Produktbild: Star Trek - Vanguard 6
Band 6

Star Trek - Vanguard 6 Enthüllungen

Aus der Reihe Star Trek - Vanguard
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4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.11.2011

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

470 (Printausgabe)

Dateigröße

1836 KB

Übersetzt von

Christian Humberg + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783942649506

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Family Sharing

Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.11.2011

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

470 (Printausgabe)

Dateigröße

1836 KB

Übersetzt von

  • Christian Humberg
  • Susanne Picard
  • Anika Klüver
  • Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

EAN

9783942649506

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Wie die Bewohner der Mission Vanguard wurden was sie sind

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im hier vorliegenden sechsten Band werden von den an dieser Reihe beteiligten Autoren David Mack, Dayton Ward und Kevin Dilmore die fehlenden Passagen zwischen den einzelnen Handlungsträgern verknüpft. Weiters steuert der eigentliche Erfinder dieser Serie Macro Palmierie eine kurze Geschichte bei. Es handelt sich somit nicht um einen chronologisch durchgehende Weitererzählung der Saga sondern um eine direkte Vorgeschichte zu Band 1, „Der Vorbote“ sowie zwei Lückenfüller von Band 3, „Ernte den Sturm“, sowie eine gleich im Anschluss an den letzten Band 5 „Vor dem Fall“. Alle sehr lesenswert, erzählen sie doch viele der Beweggründe weshalb die einzelnen Hauptcharaktere Teil der Mission Vanguard wurden. Äußerst interessant fand ich gleich die erste Geschichte, welche chronologisch im Frühjahr 2265 und somit knapp acht Monate vor dem ersten Band „Der Vorbote“ spielt. Darin wird erzählt mit welchen Herausforderungen die Mission Vanguard und deren Bewohner am Beginn ihrer Mission konfrontiert waren. Die der Station zugeteilte USS Endeavour ist noch einige Wochen zur 70 Prozent fertigen Raumstation entfernt. Vanguard verfügt somit über keinen nennenswerten Schutz vor ihren schon wesentlich besser aufgestellten Gegnern zu Beginn der Tholianer. Auch die Klingonen beginnen immer mehr Schiffe in die Taurus Region zu entsenden. Neue Routen für militärische und zivile Raumschiffe werden ausgesteckt und die ersten Kolonien, welche unter dem Schutz der Föderation stehen, beginnen sich zu entwickeln. Diego Reyes ist seit Anfang an dabei. Er ist somit auch der erste ranghohe Offizier der von der eigentlichen Mission Vanguard vom Raumflottenkommando der Erde erfährt. Viele der weiteren Geheimnisträger befinden sich entweder erst auf der Anreise zu Sternenbasis 47 oder wurden noch nicht mit der nötigen Sicherheitsstufe ausgestattet. Rana Desai etwa, die spätere Geliebte Reyes ist zu diesem Zeitpunkt noch immer von der eigentlichen Mission des JAG-Korps auf der Station überzeugt. Sie vertritt verschiedene Zivilisten und niederrangige Föderationsmitglieder ohne die eigentliche Aufgabe von Vanguard zu kennen. Im Gegensatz zur USS Endeavour ist die USS Saggitarius bereits für die geheime Operation von Vanguard im Einsatz. Bei einer weiteren Erkundungsmission ins Sternensystem „Draleus“ finden sich auf dem zweiten Planten des Sternensystems erste stichhaltige Hinweise auf das Taurus-Meta-Genom. Draleus II verfügt über reichhaltige Bodenschätze, wie etwa Trilizium. Demnach sind auch die Klingonen an diesem Planten interessiert und versuchen die Saggitarius und ihre kleine Crew von diesem Sternensystem zu vertreiben. Nachdem sie einen kleinen Fernaufklärer erfolgreich abwehren konnten kommt wenig später ein „D5 Kreuzer“ hinzu. Auch für ihn sind die Rohstoffe von Draleus II von Bedeutung. Das ist aus mehrerer Hinsicht wirklich interessant. Zum Einen sind im Jahr 2265 bereits alle „D5 Kreuzer“ des Klingonischen Reiches stark veraltet. Auch sind sie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr zum Einsatz zugelassen. Ferner ist diese Raumschiffklasse überhaupt kein Thema in den Star Trek Serien. Man sieht immer nur die übernächste Generation, den „D7 Kreuzer“ der uns in der Klassikserie Captain Kirk und Commander Spock immer wieder begegnet. Eine wirklich tolle Serie, welche hier einige Wissenslücken füllt. Empfehlenswerst ist sicher auch die anderen Bände gelesen zu haben. Einen inhaltlichen Zusammenhang zu erkennen wird sonst zunehmend schwierig. Wirklich eine fesselnde Serie! Freue mich schon sehr auf den nächsten Band!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wie die Bewohner der Mission Vanguard wurden was sie sind

