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Produktbild: Mordsonate

Mordsonate

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2010

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

20,5/12,5 cm

Gewicht

640 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7017-1554-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2010

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

20,5/12,5 cm

Gewicht

640 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7017-1554-1

Herstelleradresse

Residenz Verlag GmbH
Mühlstr. 7
5023 Salzburg
Österreich
Email: info@residenzverlag.at
Url: www.residenzverlag.at
Telephone: +43 662 6419000
Fax: +43 662 641900150

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  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    5/5

    13.04.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Salzburg kann gar grauslich sein

    Wenn man das freundlich lächelnde Gesicht des Autors am Klappentext des Buches sieht, kann man gar nicht verstehen zu welch Niedertracht der Mann auch fähig ist. Großartig, seine Seitenhiebe auf die politische Kultur von Stadt und Land. Kenner der Politszene können gar nicht glauben, dass die handelnden Figuren nur erfunden sind.... Großartig, auch die Steigerung der sich von Mal zu Mal ständig steigernden Ereignisse, samt dazu gehörigen Morden. Bis hin zum Finale, welches mit einer Sonate allerdings nichts gemein hat, sondern in einem Crescendeo furioso endet. Möge Herrn Zier noch lange ein schriftstellerisches Leben beschieden sein!

  • Martin Bär

    aus St. Johann

    3/5

    17.10.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mord, Musik und Intrigen in der Mozartstadt

    Birgit Aberger, eine hochbegabte Klavierschülerin, wird in Salzburg entführt. Kurze Zeit später werden in kurzem Abstand Finger des Mädchens gefunden. Inspektor Kurt Laber, der die Kriminalabteilung der Polizei neu übernommen hat, kommt mit seinen Ermittlungen nicht recht voran. Verdächtig scheint Hans Weger, der Vater der Freundin Birgits, die ebenfalls Klavier lernt, aber nicht so begabt ist wie die junge Aberger. Der Vater scheint nicht zu verwinden, dass seine Tochter bei der Endausscheidung zu einem internationalen Klavierwettbewerb unterlegen war und sein krankhafter Ehrgeiz könnte ihn zu der Tat getrieben haben, die seiner Anna den Weg zum Klavierwettbewerb ebnet. Ausserdem ist Weger ein recht unguter Emporkömmling, der seinen Posten bei einem landeseigenen Energieversorger nur dem Wahlergebnis seiner rechten Partei zu verdanken hat und für den Job im Grunde keine Qualifikationen aufzuweisen hat. Das macht ihn Kurt Laber nicht gerade sympatisch. Es scheint also, als wäre alles klar, doch (natürlich) kommt es anders… O. P. Zier schildert in seinem Buch sehr plastisch die Verstrickungen der Politik mit den Unternehmungen in ihrem Einflussbereich, aber auch die Verzweiflung der Eltern, die mit dem Verlust ihres Kindes fertig werden müssen. Eine zarte Liebesgeschichte entwickelt sich auch zwischen dem angenehm schrulligen Laber und der Klavierlehrerin. Ich hätte den beiden noch mehr Zeit miteinander gegönnt, aber das sollte nicht sein. Mit Kurt Laber betritt ein Ermittler die Bühne, auf dessen weitere Fälle ich mich schon freue. Neben dem Brenner von Wolf Haas, dem Metzger von Thomas Raab ein weiterer interessanter Ösi-Ermittler.

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