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Produktbild: Islamophobie in Österreich

Islamophobie in Österreich

1

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Herausgeber

John Bunzl + weitere

Verlag

StudienVerlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1696 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783706557108

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

25.10.2012

Herausgeber

Verlag

StudienVerlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1696 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783706557108

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Oh East is East, and West is West, and never the twain will meet

sabatayn76 aus Deutschland am 26.01.2021

Bewertungsnummer: 613348

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Der Sammelband „Islamophobie in Österreich“ beschreibt unterschiedliche Aspekte von xenophoben Vorurteilen gegenüber Muslimen und dem Islam. Dabei wird unter anderem auf die Darstellung des Islams in österreichischen Schulbüchern, Kinderliedern und Tageszeitungen sowie auf die Parallelen zu antisemitischen Stereotypen eingegangen. Die Autoren entstammen unterschiedlichsten Fachbereichen (z. B. Soziologie, Theologie, Anthropologie, Politik- und Islamwissenschaften). Mein Eindruck: Der interdisziplinäre Zugang des vorliegenden Bandes gibt dem Leser Einblicke in die Vielzahl von Facetten, die Fremdenangst annehmen kann. Dabei ist die Sprache mitunter sehr anspruchsvoll, teilweise zu ausufernd. Das erste Kapitel „Das erste Jahrzehnt der Islamophobie“ bietet dabei einen besonders schwierigen Start. Der deutsche Text war hier hin und wieder von kompletten englischen Sätzen durchsetzt (ohne Kennzeichnung einer Zitierung, was die Beibehaltung der Originalsprache nachvollziehbar gemacht hätte), von Zeit zu Zeit fanden sich einzelne englische Wörter in einem deutschen Satz. Zudem wurde das Thema sehr trocken abgehandelt. Wenn ich nicht sehr interessiert am Thema wäre und mich nicht bereits intensiv mit dem Thema Islam und Islamophobie auseinander gesetzt hätte, hätte ich hier aufgegeben. Glücklicherweise bietet schon das zweite Kapitel eine spannende Auseinandersetzung mit antisemitischen, antizionistischen und islamophoben Strömungen und eine Diskussion über den EU-Beitritt der Türkei. Auch die nachfolgenden Beiträge sind besser lesbar und sehr viel interessanter. Mein Resümee: Die Qualität der einzelnen Beiträge ist – wie häufig in Sammelbänden – sehr abhängig vom Autor und seinem fachlichen Hintergrund. Jedoch bietet das Buch einen guten Rundumschlag zum Thema Islamophobie. Wer sich nicht scheut, anspruchsvollere Texte zu lesen, bekommt sehr detaillierte Informationen zum Thema. Alles in allem ist das Buch zwar sehr speziell auf österreichische Verhältnisse zugeschnitten, doch meiner Meinung nach sind die Botschaften ohne Weiteres auf Deutschland oder andere Länder übertragbar.

Oh East is East, and West is West, and never the twain will meet

sabatayn76 aus Deutschland am 26.01.2021
Bewertungsnummer: 613348
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Der Sammelband „Islamophobie in Österreich“ beschreibt unterschiedliche Aspekte von xenophoben Vorurteilen gegenüber Muslimen und dem Islam. Dabei wird unter anderem auf die Darstellung des Islams in österreichischen Schulbüchern, Kinderliedern und Tageszeitungen sowie auf die Parallelen zu antisemitischen Stereotypen eingegangen. Die Autoren entstammen unterschiedlichsten Fachbereichen (z. B. Soziologie, Theologie, Anthropologie, Politik- und Islamwissenschaften). Mein Eindruck: Der interdisziplinäre Zugang des vorliegenden Bandes gibt dem Leser Einblicke in die Vielzahl von Facetten, die Fremdenangst annehmen kann. Dabei ist die Sprache mitunter sehr anspruchsvoll, teilweise zu ausufernd. Das erste Kapitel „Das erste Jahrzehnt der Islamophobie“ bietet dabei einen besonders schwierigen Start. Der deutsche Text war hier hin und wieder von kompletten englischen Sätzen durchsetzt (ohne Kennzeichnung einer Zitierung, was die Beibehaltung der Originalsprache nachvollziehbar gemacht hätte), von Zeit zu Zeit fanden sich einzelne englische Wörter in einem deutschen Satz. Zudem wurde das Thema sehr trocken abgehandelt. Wenn ich nicht sehr interessiert am Thema wäre und mich nicht bereits intensiv mit dem Thema Islam und Islamophobie auseinander gesetzt hätte, hätte ich hier aufgegeben. Glücklicherweise bietet schon das zweite Kapitel eine spannende Auseinandersetzung mit antisemitischen, antizionistischen und islamophoben Strömungen und eine Diskussion über den EU-Beitritt der Türkei. Auch die nachfolgenden Beiträge sind besser lesbar und sehr viel interessanter. Mein Resümee: Die Qualität der einzelnen Beiträge ist – wie häufig in Sammelbänden – sehr abhängig vom Autor und seinem fachlichen Hintergrund. Jedoch bietet das Buch einen guten Rundumschlag zum Thema Islamophobie. Wer sich nicht scheut, anspruchsvollere Texte zu lesen, bekommt sehr detaillierte Informationen zum Thema. Alles in allem ist das Buch zwar sehr speziell auf österreichische Verhältnisse zugeschnitten, doch meiner Meinung nach sind die Botschaften ohne Weiteres auf Deutschland oder andere Länder übertragbar.

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Islamophobie in Österreich

von John Bunzl

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