Produktbild: Im Land der Freien

Im Land der Freien »Der Superstar der deutschen Reiseschriftsteller« Kölner Stadt-Anzeiger — MIt dem Greyhound durch Amerika

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2014

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/1,7 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Graublau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6124-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2014

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/1,7 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Graublau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6124-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • IAK999

    aus Großkarolinenfeld

    3/5

    21.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist kein klassisch…

    Dieses Buch ist kein klassischer Reisebericht mit einer Beschreibung der Landschaft. Es ist eher eine kritische Darstellung der amerikanischen Lebensweise. Die Werteverschiebung wird mit Schilderung von Erlebnissen dargestellt. Jedoch möchte ich auch auf die mögliche selektive Wahrnehmung des Autors hinweisen. Es fehlt der historische Bezug zu mancher Örtlichkeit ... vieles kommt mir sehr einseitig vor.

  • Susanne Pichler

    aus Linz Lentia

    3/5

    12.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Heute morgen begegnete ich Jesus auf der Interstate 10

    Andreas Altmann, einer der bekanntesten Reiseschriftsteller Deutschlands, begibt sich in diesem Buch auf eine Reise durch die USA. Ausgehend von New York fährt er quer durch das Land nach San Francisco. Als Fortbewegungsmittel dienen ihm die legendären Greyhound-Busse, die praktisch alle Orte des Landes miteinander verbinden. Dieser Reisebericht hat beinahe schon etwas Anachronistisches. Zum ersten Mal wurde er 1999 veröffentlicht, also vor 9/11 und der permanenten Terrorbedrohung, die in aktuellen Reiseberichten latent fast immer eine Rolle spielt. Somit ist er auch Zeugnis einer vergangenen Epoche. Andreas Altmanns Reise liegt ein merkwürdiges Konzept zugrunde. In beinahe allen Städten sucht er die heruntergekommenen Stadtteile auf, steigt in den billigsten Motels ab, trifft auf Drogendealer, Huren und Kleinkriminelle. Selten nur wandelt er auf touristischen Spuren. In Memphis besucht er Graceland, um Elvis Presley Tribut zu zollen. Doch auf die meisten Städte reagiert er beinahe allergisch. Ganz besonders negativ fällt seine Reaktion auf die Amerikaner selbst aus. Jedes Lächeln und jedes freundliche Wort wird von ihm zynisch abgetan. Die typische amerikanische Freundlichkeit wird von ihm arrogant belächelt. Ich empfinde es als besonders störend, dass Andreas Altmann als Reiseschriftsteller dem von ihm besuchten Land so dermaßen mit Verachtung und Hohn begegnet. Sein eigenes Wissen und seine eigene Intelligenz schätzt er dagegen sehr hoch ein. Doch für die dicken, dummen und ach so freundlichen Amerikaner findet er kaum ein freundliches Wort. Versöhnlich ist dann das Ende seines Reiseberichtes. Denn in San Francisco kann er sich der Schönheit des von ihm besuchten Landes nicht mehr entziehen. Wenn die Golden Gate und der Pazifik im Sonnenschein funkeln, dann findet auch ein Zyniker wie Andreas Altmann kein negatives Wort mehr. Alles in allem ein zwar interessanter aber auch sehr verachtender Blick auf Amerika, der ein schales Gefühl zurücklässt.

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