Selbs Mord

Selb-Trilogie Band 3

Bernhard Schlink

Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 12,40

Accordion öffnen
  • Selbs Mord

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    € 12,40

    Diogenes

gebundene Ausgabe

€ 20,90

Accordion öffnen
  • Selbs Mord

    Diogenes

    Versandfertig in 1 - 2 Wochen

    € 20,90

    Diogenes

eBook (ePUB)

€ 9,99

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

€ 20,95

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein Auftrag, der den Auftraggeber eigentlich nicht interessieren kann. Der auch Selb im Grunde nicht interessiert und in den er sich doch immer tiefer verstrickt. Merkwürdige Dinge ereignen sich in einer alteingesessenen Schwetzinger Privatbank. Die Spur des Geldes führt Selb in den Osten, nach Cottbus, in die Niederlagen der Nachwendezeit. Ein Kriminalroman über ein Kapitel aus der jüngsten deutsch-deutschen Vergangenheit.

>Der Vorleser<, 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel >The Reader< verfilmt, in über 50 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 24.04.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Dateigröße 1440 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783257600407

Weitere Bände von Selb-Trilogie

  • Selbs Justiz
    Selbs Justiz Bernhard Schlink Band 1

    Selbs Justiz

    von Bernhard Schlink

    eBook

    € 9,99

    (2)
  • Selbs Betrug
    Selbs Betrug Bernhard Schlink Band 2

    Selbs Betrug

    von Bernhard Schlink

    eBook

    € 9,99

    (0)
  • Selbs Mord
    Selbs Mord Bernhard Schlink Band 3

    Selbs Mord

    von Bernhard Schlink

    eBook

    € 9,99

    (1)

Das meinen unsere Kund*innen

3.0

1 Bewertungen

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Nicht Schlinks bestes Buch

Eberhard Landes am 30.12.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vieleicht fiele meine Bewertung des Buches besser aus, hätte ich vor Selbs Mord die Vorgänger Selbs Betrug und Selbs Justiz gelesen. Da der Zufall mir aber den 3. und letzten Band der Reihe als Ersten in die Hände spielte und mir die Vergangenheit des Privatdetektiv Gerhard Selb als Nazistaatsanwalt zunächst nicht bekannt war, wirkten die Gedanken und Handlungen sowie Beziehungen Selbs zu den mitwirkenden Romanfiguren incl. seiner Lebensgefährtin Brigitte, dem Kommissar Nägelsbach und insbesondere dem ehemaligen Stasi-Mann, der sich als sein Sohn ausgibt, auf mich irritierend; zudem empfand ich die Handlung rund um eine Privatbank in Schwetzingen und eine Bank in der Wendezeit in Cottbus sowie um das Thema Geldwäsche ziemlich verwirrend. Somit hatten die Passagen, in denen es - wie man es von Schlink kennt - um Recht und Gerechtigkeit, um die Orte in der Kurpfalz und um die Bewältigung der deutschen Vergangenheit geht, etwas Vertrautes an sich. Im Fazit: der Roman kommt keinesfalls an „Die Heimkehr“ oder „Das Wochenende“ oder gar „Der Vorleser“ oder schon gar nicht an den Band „Liebesfluchten“ heran.

Nicht Schlinks bestes Buch

Eberhard Landes am 30.12.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vieleicht fiele meine Bewertung des Buches besser aus, hätte ich vor Selbs Mord die Vorgänger Selbs Betrug und Selbs Justiz gelesen. Da der Zufall mir aber den 3. und letzten Band der Reihe als Ersten in die Hände spielte und mir die Vergangenheit des Privatdetektiv Gerhard Selb als Nazistaatsanwalt zunächst nicht bekannt war, wirkten die Gedanken und Handlungen sowie Beziehungen Selbs zu den mitwirkenden Romanfiguren incl. seiner Lebensgefährtin Brigitte, dem Kommissar Nägelsbach und insbesondere dem ehemaligen Stasi-Mann, der sich als sein Sohn ausgibt, auf mich irritierend; zudem empfand ich die Handlung rund um eine Privatbank in Schwetzingen und eine Bank in der Wendezeit in Cottbus sowie um das Thema Geldwäsche ziemlich verwirrend. Somit hatten die Passagen, in denen es - wie man es von Schlink kennt - um Recht und Gerechtigkeit, um die Orte in der Kurpfalz und um die Bewältigung der deutschen Vergangenheit geht, etwas Vertrautes an sich. Im Fazit: der Roman kommt keinesfalls an „Die Heimkehr“ oder „Das Wochenende“ oder gar „Der Vorleser“ oder schon gar nicht an den Band „Liebesfluchten“ heran.

Unsere Kund*innen meinen

Selbs Mord

von Bernhard Schlink

3.0

0 Bewertungen filtern

  • Selbs Mord