstsorge in subjektivierter Arbeit
    1. Formen der Selbstsorge
    1.1. Beziehungsräume gestalten
    1.2. Planung und kontingente Erfahrung
    1.3. Routinenbasierte Kopräsenz und Kommunikation
    1.4. Selbstimmunisierung als Selbstsorge 2. Problematische Konstellationen der Selbstsorge
    2.1. Selbstschädigende Selbstsorge
    2.2. Anerkennungskrisen: Missachtung von Fürsorglichkeit
    2.3. Zeitmangel und Planungszwang 3. Tücken der Selbstsorge
    3.1.Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und eingeschränkte
    Aneignungsmöglichkeiten
    3.2. Paarbeziehungen als ausschließlicher Ort der Fürsorglichkeit
    3.3. Limitierte Anerkennungs- und Aneignungsmöglichkeiten
    3.4. Erfolgsbasierte Anerkennung und paradoxe Autonomie V. Paradoxien der Selbstsorge
    1. Selbstsorge als soziologisches Konzept
    2. Selbstsorge als forschungsleitende Perspektive der Empirie
    3. Gewinn und Anschlussfähigkeit der Selbstsorgeperspektive Ausblick: Vier Diagnosen
    Erste Diagnose: Die Dethematisierung der Strukturen
    Zweite Diagnose: Das (Ver)Schweigen der Fürsorglichkeit
    Dritte Diagnose: Einfältige Beziehungsmöglichkeiten
    Vierte Diagnose: Die Sehnsucht nach Freundschaft Anhang
    Literatur