Der Mythos des Sisyphos

Albert Camus

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Beschreibung

«Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.»

Albert Camus' berühmter Essay, eines seiner wichtigsten philosophischen Werke, kreist um die zentrale Frage, «ob das Leben die Mühe, gelebt zu werden, lohnt oder nicht». Hier entwickelt Camus seine Philosophie des Absurden - dem Spannungsverhältnis zwischen Sinnwidrigkeit der Welt und der menschlichen Sehnsucht nach Sinnhaftigkeit -, die sich durch sein gesamtes Oeuvre zieht.

Produktdetails

Verkaufsrang 14231
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.02.2013
Verlag Rowohlt Verlag
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Dateigröße 807 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Le Mythe de Sisyphe
Übersetzer Vincent von Wroblewsky
Sprache Deutsch
EAN 9783644026612

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Schwer

Io am 10.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Nie wirklich reingekommen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass er absichtlich kompliziert formuliert. Jetzt liegts rum.

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Nie wirklich reingekommen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass er absichtlich kompliziert formuliert. Jetzt liegts rum.

5/5

Hoffnung und Absurdität des Schicksals

Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Camus steht erkennbar stärker auf dem Boden der Literatur als demjenigen der Philosophie: Insbesondere Kafka und Dostojewski stehen im Zentrum seines Interesses. -- Was für Schopenhauer der Wille, ist für Camus die Hoffnung: Unglück und Leid würden durch sie ausgelöst. -- Durch nichts gerechfertigte Hoffnung kennzeichne die Absurdität der Existenz. Nur noch "berufsmäßige Rationalisten" glaubten an absolute Wahrheiten, meint Camus. Damit träfe er wohl nicht nur -vermeintlich rationaler Erforschung von Naturgesetzen verpflichtete- Wissenschaftler ebenso ins Mark wie einer speziellen Art vorgeblicher "Rationalität" unterworfene Vertreter der Finanzindustrie. Eine alles dominierende "Zielorientierung" erschiene unter den Augen eines Albert Camus nur als Auswuchs einer absurden Ersatzreligion.

5/5

Hoffnung und Absurdität des Schicksals

Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Camus steht erkennbar stärker auf dem Boden der Literatur als demjenigen der Philosophie: Insbesondere Kafka und Dostojewski stehen im Zentrum seines Interesses. -- Was für Schopenhauer der Wille, ist für Camus die Hoffnung: Unglück und Leid würden durch sie ausgelöst. -- Durch nichts gerechfertigte Hoffnung kennzeichne die Absurdität der Existenz. Nur noch "berufsmäßige Rationalisten" glaubten an absolute Wahrheiten, meint Camus. Damit träfe er wohl nicht nur -vermeintlich rationaler Erforschung von Naturgesetzen verpflichtete- Wissenschaftler ebenso ins Mark wie einer speziellen Art vorgeblicher "Rationalität" unterworfene Vertreter der Finanzindustrie. Eine alles dominierende "Zielorientierung" erschiene unter den Augen eines Albert Camus nur als Auswuchs einer absurden Ersatzreligion.

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