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im hier vorliegenden sechsten Band werden von den an dieser Reihe beteiligten Autoren David Mack, Dayton Ward und Kevin Dilmore die fehlenden Passagen zwischen den einzelnen Handlungsträgern verknüpft. Weiters steuert der eigentliche Erfinder dieser Serie Macro Palmierie eine kurze Geschichte bei. Es handelt sich somit nicht um einen chronologisch durchgehende Weitererzählung der Saga sondern um eine direkte Vorgeschichte zu Band 1, „Der Vorbote“ sowie zwei Lückenfüller von Band 3, „Ernte den Sturm“, sowie eine gleich im Anschluss an den letzten Band 5 „Vor dem Fall“. Alle sehr lesenswert, erzählen sie doch viele der Beweggründe weshalb die einzelnen Hauptcharaktere Teil der Mission Vanguard wurden. Äußerst interessant fand ich gleich die erste Geschichte, welche chronologisch im Frühjahr 2265 und somit knapp acht Monate vor dem ersten Band „Der Vorbote“ spielt. Darin wird erzählt mit welchen Herausforderungen die Mission Vanguard und deren Bewohner am Beginn ihrer Mission konfrontiert waren. Die der Station zugeteilte USS Endeavour ist noch einige Wochen zur 70 Prozent fertigen Raumstation entfernt. Vanguard verfügt somit über keinen nennenswerten Schutz vor ihren schon wesentlich besser aufgestellten Gegnern zu Beginn der Tholianer. Auch die Klingonen beginnen immer mehr Schiffe in die Taurus Region zu entsenden. Neue Routen für militärische und zivile Raumschiffe werden ausgesteckt und die ersten Kolonien, welche unter dem Schutz der Föderation stehen, beginnen sich zu entwickeln. Diego Reyes ist seit Anfang an dabei. Er ist somit auch der erste ranghohe Offizier der von der eigentlichen Mission Vanguard vom Raumflottenkommando der Erde erfährt. Viele der weiteren Geheimnisträger befinden sich entweder erst auf der Anreise zu Sternenbasis 47 oder wurden noch nicht mit der nötigen Sicherheitsstufe ausgestattet. Rana Desai etwa, die spätere Geliebte Reyes ist zu diesem Zeitpunkt noch immer von der eigentlichen Mission des JAG-Korps auf der Station überzeugt. Sie vertritt verschiedene Zivilisten und niederrangige Föderationsmitglieder ohne die eigentliche Aufgabe von Vanguard zu kennen. Im Gegensatz zur USS Endeavour ist die USS Saggitarius bereits für die geheime Operation von Vanguard im Einsatz. Bei einer weiteren Erkundungsmission ins Sternensystem „Draleus“ finden sich auf dem zweiten Planten des Sternensystems erste stichhaltige Hinweise auf das Taurus-Meta-Genom. Draleus II verfügt über reichhaltige Bodenschätze, wie etwa Trilizium. Demnach sind auch die Klingonen an diesem Planten interessiert und versuchen die Saggitarius und ihre kleine Crew von diesem Sternensystem zu vertreiben. Nachdem sie einen kleinen Fernaufklärer erfolgreich abwehren konnten kommt wenig später ein „D5 Kreuzer“ hinzu. Auch für ihn sind die Rohstoffe von Draleus II von Bedeutung. Das ist aus mehrerer Hinsicht wirklich interessant. Zum Einen sind im Jahr 2265 bereits alle „D5 Kreuzer“ des Klingonischen Reiches stark veraltet. Auch sind sie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr zum Einsatz zugelassen. Ferner ist diese Raumschiffklasse überhaupt kein Thema in den Star Trek Serien. Man sieht immer nur die übernächste Generation, den „D7 Kreuzer“ der uns in der Klassikserie Captain Kirk und Commander Spock immer wieder begegnet. Eine wirklich tolle Serie, welche hier einige Wissenslücken füllt. Empfehlenswerst ist sicher auch die anderen Bände gelesen zu haben. Einen inhaltlichen Zusammenhang zu erkennen wird sonst zunehmend schwierig. Wirklich eine fesselnde Serie! Freue mich schon sehr auf den nächsten Band!

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Star Trek - Vanguard 6

von David Mack, Dayton Ward

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