Endstation Teufelsmauer
Band 4

Endstation Teufelsmauer

Meierhofers vierter Fall. Kriminalroman

Buch (Kunststoff-Einband)

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Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

01.09.2013

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

01.09.2013

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2 cm

Gewicht

198 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902784-30-8

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„Eine Mauer des Schweigens – warum?“

Gertie G. aus Wien am 01.04.2018

Bewertungsnummer: 1094196

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Eigentlich hat Chefinspektor Hans Meierhofer ein paar Tage Urlaub und freut sich auf Weihnachten. Doch der Besuch der Schwägerin aus Amerika verleidet ihm die Festvorbereitungen. Als dann unweit eines als „Teufelsmauer“ bezeichneten und angeblich mystischen Kraftplatzes ein, trotz der winterlichen Eiseskälte, nur spärlich bekleidetes Liebespaar tot aufgefunden wird, ist er froh, sich mit dem Fall beschäftigen zu können. Wieder an seiner Seite: Stefano Staudinger, der einem berühmten Fußballer zum Verwechseln ähnlich sieht. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf einen verschworenen Kreis von Jugendlichen, die sich zu geheimnisvollen Treffen auf verschiedenen mystischen Plätzen in der Wachau verabreden. Die beiden Ermittler treffen auf eine teuflische Mauer des Schweigens. Was haben die Teilnehmer dieses esoterischen Zirkels zu verbergen? Meierhofer und Staudinger gelingt es in mühevoller Kleinarbeit, die sie auch nach Wien in ein Nobelgymnasium führt, die Geheimnisse zu enthüllen. Fazit: Wieder ein gelungener Niederösterreichkrimi, der diesmal ein wenig um die Völkerverständigung zwischen Österreich und Amerika bemüht ist.
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„Eine Mauer des Schweigens – warum?“

Gertie G. aus Wien am 01.04.2018
Bewertungsnummer: 1094196
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Eigentlich hat Chefinspektor Hans Meierhofer ein paar Tage Urlaub und freut sich auf Weihnachten. Doch der Besuch der Schwägerin aus Amerika verleidet ihm die Festvorbereitungen. Als dann unweit eines als „Teufelsmauer“ bezeichneten und angeblich mystischen Kraftplatzes ein, trotz der winterlichen Eiseskälte, nur spärlich bekleidetes Liebespaar tot aufgefunden wird, ist er froh, sich mit dem Fall beschäftigen zu können. Wieder an seiner Seite: Stefano Staudinger, der einem berühmten Fußballer zum Verwechseln ähnlich sieht. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf einen verschworenen Kreis von Jugendlichen, die sich zu geheimnisvollen Treffen auf verschiedenen mystischen Plätzen in der Wachau verabreden. Die beiden Ermittler treffen auf eine teuflische Mauer des Schweigens. Was haben die Teilnehmer dieses esoterischen Zirkels zu verbergen? Meierhofer und Staudinger gelingt es in mühevoller Kleinarbeit, die sie auch nach Wien in ein Nobelgymnasium führt, die Geheimnisse zu enthüllen. Fazit: Wieder ein gelungener Niederösterreichkrimi, der diesmal ein wenig um die Völkerverständigung zwischen Österreich und Amerika bemüht ist.

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von Lisa Gallauner

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