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Produktbild: Mein Leben in Aspik

Mein Leben in Aspik

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.10.2012

Verlag

Secession Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1393 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783905951523

Beschreibung

Zitat

"Ein fulminantes Debüt!"
[Quelle: Florian Illies, Die Zeit]

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

10.10.2012

Verlag

Secession Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1393 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783905951523

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Eine schier unfassbare Geschichte – seien Sie gewarnt!

Mirjam Berle aus Hagen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 700117

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist abschreckend und faszinierend zugleich – allein deshalb konnte ich es trotz seines schamlosen Inhalts nicht weglegen. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die vieles von dem vereint, was man sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen vermag. Ihre Geschichte bewegt sich inhaltlich sehr nah am Abgrund der Geschmacklosigkeit – Tabus werden gebrochen, Perversionen auf die Spitze getrieben. Dass diese Geschichte dennoch lesenswert bleibt, ist die Leistung der Sprache mit der sie erzählt ist. Ich habe mich lange gefragt, was es denn wohl mit dem Aspik auf sich haben mag. Für mich ist die Sprache das Aspik dieses Romans. Mit ihrer grandios gewählten Beiläufigkeit, gibt sie Halt und verhindert, dass das schier Unfassbare auseinanderfällt. Was bleibt, ist ein unglaublicher Roman... – und sagen Sie am Ende nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt!

Eine schier unfassbare Geschichte – seien Sie gewarnt!

Mirjam Berle aus Hagen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 700117
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist abschreckend und faszinierend zugleich – allein deshalb konnte ich es trotz seines schamlosen Inhalts nicht weglegen. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die vieles von dem vereint, was man sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen vermag. Ihre Geschichte bewegt sich inhaltlich sehr nah am Abgrund der Geschmacklosigkeit – Tabus werden gebrochen, Perversionen auf die Spitze getrieben. Dass diese Geschichte dennoch lesenswert bleibt, ist die Leistung der Sprache mit der sie erzählt ist. Ich habe mich lange gefragt, was es denn wohl mit dem Aspik auf sich haben mag. Für mich ist die Sprache das Aspik dieses Romans. Mit ihrer grandios gewählten Beiläufigkeit, gibt sie Halt und verhindert, dass das schier Unfassbare auseinanderfällt. Was bleibt, ist ein unglaublicher Roman... – und sagen Sie am Ende nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt!

Tragisch, provokant, wahnsinnig

Bewertung am 06.05.2014

Bewertungsnummer: 268383

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten Blick mag dieses Buch schocken: eine Familie, die sich lieber hat als es die Moral zulässt. Die ersten Seiten entsetzen dann auch mit unverblümten Schilderungen in dieser Richtung, jedoch entwickelt das Buch eine interessante Dynamik. Erzählt wird die Lebensgeschichte des Protagonisten, dessen Leben als Philosophiestudent aus den Fugen gerät, nachdem er die erschreckende Geschichte seiner Familie erfährt - sich aber gleichsam in diese zweifelhafte Tradition der inzestuösen Liebe einreiht. Sein Leben führt ihn daraufhin über den Berliner Kiez bis in die Gosse. Keine Frage, dieses Buch ist ein Schocker, es ist tragisch, provokant und wahnsinnig komisch. Eine etwas andere Lebensgeschichte, eben wie in Aspik, aber sehr lesenswert.

Tragisch, provokant, wahnsinnig

Bewertung am 06.05.2014
Bewertungsnummer: 268383
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten Blick mag dieses Buch schocken: eine Familie, die sich lieber hat als es die Moral zulässt. Die ersten Seiten entsetzen dann auch mit unverblümten Schilderungen in dieser Richtung, jedoch entwickelt das Buch eine interessante Dynamik. Erzählt wird die Lebensgeschichte des Protagonisten, dessen Leben als Philosophiestudent aus den Fugen gerät, nachdem er die erschreckende Geschichte seiner Familie erfährt - sich aber gleichsam in diese zweifelhafte Tradition der inzestuösen Liebe einreiht. Sein Leben führt ihn daraufhin über den Berliner Kiez bis in die Gosse. Keine Frage, dieses Buch ist ein Schocker, es ist tragisch, provokant und wahnsinnig komisch. Eine etwas andere Lebensgeschichte, eben wie in Aspik, aber sehr lesenswert.

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Mein Leben in Aspik

von Steven Uhly

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