Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

Illustriert von Verena Hochleitner

Nikolaus (Niki) Glattauer

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
22,00
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 22,00

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

€ 16,99

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

€ 44,99

Accordion öffnen

Beschreibung

Sehr geehrte Frau Gruber! Leider stört Ihr Sohn Lukas fast jeden Vormittag den Unterricht. Er tratscht und verweigert jede Form der Mitarbeit (Aufzeigen!). In den Pausen nervt er seine Lehrer mit provozierenden Äußerungen oder er schreibt Hausübungen ab. Reden Sie bitte mit ihm! Mag. Reingard Söllner, Klassenvorstand.

Sehr geehrte Frau Söllner, leider verdirbt uns Ihr Schüler Lukas fast jeden Abend die Stimmung. Er schweigt und verweigert jede Form der Hausarbeit (Tisch decken!). Beim Abendessen nervt er seine Familie mit seinem iTrottel oder er streitet mit seiner Schwester. Reden Sie bitte mit ihm! Mag.tra Sabine Gruber, Mutter.

Lukas ist 13. Renitent, pubertär, hat schlechte Noten – also alles ganz normal. Eltern und Lehrerinnen tragen per Mitteilungsheft heftige Schlachten aus, Vater Walter Gruber schreibt sich den Frust in einem Schultagebuch von der Seele. Das Ergebnis: eine hinreißend komische Satire auf die Schule von heute.

geboren 1959, lebt als Lehrer und Buchautor in Wien. Er ist Kolumnist im "Kurier" und Gastkommentator für den "Standard". Seine Bücher „Der engagierte Lehrer und seine Feinde“ (2010) und „Die PISA-Lüge“ (2011) waren wochenlang auf den Bestsellerlisten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.08.2013
Illustrator Verena Hochleitner
Verlag Kremayr & Scheriau
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 22,6/18,6/1,7 cm
Gewicht 564 g
Auflage 6
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-218-00881-5

Das meinen unsere Kund*innen

4.2/5.0

5 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

2/5

enttäuschend

Eine Kundin/ein Kunde aus Gleisdorf am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den guten Buchhändlerrezensionen war ich von dem Buch enttäuscht. Ich glaube, das Thema Schule gäbe mehr Stoff für ein unterhaltsames Buch her, als in diesem umgesetzt wurde.

2/5

enttäuschend

Eine Kundin/ein Kunde aus Gleisdorf am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den guten Buchhändlerrezensionen war ich von dem Buch enttäuscht. Ich glaube, das Thema Schule gäbe mehr Stoff für ein unterhaltsames Buch her, als in diesem umgesetzt wurde.

5/5

witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus

Lisam aus Wien am 14.12.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

5/5

witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus

Lisam aus Wien am 14.12.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

Unsere Kund*innen meinen

Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

von Nikolaus (Niki) Glattauer

4.2/5.0

5 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Helmuth Fahrngruber

Helmuth Fahrngruber

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

3/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die Wirrungen und Verstrickungen des Schulalltags widerspiegeln. Die Ansammlung diverser Missverständnisse, Disharmonien und gegenseitiger Abhängigkeit ergibt einen unterhaltsamen Querschnitt des Schulalltags, begleitet von amüsanten Illustrationen.
3/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die Wirrungen und Verstrickungen des Schulalltags widerspiegeln. Die Ansammlung diverser Missverständnisse, Disharmonien und gegenseitiger Abhängigkeit ergibt einen unterhaltsamen Querschnitt des Schulalltags, begleitet von amüsanten Illustrationen.

Helmuth Fahrngruber
  • Helmuth Fahrngruber
  • Buchhändler*in
Profilbild von Marie-Therese Reisenauer

Marie-Therese Reisenauer

Thalia Wien - Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Wünschen darf man sich ja was

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt kein anderes politisches Thema als das der Bildung, welches nunmehr seit Jahrzehnten hierzulande vorherrscht. Niki Glattauer als doppelter Betroffener, einerseits Lehrer, andererseits Elternteil, zeigt schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik auf. Sein Szenario einer Schule die Freude schafft, und Wissen vermittelt, bei der das Wohl des Kindes beachtet wird, aber auch die Bemühungen der Lehrerschaft, sollten sich einige ins Stammbuch schreiben.
4/5

Wünschen darf man sich ja was

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt kein anderes politisches Thema als das der Bildung, welches nunmehr seit Jahrzehnten hierzulande vorherrscht. Niki Glattauer als doppelter Betroffener, einerseits Lehrer, andererseits Elternteil, zeigt schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik auf. Sein Szenario einer Schule die Freude schafft, und Wissen vermittelt, bei der das Wohl des Kindes beachtet wird, aber auch die Bemühungen der Lehrerschaft, sollten sich einige ins Stammbuch schreiben.

Marie-Therese Reisenauer
  • Marie-Therese Reisenauer
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

von Nikolaus (Niki) Glattauer

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • artikelbild-0