Produktbild: Mein Leben in Aspik

Mein Leben in Aspik Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/2,8 cm

Gewicht

254 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74347-6

Beschreibung

Rezension

»Ein fulminantes Debüt.« ("Florian Illies, Die Zeit")
»Nach zehn Minuten ist das Buch auf Tempo 250 und nimmt den Fuß nicht mehr vom Gas. Ein Roman auf Koks.« ("Robin Detje, Cicero")
»Unglaublich!« ("Spiegel online")
»Ein ungemein zeitgenössischer Entwicklungsroman.« ("Regula Freuler, NZZ am Sonntag")
»Ein Ausnahmefall in der deutschen Gegenwartsliteratur.« ("Wolfgang Popp, Ö1-Kulturjournal")
»Wow, was für ein Buch!« ("taz.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/2,8 cm

Gewicht

254 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74347-6

Herstelleradresse

btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Tragisch, provokant, wahnsinnig

Bewertung am 06.05.2014

Bewertungsnummer: 268383

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten Blick mag dieses Buch schocken: eine Familie, die sich lieber hat als es die Moral zulässt. Die ersten Seiten entsetzen dann auch mit unverblümten Schilderungen in dieser Richtung, jedoch entwickelt das Buch eine interessante Dynamik. Erzählt wird die Lebensgeschichte des Protagonisten, dessen Leben als Philosophiestudent aus den Fugen gerät, nachdem er die erschreckende Geschichte seiner Familie erfährt - sich aber gleichsam in diese zweifelhafte Tradition der inzestuösen Liebe einreiht. Sein Leben führt ihn daraufhin über den Berliner Kiez bis in die Gosse. Keine Frage, dieses Buch ist ein Schocker, es ist tragisch, provokant und wahnsinnig komisch. Eine etwas andere Lebensgeschichte, eben wie in Aspik, aber sehr lesenswert.

Tragisch, provokant, wahnsinnig

Bewertung am 06.05.2014
Bewertungsnummer: 268383
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten Blick mag dieses Buch schocken: eine Familie, die sich lieber hat als es die Moral zulässt. Die ersten Seiten entsetzen dann auch mit unverblümten Schilderungen in dieser Richtung, jedoch entwickelt das Buch eine interessante Dynamik. Erzählt wird die Lebensgeschichte des Protagonisten, dessen Leben als Philosophiestudent aus den Fugen gerät, nachdem er die erschreckende Geschichte seiner Familie erfährt - sich aber gleichsam in diese zweifelhafte Tradition der inzestuösen Liebe einreiht. Sein Leben führt ihn daraufhin über den Berliner Kiez bis in die Gosse. Keine Frage, dieses Buch ist ein Schocker, es ist tragisch, provokant und wahnsinnig komisch. Eine etwas andere Lebensgeschichte, eben wie in Aspik, aber sehr lesenswert.

Eine schier unfassbare Geschichte – seien Sie gewarnt!

Mirjam Berle aus Hagen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 700117

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist abschreckend und faszinierend zugleich – allein deshalb konnte ich es trotz seines schamlosen Inhalts nicht weglegen. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die vieles von dem vereint, was man sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen vermag. Ihre Geschichte bewegt sich inhaltlich sehr nah am Abgrund der Geschmacklosigkeit – Tabus werden gebrochen, Perversionen auf die Spitze getrieben. Dass diese Geschichte dennoch lesenswert bleibt, ist die Leistung der Sprache mit der sie erzählt ist. Ich habe mich lange gefragt, was es denn wohl mit dem Aspik auf sich haben mag. Für mich ist die Sprache das Aspik dieses Romans. Mit ihrer grandios gewählten Beiläufigkeit, gibt sie Halt und verhindert, dass das schier Unfassbare auseinanderfällt. Was bleibt, ist ein unglaublicher Roman... – und sagen Sie am Ende nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt!

Eine schier unfassbare Geschichte – seien Sie gewarnt!

Mirjam Berle aus Hagen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 700117
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist abschreckend und faszinierend zugleich – allein deshalb konnte ich es trotz seines schamlosen Inhalts nicht weglegen. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die vieles von dem vereint, was man sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen vermag. Ihre Geschichte bewegt sich inhaltlich sehr nah am Abgrund der Geschmacklosigkeit – Tabus werden gebrochen, Perversionen auf die Spitze getrieben. Dass diese Geschichte dennoch lesenswert bleibt, ist die Leistung der Sprache mit der sie erzählt ist. Ich habe mich lange gefragt, was es denn wohl mit dem Aspik auf sich haben mag. Für mich ist die Sprache das Aspik dieses Romans. Mit ihrer grandios gewählten Beiläufigkeit, gibt sie Halt und verhindert, dass das schier Unfassbare auseinanderfällt. Was bleibt, ist ein unglaublicher Roman... – und sagen Sie am Ende nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt!

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Mein Leben in Aspik

von Steven Uhly

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