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Produktbild: Mordsonate

Mordsonate

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44251

Erscheinungsdatum

23.08.2011

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2773 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701742103

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

44251

Erscheinungsdatum

23.08.2011

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2773 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701742103

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Salzburg kann gar grauslich sein

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 13.04.2011

Bewertungsnummer: 477973

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man das freundlich lächelnde Gesicht des Autors am Klappentext des Buches sieht, kann man gar nicht verstehen zu welch Niedertracht der Mann auch fähig ist. Großartig, seine Seitenhiebe auf die politische Kultur von Stadt und Land. Kenner der Politszene können gar nicht glauben, dass die handelnden Figuren nur erfunden sind.... Großartig, auch die Steigerung der sich von Mal zu Mal ständig steigernden Ereignisse, samt dazu gehörigen Morden. Bis hin zum Finale, welches mit einer Sonate allerdings nichts gemein hat, sondern in einem Crescendeo furioso endet. Möge Herrn Zier noch lange ein schriftstellerisches Leben beschieden sein!

Salzburg kann gar grauslich sein

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 13.04.2011
Bewertungsnummer: 477973
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man das freundlich lächelnde Gesicht des Autors am Klappentext des Buches sieht, kann man gar nicht verstehen zu welch Niedertracht der Mann auch fähig ist. Großartig, seine Seitenhiebe auf die politische Kultur von Stadt und Land. Kenner der Politszene können gar nicht glauben, dass die handelnden Figuren nur erfunden sind.... Großartig, auch die Steigerung der sich von Mal zu Mal ständig steigernden Ereignisse, samt dazu gehörigen Morden. Bis hin zum Finale, welches mit einer Sonate allerdings nichts gemein hat, sondern in einem Crescendeo furioso endet. Möge Herrn Zier noch lange ein schriftstellerisches Leben beschieden sein!

Mord, Musik und Intrigen in der Mozartstadt

Martin Bär aus St. Johann am 17.10.2010

Bewertungsnummer: 686484

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Birgit Aberger, eine hochbegabte Klavierschülerin, wird in Salzburg entführt. Kurze Zeit später werden in kurzem Abstand Finger des Mädchens gefunden. Inspektor Kurt Laber, der die Kriminalabteilung der Polizei neu übernommen hat, kommt mit seinen Ermittlungen nicht recht voran. Verdächtig scheint Hans Weger, der Vater der Freundin Birgits, die ebenfalls Klavier lernt, aber nicht so begabt ist wie die junge Aberger. Der Vater scheint nicht zu verwinden, dass seine Tochter bei der Endausscheidung zu einem internationalen Klavierwettbewerb unterlegen war und sein krankhafter Ehrgeiz könnte ihn zu der Tat getrieben haben, die seiner Anna den Weg zum Klavierwettbewerb ebnet. Ausserdem ist Weger ein recht unguter Emporkömmling, der seinen Posten bei einem landeseigenen Energieversorger nur dem Wahlergebnis seiner rechten Partei zu verdanken hat und für den Job im Grunde keine Qualifikationen aufzuweisen hat. Das macht ihn Kurt Laber nicht gerade sympatisch. Es scheint also, als wäre alles klar, doch (natürlich) kommt es anders… O. P. Zier schildert in seinem Buch sehr plastisch die Verstrickungen der Politik mit den Unternehmungen in ihrem Einflussbereich, aber auch die Verzweiflung der Eltern, die mit dem Verlust ihres Kindes fertig werden müssen. Eine zarte Liebesgeschichte entwickelt sich auch zwischen dem angenehm schrulligen Laber und der Klavierlehrerin. Ich hätte den beiden noch mehr Zeit miteinander gegönnt, aber das sollte nicht sein. Mit Kurt Laber betritt ein Ermittler die Bühne, auf dessen weitere Fälle ich mich schon freue. Neben dem Brenner von Wolf Haas, dem Metzger von Thomas Raab ein weiterer interessanter Ösi-Ermittler.

Mord, Musik und Intrigen in der Mozartstadt

Martin Bär aus St. Johann am 17.10.2010
Bewertungsnummer: 686484
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Birgit Aberger, eine hochbegabte Klavierschülerin, wird in Salzburg entführt. Kurze Zeit später werden in kurzem Abstand Finger des Mädchens gefunden. Inspektor Kurt Laber, der die Kriminalabteilung der Polizei neu übernommen hat, kommt mit seinen Ermittlungen nicht recht voran. Verdächtig scheint Hans Weger, der Vater der Freundin Birgits, die ebenfalls Klavier lernt, aber nicht so begabt ist wie die junge Aberger. Der Vater scheint nicht zu verwinden, dass seine Tochter bei der Endausscheidung zu einem internationalen Klavierwettbewerb unterlegen war und sein krankhafter Ehrgeiz könnte ihn zu der Tat getrieben haben, die seiner Anna den Weg zum Klavierwettbewerb ebnet. Ausserdem ist Weger ein recht unguter Emporkömmling, der seinen Posten bei einem landeseigenen Energieversorger nur dem Wahlergebnis seiner rechten Partei zu verdanken hat und für den Job im Grunde keine Qualifikationen aufzuweisen hat. Das macht ihn Kurt Laber nicht gerade sympatisch. Es scheint also, als wäre alles klar, doch (natürlich) kommt es anders… O. P. Zier schildert in seinem Buch sehr plastisch die Verstrickungen der Politik mit den Unternehmungen in ihrem Einflussbereich, aber auch die Verzweiflung der Eltern, die mit dem Verlust ihres Kindes fertig werden müssen. Eine zarte Liebesgeschichte entwickelt sich auch zwischen dem angenehm schrulligen Laber und der Klavierlehrerin. Ich hätte den beiden noch mehr Zeit miteinander gegönnt, aber das sollte nicht sein. Mit Kurt Laber betritt ein Ermittler die Bühne, auf dessen weitere Fälle ich mich schon freue. Neben dem Brenner von Wolf Haas, dem Metzger von Thomas Raab ein weiterer interessanter Ösi-Ermittler.

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Mordsonate

von O. P. Zier

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