Produktbild: Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

Mitteilungsheft: Leider hat Lukas Illustriert von Verena Hochleitner

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2013

Abbildungen

zweifarbig, durchgehend illustriert

Illustriert von

Verena Hochleitner

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,6/18,6/1,7 cm

Gewicht

568 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-00881-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2013

Abbildungen

zweifarbig, durchgehend illustriert

Illustriert von

Verena Hochleitner

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,6/18,6/1,7 cm

Gewicht

568 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-00881-5

Herstelleradresse

Kremayr & Scheriau
Rotenturmstr. 27/5
1010 Wien
AT
office@kremayr-scheriau.at

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witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus

Lisam aus Wien am 14.12.2013

Bewertungsnummer: 830112

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus

Lisam aus Wien am 14.12.2013
Bewertungsnummer: 830112
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

Humorvolle Aufzeichnungen des Leidensweges der Familie Gruber

Belinda Wiesbauer aus Steyr am 15.10.2013

Bewertungsnummer: 824864

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider hat Lukas… ist so austauschbar wie es Schüler gibt. Nicht jeder Spross ist Einserschüler. Nein, zu meist ist es eher sogar anders und daher wird wohl mit Abstand die Mehrheit der Leser vollstens nachvollziehen können wie, es Wawa Gruber, seines Zeichens Vater des verhaltensauffälligen Lukas, geht. Der Schriftverkehr zwischen Schule und Hr. Gruber lässt kein Fettnäpfchen aus, sowohl auf der Seite der Eltern, als auch bei den Lehrern. Und so ist für Lacher stets gesorgt. Die Intermezzi innerhalb der Familie tragen dann auch noch dazu bei, dass kein Auge trocken bleibt. Schließlich erkennt man sich ja selbst in so mancher Situation wieder und wer noch nicht so weit ist, dem sei hier gesagt: „Es ereilt ALLE einmal!“ Denn Kinder bleiben nicht immer niedliche kleine Babys, aus ihnen werden rotzfreche, neunmalkluge…na Sie wissen schon was ich meine und dann kommt einem so manches ‚Lustige’ unter.

Humorvolle Aufzeichnungen des Leidensweges der Familie Gruber

Belinda Wiesbauer aus Steyr am 15.10.2013
Bewertungsnummer: 824864
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider hat Lukas… ist so austauschbar wie es Schüler gibt. Nicht jeder Spross ist Einserschüler. Nein, zu meist ist es eher sogar anders und daher wird wohl mit Abstand die Mehrheit der Leser vollstens nachvollziehen können wie, es Wawa Gruber, seines Zeichens Vater des verhaltensauffälligen Lukas, geht. Der Schriftverkehr zwischen Schule und Hr. Gruber lässt kein Fettnäpfchen aus, sowohl auf der Seite der Eltern, als auch bei den Lehrern. Und so ist für Lacher stets gesorgt. Die Intermezzi innerhalb der Familie tragen dann auch noch dazu bei, dass kein Auge trocken bleibt. Schließlich erkennt man sich ja selbst in so mancher Situation wieder und wer noch nicht so weit ist, dem sei hier gesagt: „Es ereilt ALLE einmal!“ Denn Kinder bleiben nicht immer niedliche kleine Babys, aus ihnen werden rotzfreche, neunmalkluge…na Sie wissen schon was ich meine und dann kommt einem so manches ‚Lustige’ unter.

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Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

von Nikolaus (Niki) Glattauer

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Meinung aus der Buchhandlung

Helmuth Fahrngruber

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

3/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die Wirrungen und Verstrickungen des Schulalltags widerspiegeln. Die Ansammlung diverser Missverständnisse, Disharmonien und gegenseitiger Abhängigkeit ergibt einen unterhaltsamen Querschnitt des Schulalltags, begleitet von amüsanten Illustrationen.
  • Helmuth Fahrngruber
  • Buchhändler/-in

3/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die Wirrungen und Verstrickungen des Schulalltags widerspiegeln. Die Ansammlung diverser Missverständnisse, Disharmonien und gegenseitiger Abhängigkeit ergibt einen unterhaltsamen Querschnitt des Schulalltags, begleitet von amüsanten Illustrationen.

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Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

von Nikolaus (Niki) Glattauer

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