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Produktbild: Der glückliche Tod

Der glückliche Tod Cahiers Albert Camus 1

1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6962

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1729 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La Mort heureuse / Cahiers Albert Camus 1

Übersetzt von

Eva Rechel-Mertens + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644026315

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

6962

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1729 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La Mort heureuse / Cahiers Albert Camus 1

Übersetzt von

  • Eva Rechel-Mertens
  • Gertrude Harlass

Sprache

Deutsch

EAN

9783644026315

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Ein strukturell defizitäres, aber leidenschaftlich beschreibendes Werk

Bewertung am 22.04.2025

Bewertungsnummer: 2472723

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese überschaubaren 150 Seiten Text (Nachwort und Anmerkungen ausgenommen) zeigen den eher nüchternen Albert Camus in einem etwas anderen Licht. Es ist ein dicht beschriebenes Werk, das mich länger beschäftigt hat (zumindest gedanklich), als die Seitenanzahl zunächst erahnen lässt. Zumindest was seine Prosa angeht, habe ich bisher ihn nie so voller Inbrunst und leidenschaftlicher Poesie erlebt. Seine eingängigen, lebendigen Beschreibungen der algerischen Natur, der unmittelbaren Umgebung Mersaults, prasseln auf dem Leser nur so nieder. Alle menschlichen Sinne werden hier angesprochen, die Unendlichkeit und Unergründlichkeit der Natur lassen sich nun so erahnen. Die Geschichte ist strukturell etwas ungereift, die einzelnen Episoden, zwar miteinander zu einer Geschichte verwoben, lassen aber doch in ihrer Verbindung zueinander eine gewisse Unbeholfenheit erkennen. Schließlich wurde dieser Roman nie zu seinen Lebzeiten veröffentlicht. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Die Beschreibungen sind lebendig und die philosophische Erkenntnis ist klar und geschlossen ausgearbeitet. Wer den "Fremden" etwas zu lakonisch, zu apathisch fand, wird hier sicherlich ein anderes Bild des absurden Menschen sehen, dessen Beziehung zur Welt in deutlich wertschätzender Weise zum Ausdruck gebracht wird. Sprachlich gesehen ein lesenswertes Buch, dessen Wahrheit nur allzu deutlich dem Leser ins Gesicht scheint (um mich an dieser Stelle einer Lichtmetapher zu bedienen). In seiner Imperfektion ist "Der glückliche Tod" ein persönliches, buntes Buch, dessen ungefertigter Charakter die Leseerfahrung keinesfalls schmälert, wohl aber doch kontextualisiert (Hierfür bitte Nachwort und Anmerkungen lesen).

Ein strukturell defizitäres, aber leidenschaftlich beschreibendes Werk

Bewertung am 22.04.2025
Bewertungsnummer: 2472723
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese überschaubaren 150 Seiten Text (Nachwort und Anmerkungen ausgenommen) zeigen den eher nüchternen Albert Camus in einem etwas anderen Licht. Es ist ein dicht beschriebenes Werk, das mich länger beschäftigt hat (zumindest gedanklich), als die Seitenanzahl zunächst erahnen lässt. Zumindest was seine Prosa angeht, habe ich bisher ihn nie so voller Inbrunst und leidenschaftlicher Poesie erlebt. Seine eingängigen, lebendigen Beschreibungen der algerischen Natur, der unmittelbaren Umgebung Mersaults, prasseln auf dem Leser nur so nieder. Alle menschlichen Sinne werden hier angesprochen, die Unendlichkeit und Unergründlichkeit der Natur lassen sich nun so erahnen. Die Geschichte ist strukturell etwas ungereift, die einzelnen Episoden, zwar miteinander zu einer Geschichte verwoben, lassen aber doch in ihrer Verbindung zueinander eine gewisse Unbeholfenheit erkennen. Schließlich wurde dieser Roman nie zu seinen Lebzeiten veröffentlicht. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Die Beschreibungen sind lebendig und die philosophische Erkenntnis ist klar und geschlossen ausgearbeitet. Wer den "Fremden" etwas zu lakonisch, zu apathisch fand, wird hier sicherlich ein anderes Bild des absurden Menschen sehen, dessen Beziehung zur Welt in deutlich wertschätzender Weise zum Ausdruck gebracht wird. Sprachlich gesehen ein lesenswertes Buch, dessen Wahrheit nur allzu deutlich dem Leser ins Gesicht scheint (um mich an dieser Stelle einer Lichtmetapher zu bedienen). In seiner Imperfektion ist "Der glückliche Tod" ein persönliches, buntes Buch, dessen ungefertigter Charakter die Leseerfahrung keinesfalls schmälert, wohl aber doch kontextualisiert (Hierfür bitte Nachwort und Anmerkungen lesen).

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Der glückliche Tod

von Albert Camus

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