Produktbild: Im Land der Freien

Im Land der Freien MIt dem Greyhound durch Amerika

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2000 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832185909

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2000 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832185909

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  • IAK999

    aus Großkarolinenfeld

    3/5

    21.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist kein klassisch…

    Dieses Buch ist kein klassischer Reisebericht mit einer Beschreibung der Landschaft. Es ist eher eine kritische Darstellung der amerikanischen Lebensweise. Die Werteverschiebung wird mit Schilderung von Erlebnissen dargestellt. Jedoch möchte ich auch auf die mögliche selektive Wahrnehmung des Autors hinweisen. Es fehlt der historische Bezug zu mancher Örtlichkeit ... vieles kommt mir sehr einseitig vor.

  • Susanne Pichler

    aus Linz Lentia

    3/5

    12.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Heute morgen begegnete ich Jesus auf der Interstate 10

    Andreas Altmann, einer der bekanntesten Reiseschriftsteller Deutschlands, begibt sich in diesem Buch auf eine Reise durch die USA. Ausgehend von New York fährt er quer durch das Land nach San Francisco. Als Fortbewegungsmittel dienen ihm die legendären Greyhound-Busse, die praktisch alle Orte des Landes miteinander verbinden. Dieser Reisebericht hat beinahe schon etwas Anachronistisches. Zum ersten Mal wurde er 1999 veröffentlicht, also vor 9/11 und der permanenten Terrorbedrohung, die in aktuellen Reiseberichten latent fast immer eine Rolle spielt. Somit ist er auch Zeugnis einer vergangenen Epoche. Andreas Altmanns Reise liegt ein merkwürdiges Konzept zugrunde. In beinahe allen Städten sucht er die heruntergekommenen Stadtteile auf, steigt in den billigsten Motels ab, trifft auf Drogendealer, Huren und Kleinkriminelle. Selten nur wandelt er auf touristischen Spuren. In Memphis besucht er Graceland, um Elvis Presley Tribut zu zollen. Doch auf die meisten Städte reagiert er beinahe allergisch. Ganz besonders negativ fällt seine Reaktion auf die Amerikaner selbst aus. Jedes Lächeln und jedes freundliche Wort wird von ihm zynisch abgetan. Die typische amerikanische Freundlichkeit wird von ihm arrogant belächelt. Ich empfinde es als besonders störend, dass Andreas Altmann als Reiseschriftsteller dem von ihm besuchten Land so dermaßen mit Verachtung und Hohn begegnet. Sein eigenes Wissen und seine eigene Intelligenz schätzt er dagegen sehr hoch ein. Doch für die dicken, dummen und ach so freundlichen Amerikaner findet er kaum ein freundliches Wort. Versöhnlich ist dann das Ende seines Reiseberichtes. Denn in San Francisco kann er sich der Schönheit des von ihm besuchten Landes nicht mehr entziehen. Wenn die Golden Gate und der Pazifik im Sonnenschein funkeln, dann findet auch ein Zyniker wie Andreas Altmann kein negatives Wort mehr. Alles in allem ein zwar interessanter aber auch sehr verachtender Blick auf Amerika, der ein schales Gefühl zurücklässt.

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