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Produktbild: Promise of Blood

Promise of Blood The Powder Mage Trilogy 1

3

10,29 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14075

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2014

Verlag

Little, Brown Book Group

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/4,3 cm

Gewicht

405 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-356-50200-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14075

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2014

Verlag

Little, Brown Book Group

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/4,3 cm

Gewicht

405 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-356-50200-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • Christian Taubeneck

    aus Wien

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein gehaltenes Versprechen

    Brian McClellans Debütroman und erster Teil der "Powder Mage"-Reihe hat absolut alles, was ein guter Fantasyroman besitzen sollte.Eine spannende und interessante Welt mit einer völlig neuen Art der Magie, glaubwürdige und vielschichtige Charaktere und eine Geschichte, die im richtigen Maß an Fahrt aufnimmt und dieses Tempo dann ohne Schwierigkeiten über den gesamten Roman beibehält. Die Mischung aus militärisch-aristokratischem Hintergrund mit korrupten Adligen, geköpften Königen ganz im Stile der Französischen Revolution und dem Fantasysetting gelingt großartig. Zu keinem Augenblick kommen einem die Gewehre - sonst ja eher eine Seltenheit in klassischer Fantasy - fehl am Platze vor. Genauso wirkt die Magie, die Religion und die etwaigen Prophezeiungen weder lächerlich noch künstlich. Die Hauptcharaktere sind weder perfekte Helden, noch weiß man sofort, wer der eigentliche Bösewicht oder Drahtzieher ist. Großartiger Auftakt der Trilogie, bei der ich es kaum erwarten kann, weiterzulesen.

  • a_boatfullof_books

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einer der besten Fantasyromane, die ich je gelesen habe

    Brian McClellan stapelt in diesem Auftrakt einer Reihe richtig hoch und springt mit Leichtigkeit drüber. Ich kann die Powder-Mage Reihe nicht genug empfehlen, denn sie ist nicht nur einzigartig, was das Setting betrifft, sondern auch genial geplottet und voller Charaktere, die einen ab der ersten Seite nicht mehr loslassen! Erzählt wird die Story aus mehreren Blickwinkeln: Der ehemalige Polizeiinspektor Adamat ist auf Auftrag unterwegs, um herauszufinden, ob hinter den letzten Worten eines Sterbenden tatsächlich eine Warnung steckt. Field Marshal Tamas hat gerade eine Rebellion angezettelt und alle Hände voll zu tun das Land nun wieder in geordnete Bahnen zu leiten und sein Sohn Taniel steht ihm zur Seite, um die Gegenkräfte auszumerzen. Alles weitere wäre gespoilert. Jetzt kennt ihr den Anfang und ab hier seid ihr in McClellans Hand. Und in der seid ihr gut aufgehoben. Besonders spannend und wahrscheinlich deswegen einfach richtig besonders ist McClellans magisches System. Wir befinden uns hier in einem Fantasy, das vage an die Zeit der französischen Revolution erinnert. Technisch gesehen gibt es bereits Waffen (Pistolen mit einem Schuss, die von Hand nachgeladen werden müssen). Die Magie dieses Fantasys teilt sich in zwei Sorten Menschen auf: die Privileged, die mit Elementen umgehen können, aber gern auch mal Gefahr laufen, dabei selbst den kürzeren zu ziehen; und den Powder Mages, die eine gewisse Kontrolle über Schießpulver haben. Letzteres bringt zwar einen Vorteil, aber keinen großen in einer Welt, in der eine Waffe immer noch nur einen Schuss hat. McClellans Charaktere sind nicht übermenschlich, nur ein bisschen mehr. Und ganz bestimmt sind sie nicht übermächtig! Und gerade das, macht diese Reihe so mega sympathisch und uns Leser zur Geisel, denn jeder wird hier bis zum Schluss Panik schieben, dass einer von unseren Jungs drauf geht und die Revotion am Ende doch scheitert. (Ich kann an dieser Stelle auch schon mal verraten, dass ich die komplette Reihe gelesen habe und alle!! Bücher unglaublich gut sind.)

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guillotinen, Schliesspulver und Magie

    “Promise of Blood” ist das erste Buch der “Powder Mage”-Trilogie von Brian McClellan. Die Geschichte spielt in einer Welt, in der Schießpulver und Magie koexistieren. Feldmarschall Tamas stürzt die korrupte Monarchie und muss nun die Regierung der jungen Demokratie stabilisieren, während er mit politischen Intrigen, den Überbleibseln des alten Regimes und der Rückkehr gefährlicher Magie kämpft. In der Erzählung werden verschiedene Perspektiven miteinander verwoben, darunter Tamas’ Sohn Taniel, der beste Schütze des Landes mit einer Schiesspulver-Sucht, und Detektiv Adamat, der eine Reihe von Morden untersucht. Ich habe mehrere Wochen gebraucht um das Buch zu lesen. Obwohl der Schreibstil einfach und die Charaktere gut unterscheidbar sind, hat mich die Geschichte lange nicht gepackt. Die Übergänge der einzelnen Handelsstränge waren sehr abrupt. Die Storylines sind nur sehr lose miteinander verknüpft, und ich konnte mich nicht für die Charaktere erwärmen. Es las sich wie drei Kurzgeschichten, die zu einem Roman verwoben wurden. Die Geschichte ist aus einer sehr männlichen Perspektive geschrieben. Wiederholt wurden die Brustformen verschiedenen Frauen beschrieben. Taniel wurde von seiner Verlobten Vlora betrogen und obwohl er sie nicht liebt, nagt es an ihm, weil er dachte, dass sie ihm gehöre. Seine Begleiterin Ka-Poel wird sexualisiert dargestellt, sobald Taniel erfährt, dass sie siebzehn und nicht vierzehn Jahre alt ist. Die Story startete sehr stark mit dem Coup gegen die Monarchie. Leider ebbte sie danach schnell ab und wurde mittelmässig mit einigen Längen, um auf den letzten 70 Seiten nochmals richtig aufzublühen. Trotz der Kritikpunkte werde ich die Reihe weiterlesen, da mich der Übergang von einer Monarchie zu einer Demokratie interessiert und ich sehen will, wie die umliegenden Monarchien auf Demokratie reagieren. Demokratien werden in Fantasy zu wenig thematisiert. Das Buch empfehle ich vor allem einem männlichen Publikum, dass gerne Brandon Sanderson liest. Die Magie ist sehr spannend mit ihren diversen Ausprägungen. Viel Action trifft auf wenig Introspektion und die Charaktere sind alle absichtlich vage gehalten.

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